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Geschenke des Himmels - Florian Illies und Jan Wagner
Tickets ab 14,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Finissage & Festabend der Freunde
Donnerstag 19.11. 19.30 Uhr
Mit Florian Illies und Jan Wagner
»Geschenke des Himmels. Kann man Wolken sammeln?« – fragt Florian Illies in der erstmals öffentlich präsentierten privaten Sammlung seiner Wolkenbilder im Literaturhaus, begleitet durch den gleichnamigen Ausstellungskatalog (Schirmer/Mosel). Jahrtausendelang trieben die Wolken über die Erde, frei und unbestimmt. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts die Menschen plötzlich begannen, sie in Kunst und Literatur einfangen, sich an ihnen festhalten zu wollen. Mit ihm spricht der vielfach ausgezeichnete Lyriker und Übersetzer Jan Wagner, der u. a. eine Sestine zu John Constables Wolkenstudien verfasst hat und den Wolkenzügen seit vielen Jahren auf verschiedenen Wegen folgt.
In Zusammenarbeit mit den Freunden des Literaturhauses
Eintritt: 14/10/7 €
Donnerstag 19.11. 19.30 Uhr
Mit Florian Illies und Jan Wagner
»Geschenke des Himmels. Kann man Wolken sammeln?« – fragt Florian Illies in der erstmals öffentlich präsentierten privaten Sammlung seiner Wolkenbilder im Literaturhaus, begleitet durch den gleichnamigen Ausstellungskatalog (Schirmer/Mosel). Jahrtausendelang trieben die Wolken über die Erde, frei und unbestimmt. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts die Menschen plötzlich begannen, sie in Kunst und Literatur einfangen, sich an ihnen festhalten zu wollen. Mit ihm spricht der vielfach ausgezeichnete Lyriker und Übersetzer Jan Wagner, der u. a. eine Sestine zu John Constables Wolkenstudien verfasst hat und den Wolkenzügen seit vielen Jahren auf verschiedenen Wegen folgt.
In Zusammenarbeit mit den Freunden des Literaturhauses
Eintritt: 14/10/7 €
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.