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GEO LOCAL mit Tereza Ondrová
Temporary Collective  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
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Der Vorverkauf startet am 02.11.26 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Sa 30.01.2027 | 20:30 Uhr | Kleiner Saal
Temporary Collective
GEO LOCAL mit Tereza Ondrová
Tanz/Nebenan/Vedle
Eintritt: 21/14 €
Dauer: ca. 1 Stunde
Sprache: Englisch, mit deutschen Übertiteln
Körper. Gebäude. Boden. Alles trägt eine Geschichte in sich, und alles hat seinen eigenen Rhythmus. In ihrem Solo „GEO“ verbindet Tereza Ondrová ihr künstlerisches Schaffen und ihre 21-jährige Bühnenkarriere mit der Geschichte eines Ortes und der Geologie des Bodens unter ihren Füßen. Ihr Körper und ihr Repertoire treffen auf die verborgenen Archive der Landschaft. Mit einem Geophon macht sie hörbar, wie sich persönliche, historische, gesellschaftliche und politische Geschichten miteinander verflechten. „GEO“ ist das ursprüngliche Solo einer Reihe, die mit „GEO LOCAL“ mit Dominique Mercy fortgesetzt wird.
Temporary Collective
GEO LOCAL mit Tereza Ondrová
Tanz/Nebenan/Vedle
Eintritt: 21/14 €
Dauer: ca. 1 Stunde
Sprache: Englisch, mit deutschen Übertiteln
Körper. Gebäude. Boden. Alles trägt eine Geschichte in sich, und alles hat seinen eigenen Rhythmus. In ihrem Solo „GEO“ verbindet Tereza Ondrová ihr künstlerisches Schaffen und ihre 21-jährige Bühnenkarriere mit der Geschichte eines Ortes und der Geologie des Bodens unter ihren Füßen. Ihr Körper und ihr Repertoire treffen auf die verborgenen Archive der Landschaft. Mit einem Geophon macht sie hörbar, wie sich persönliche, historische, gesellschaftliche und politische Geschichten miteinander verflechten. „GEO“ ist das ursprüngliche Solo einer Reihe, die mit „GEO LOCAL“ mit Dominique Mercy fortgesetzt wird.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.