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Veranstaltungsinfos
Die sechste musikalisch-satirische Suite.
Sie wollen es noch einmal wissen, der Pianist Gerrit Zitterbart und der Satiriker Klaus Pawlowski. Nach ihrer vielumjubelten Suite „Jazz geht’s los“, in der Gerrit Zitterbart das Publikum als Jazz-Pianist begeisterte, haben die beiden sich nun die Beatles vorgenommen. Diese einmalige Kultband der sechziger und siebziger Jahre hat uns viele wunderbare Ohrwürmer geschenkt: „Help“, „All you need is love“, „The yellow submarine“ undundund… Da ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das Publikum während der Aufführung der neuen Suite laut mitsingt oder durch die Reihen tanzt. Aber hoffentlich nicht so kreischt, wie die weiblichen Fans damals.
Nun haben die Beatles nicht nur diese herrlichen Songs geschrieben und gesungen, nein, es ranken sich um die vier Pilzköpfe viele zum Teil kuriose Anekdoten. Und diese Anekdoten bilden den Stoff für Pawlowsks satirische Reimereien. Und Gerrit Zitterbart wird in seine Tasten die Lieder zaubern, die (jede Wette) zum Mitsingen verführen.
Sie wollen es noch einmal wissen, der Pianist Gerrit Zitterbart und der Satiriker Klaus Pawlowski. Nach ihrer vielumjubelten Suite „Jazz geht’s los“, in der Gerrit Zitterbart das Publikum als Jazz-Pianist begeisterte, haben die beiden sich nun die Beatles vorgenommen. Diese einmalige Kultband der sechziger und siebziger Jahre hat uns viele wunderbare Ohrwürmer geschenkt: „Help“, „All you need is love“, „The yellow submarine“ undundund… Da ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das Publikum während der Aufführung der neuen Suite laut mitsingt oder durch die Reihen tanzt. Aber hoffentlich nicht so kreischt, wie die weiblichen Fans damals.
Nun haben die Beatles nicht nur diese herrlichen Songs geschrieben und gesungen, nein, es ranken sich um die vier Pilzköpfe viele zum Teil kuriose Anekdoten. Und diese Anekdoten bilden den Stoff für Pawlowsks satirische Reimereien. Und Gerrit Zitterbart wird in seine Tasten die Lieder zaubern, die (jede Wette) zum Mitsingen verführen.
Ort der Veranstaltung
Das Apex wurde 1971 in privater Initiative gegründet, mit der Zielsetzung, in der Göttinger Innenstadt einen Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, für Musik- und Kabarettveranstaltungen zu etablieren. In den Jahren, die darauf folgten, hat sich das Apex unter der Leitung des pro art e.V., seines Trägervereins zu einem bedeutenden, auch bei den Zuschauern aus der Region privilegierten kulturellen Sammelpunkt in der Stadt Göttingen und zu einer überregional bekannten Attraktion für Künstlerinnen und Künstler entwickelt und hat damit Geschichte geschrieben. Sowohl im Bereich der Bildenden Kunst als auch für viele Bühnenkünstler kam dem Apex dabei oftmals die Funktion eines Karrieresprungbretts zu - eine Aufgabe, die es bis heute wahrnimmt. Seit dem 1. August 2011 hat der Apex Kultur e.V. die Geschäfte übernommen und ist somit der neue Trägerverein, dessen Ziel es ist, den Kulturbetrieb in der Tradition der Gründer und Vorgänger fortzuführen. Das Apex ist und bleibt Heimstatt der lokalen Jazzszene und der Ort für politisches Kabarett. Daneben bietet es einen Schauplatz für junge Bands, Poetry-Slammer und Songwriter, Pop-Poeten und Autoren. Kindertheater sowie Performances, Lesungen und Stücke für ein erwachsenes Publikum, wissenschaftliche Vorträge, Diskussionsrunden und Filmvorführungen vervollständigen das kulturelle Angebot. Jetzt Tickets sichern und live bei den Veranstaltungen in der Apex dabei sein.