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GUIDO CANTZ - „Komische Zeiten“
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Klimawandel. Künstliche Intelligenz. Legales Kiffen. Political Correctness. Rechtsruck. Vegane Hotdogs. Waffenverbotszonen. Und dazu noch Friedrich Merz, ein Bundeskanzler zweiter Wahl… es ist nicht zu bestreiten: Wir leben in komischen Zeiten. Die Frage ist: Kann man diesen komischen Zeiten trotz aller Unsicherheiten und berechtigten Sorgen auch lustige Seiten abgewinnen? Kann man. Zumindest, wenn Top-Comedian Guido Cantz die Bühne betritt.
Der blonde Entertainer begeistert seine Fans seit 34 Jahren mit unverwechselbaren Humor und treffsicheren Gags. Ob als Moderator, schlagfertiger Gast in zahlreichen Fernsehshows oder als Redner im Kölner Karneval: Wenn Cantz kommt, gibt’s garantiert was zu lachen!
Das gilt selbstverständlich auch für seine gefeierten Solo-Abende auf Deutschlands Bühnen. Mit seinem sechsten Programm „Komische Zeiten“ wagt Guido Cantz den humorvollen Blick auf eine Welt, die aus den Angeln zu geraten scheint. Aufhalten kann auch er den ganzen Wahnsinn nicht – aber der Comedy-Star ist überzeugt: Mit einem Lachen ist das Ganze definitiv besser zu ertragen!
In seinem aktuellen Programm präsentiert Guido Cantz seinen ganz eigenen Blick auf die komischen Zeiten, die wir aktuell erleben: Er treibt mit seinem natürlichen Witz die künstliche Intelligenz an ihre Grenzen, begegnet seinem eigenen Avatar und erklärt, warum ein Messerverbot eigentlich nur an einem einzigen Ort sinnvoll ist: auf der Hüpfburg.
Gleichzeitig erzählt er von den komischen Zeiten, die er mit seiner eigenen Familie erlebt und erklärt, warum es eine explosive Mischung ist, wenn Midlife-Crisis, Wechseljahre und Pubertät zeitgleich aufeinandertreffen – ein Krisenherd, der in den News zwar so gut wie keine Beachtung findet. Dafür aber umso mehr (und umso komischer) im neuen Bühnenprogramm von Guido Cantz!
Nach seinen Erfolgs-Shows „Cantz schön frech“, „Ich will ein Kind von Dir“, „Cantz schön clever“, „Blondiläum“ und „Das volle Programm“ gibt Deutschlands blondester Entertainer wieder richtig Gas. Er verspricht seinen Fans: Komischen Zeiten begegnen sie zwar auch in den Tagesthemen und bei TikTok, aber nirgendwo sind sie SO komisch wie bei Guido Cantz!
Der blonde Entertainer begeistert seine Fans seit 34 Jahren mit unverwechselbaren Humor und treffsicheren Gags. Ob als Moderator, schlagfertiger Gast in zahlreichen Fernsehshows oder als Redner im Kölner Karneval: Wenn Cantz kommt, gibt’s garantiert was zu lachen!
Das gilt selbstverständlich auch für seine gefeierten Solo-Abende auf Deutschlands Bühnen. Mit seinem sechsten Programm „Komische Zeiten“ wagt Guido Cantz den humorvollen Blick auf eine Welt, die aus den Angeln zu geraten scheint. Aufhalten kann auch er den ganzen Wahnsinn nicht – aber der Comedy-Star ist überzeugt: Mit einem Lachen ist das Ganze definitiv besser zu ertragen!
In seinem aktuellen Programm präsentiert Guido Cantz seinen ganz eigenen Blick auf die komischen Zeiten, die wir aktuell erleben: Er treibt mit seinem natürlichen Witz die künstliche Intelligenz an ihre Grenzen, begegnet seinem eigenen Avatar und erklärt, warum ein Messerverbot eigentlich nur an einem einzigen Ort sinnvoll ist: auf der Hüpfburg.
Gleichzeitig erzählt er von den komischen Zeiten, die er mit seiner eigenen Familie erlebt und erklärt, warum es eine explosive Mischung ist, wenn Midlife-Crisis, Wechseljahre und Pubertät zeitgleich aufeinandertreffen – ein Krisenherd, der in den News zwar so gut wie keine Beachtung findet. Dafür aber umso mehr (und umso komischer) im neuen Bühnenprogramm von Guido Cantz!
Nach seinen Erfolgs-Shows „Cantz schön frech“, „Ich will ein Kind von Dir“, „Cantz schön clever“, „Blondiläum“ und „Das volle Programm“ gibt Deutschlands blondester Entertainer wieder richtig Gas. Er verspricht seinen Fans: Komischen Zeiten begegnen sie zwar auch in den Tagesthemen und bei TikTok, aber nirgendwo sind sie SO komisch wie bei Guido Cantz!
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.