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Friedenskonzert "Give Peace a Chance" - Kyiv Symphony Orchestra, Dirigentin Yuliia Harbovska, Solistin Yvonne Smeulers
Tickets ab 19,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
August Wilhelmj Musikinstitut Usingen-Wiesbaden gemeinnützige UG , Wilhelmjstraße 1, 61250 Usingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Internationale Spitzenkünstler im Konzert für den Frieden
mit Rahmenprogramm am 19.09.2026 in der Lutherkirche Wiesbaden,
Mosbacherstr. 2, 19:00 Konzertbeginn
Mit dem internationalen Friedenskonzert „Give Peace a Chance“ endet das Jubiläumsjahr „180
Years King of Violin – 180 Jahre Geigerkönig August Wilhelmj“, das am 21.09.2025 in der
Usinger Laurentiuskirche an Wilhelmjs` Geburtstag mit dem Eröffnungskonzert begann.
Unter der Schirmherrschaft des Wiesbadener Oberbürgermeisters Gert-Uwe Mende vereint
das Abschlusskonzert international renommierte Künstlerinnen und Künstler zu einem
bewegenden musikalischen Zeichen für Frieden und Menschlichkeit.
Zu erleben sind die vielfach ausgezeichnete niederländische Geigensolistin Yvonne Smeulers
sowie das Kyiv Symphony Orchestra unter der Leitung der jungen ukrainischen Dirigentin Juliia
Harbovska. Aufgrund des russischen Angriffskrieges lebt das ukrainische Spitzenorchester im
Exil und versteht sich als kultureller Botschafter seines Landes. Mit seinen Konzerten setzt es
weltweit ein Zeichen der Solidarität und macht auf die Situation der Ukraine aufmerksam.
Mitwirkender ist außerdem der Junge Kammerchor Wiesbaden – Konzertchor der
Evangelischen Singakademie.
Kooperationspartner der Veranstaltung sind der Partnerschaftsverein Wiesbaden * KamjanezPodilskyj, der die Veranstaltung mit einem vielseitigen Rahmenprogramm sowie mit dem
ukrainischen Kammerchor Gloria Cantus unter der Leitung von Petro-Pavlo Tkalenko für die
Konzertbesucher bereichert und die Lutherkirche Wiesbaden.
Die Kraft der Musik verbindet Menschen über Grenzen hinweg und lädt dazu ein, gemeinsam
ein Zeichen für Frieden, Versöhnung und gegenseitiges Verständnis zu setzen.
Konzertprogramm
• John Rutter: Look at the World, The Lord bless you and keep you
• Maksym Berezovsky (Ukraine): Sinfonie Nr. 1 in C-Dur
• Jean Sibelius: Violinkonzert op. 47 in d-Moll
• Antonin Dvořák: Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“
Das internationale Friedenskonzert Wiesbaden wird u. a. unterstützt von den Monheimer
Kulturwerken GmbH, der Landeshauptstadt Wiesbaden, dem Land Hessen, der Stadt
Usingen, der Stadt Eltville, der Frankfurter Volksbank Rhein/Main, der ESWE Versorgungs AG,
der Nassauischen Sparkasse, dem Verkehrsverband Hochtaunus (VHT), der Pikatron Group,
dem Behälterdienst Sommerkorn, dem Netzwerk Friedenskooperative Bonn e. V., der EuropaUnion Wiesbaden-Rheingau-Taunus sowie dem InfraServ Industriepark Wiesbaden.
Ebenso bietet der Verkehrsverbund Hochtaunus (VHT) einen kostenlosen Bustransfer von
Usingen zur Lutherkirche Wiesbaden und zurück an. Interessierte wenden sich diesbezüglich
bitte an das Wilhelmj Institut unter kontakt@wilhelmj-institut.de oder 0175/1591618 und
können so weitere genaue Informationen erhalten sowie ihre kostenlosen Sitzplätze
reservieren.
Herausgeber und Kontakt: August Wilhelmj Institut gemeinnützige UG,
m.liepe@wilhelmj-insitut.de, Mobil 0175/1591618
mit Rahmenprogramm am 19.09.2026 in der Lutherkirche Wiesbaden,
Mosbacherstr. 2, 19:00 Konzertbeginn
Mit dem internationalen Friedenskonzert „Give Peace a Chance“ endet das Jubiläumsjahr „180
Years King of Violin – 180 Jahre Geigerkönig August Wilhelmj“, das am 21.09.2025 in der
Usinger Laurentiuskirche an Wilhelmjs` Geburtstag mit dem Eröffnungskonzert begann.
Unter der Schirmherrschaft des Wiesbadener Oberbürgermeisters Gert-Uwe Mende vereint
das Abschlusskonzert international renommierte Künstlerinnen und Künstler zu einem
bewegenden musikalischen Zeichen für Frieden und Menschlichkeit.
Zu erleben sind die vielfach ausgezeichnete niederländische Geigensolistin Yvonne Smeulers
sowie das Kyiv Symphony Orchestra unter der Leitung der jungen ukrainischen Dirigentin Juliia
Harbovska. Aufgrund des russischen Angriffskrieges lebt das ukrainische Spitzenorchester im
Exil und versteht sich als kultureller Botschafter seines Landes. Mit seinen Konzerten setzt es
weltweit ein Zeichen der Solidarität und macht auf die Situation der Ukraine aufmerksam.
Mitwirkender ist außerdem der Junge Kammerchor Wiesbaden – Konzertchor der
Evangelischen Singakademie.
Kooperationspartner der Veranstaltung sind der Partnerschaftsverein Wiesbaden * KamjanezPodilskyj, der die Veranstaltung mit einem vielseitigen Rahmenprogramm sowie mit dem
ukrainischen Kammerchor Gloria Cantus unter der Leitung von Petro-Pavlo Tkalenko für die
Konzertbesucher bereichert und die Lutherkirche Wiesbaden.
Die Kraft der Musik verbindet Menschen über Grenzen hinweg und lädt dazu ein, gemeinsam
ein Zeichen für Frieden, Versöhnung und gegenseitiges Verständnis zu setzen.
Konzertprogramm
• John Rutter: Look at the World, The Lord bless you and keep you
• Maksym Berezovsky (Ukraine): Sinfonie Nr. 1 in C-Dur
• Jean Sibelius: Violinkonzert op. 47 in d-Moll
• Antonin Dvořák: Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“
Das internationale Friedenskonzert Wiesbaden wird u. a. unterstützt von den Monheimer
Kulturwerken GmbH, der Landeshauptstadt Wiesbaden, dem Land Hessen, der Stadt
Usingen, der Stadt Eltville, der Frankfurter Volksbank Rhein/Main, der ESWE Versorgungs AG,
der Nassauischen Sparkasse, dem Verkehrsverband Hochtaunus (VHT), der Pikatron Group,
dem Behälterdienst Sommerkorn, dem Netzwerk Friedenskooperative Bonn e. V., der EuropaUnion Wiesbaden-Rheingau-Taunus sowie dem InfraServ Industriepark Wiesbaden.
Ebenso bietet der Verkehrsverbund Hochtaunus (VHT) einen kostenlosen Bustransfer von
Usingen zur Lutherkirche Wiesbaden und zurück an. Interessierte wenden sich diesbezüglich
bitte an das Wilhelmj Institut unter kontakt@wilhelmj-institut.de oder 0175/1591618 und
können so weitere genaue Informationen erhalten sowie ihre kostenlosen Sitzplätze
reservieren.
Herausgeber und Kontakt: August Wilhelmj Institut gemeinnützige UG,
m.liepe@wilhelmj-insitut.de, Mobil 0175/1591618
Ort der Veranstaltung
Informationen über die Lutherkirche in Wiesbaden:
Die protestantische Kirche in der hessischen Landeshauptstadt wurde in den Jahren von 1908 bis 1910 in den Formen des Jugendstils errichtet. Sie befindet sich am Gutenbergplatz in unmittelbarer Nähe der Ringstraße. Sie ist mit einer weißen Putzfassade versehen und der 50 Meter hohe Turm sowie das großflächige Kirchendach von 20 Metern Höhe sind besondere Merkmale der Lutherkirche. Durch seine Lage auf einer Anhöhe innerhalb der Wiesbadener Innenstadt kommen diese Elemente städtebaulich besonders zur Geltung. Der Innenraum der Lutherkirche ist nach den Regeln des „Wiesbadener Programm“ aufgebaut, das besagt, dass die drei Elemente des Gottesdienstes - Altar (Abendmahl), Kanzel (Predigt) und Orgel (Musik) - zentral übereinander anzuordnen seien; die Gottesdienstteilnehmer umgeben diese drei Elemente halbkreisförmig.
Größe & Kapazität der Lutherkirche in Wiesbaden:
Die Kirche verfügt über 1.200 Sitzplätze. Dem Kirchenraum vorgelagert sind ein Vorraum und eine Vorhalle. Daneben gibt es weitere Räume, darunter auch einen mittelgroßen Gemeindesaal.
Die protestantische Kirche in der hessischen Landeshauptstadt wurde in den Jahren von 1908 bis 1910 in den Formen des Jugendstils errichtet. Sie befindet sich am Gutenbergplatz in unmittelbarer Nähe der Ringstraße. Sie ist mit einer weißen Putzfassade versehen und der 50 Meter hohe Turm sowie das großflächige Kirchendach von 20 Metern Höhe sind besondere Merkmale der Lutherkirche. Durch seine Lage auf einer Anhöhe innerhalb der Wiesbadener Innenstadt kommen diese Elemente städtebaulich besonders zur Geltung. Der Innenraum der Lutherkirche ist nach den Regeln des „Wiesbadener Programm“ aufgebaut, das besagt, dass die drei Elemente des Gottesdienstes - Altar (Abendmahl), Kanzel (Predigt) und Orgel (Musik) - zentral übereinander anzuordnen seien; die Gottesdienstteilnehmer umgeben diese drei Elemente halbkreisförmig.
Größe & Kapazität der Lutherkirche in Wiesbaden:
Die Kirche verfügt über 1.200 Sitzplätze. Dem Kirchenraum vorgelagert sind ein Vorraum und eine Vorhalle. Daneben gibt es weitere Räume, darunter auch einen mittelgroßen Gemeindesaal.