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GEO LOCAL mit Dominique Mercy
Temporary Collective  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
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Der Vorverkauf startet am 02.11.26 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Fr 29.01.2027 | 19:00 Uhr | Kleiner Saal
Temporary Collective
GEO LOCAL mit Dominique Mercy
Tanz/Nebenan/Vedle
Eintritt: 21/14 €
Dauer: ca. 1 Stunde
Sprache: Englisch
„GEO LOCAL“ ist eine Performance-Reihe, die das körperliche Archiv eines Tänzers mit dem Gedächtnis eines Theaters und dem Boden darunter verbindet. Dominique Mercy, der auf jahrzehntelange Erfahrung als Tänzer bei Pina Bausch zurückblicken kann, bringt seine Geschichte auf eine neue Bühne. Durch Bewegung, Live-Video und ein Geophon untersucht die Performance, wie sich Körper, Gebäude und Landschaften überschneiden und deckt dabei vergessene Schichten der Geschichte auf.
„GEO LOCAL“ fragt: Welche Geschichte erzählt der Boden unter unseren Füßen? Wie kann das Repertoire eines Tänzers mit der Geschichte eines Ortes in Verbindung treten? Und wie kann die Idee einer „geologischen Tiefenzeit“ unsere Beziehung zur Gegenwart und Zukunft verändern?
Temporary Collective
GEO LOCAL mit Dominique Mercy
Tanz/Nebenan/Vedle
Eintritt: 21/14 €
Dauer: ca. 1 Stunde
Sprache: Englisch
„GEO LOCAL“ ist eine Performance-Reihe, die das körperliche Archiv eines Tänzers mit dem Gedächtnis eines Theaters und dem Boden darunter verbindet. Dominique Mercy, der auf jahrzehntelange Erfahrung als Tänzer bei Pina Bausch zurückblicken kann, bringt seine Geschichte auf eine neue Bühne. Durch Bewegung, Live-Video und ein Geophon untersucht die Performance, wie sich Körper, Gebäude und Landschaften überschneiden und deckt dabei vergessene Schichten der Geschichte auf.
„GEO LOCAL“ fragt: Welche Geschichte erzählt der Boden unter unseren Füßen? Wie kann das Repertoire eines Tänzers mit der Geschichte eines Ortes in Verbindung treten? Und wie kann die Idee einer „geologischen Tiefenzeit“ unsere Beziehung zur Gegenwart und Zukunft verändern?
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.