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Geschenke des Himmels x Science Notes „Schweben“ - Florian Illies, Elise Schmit, Jörg Piringer und Sandra Teschow
Tickets ab 14,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
25 Jahre Literaturhaus - Schweben. Ein Kontrastprogramm in schweren Zeiten
Vernissage, Lesung & Gespräche mit Florian Illies, Elise Schmit, Jörg Piringer und Sandra Teschow, Moderation: Thomas Susanka
„Geschenke des Himmels. Kann man Wolken sammeln?“ – fragt Florian Illies in der erstmals öffentlich präsentierten privaten Sammlung seiner Wolkenbilder im Literaturhaus. Begleitend zur Vernissage erscheint druckfrisch der gleichnamige und am Abend erstmals präsentierte Ausstellungskatalog (Schirmer/Mosel). Jahrtausende lang trieben die Wolken über die Erde, frei und unbestimmt. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts die Menschen plötzlich begannen, sie in Kunst und Literatur einfangen, sich an ihnen festhalten zu wollen. „Halten Sie stets ein kleines Stückchen Himmel über ihrem Leben frei“ – schrieb Marcel Proust in „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. In der neuesten Ausgabe des Tübinger Wissenschaftsmagazins Science Notes ist Illies ebenfalls mit einem Beitrag über seine Sammlung vertreten. Zum 25. Geburtstag des Literaturhaus widmet sich die neue Ausgabe dem Thema SCHWEBEN. So denkt z. B. Elise Schmit über träumende Quallen nach, Jörg Piringer begleitet das Schweben mit einem Begriffsparcours und Sandra Teschow wiederum spricht über die Gestaltung dieses Magazins an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft – Himmel und Wasser, Vernissage, Buch- und Magazinpremiere, schweben Sie mit uns!
Vernissage, Lesung & Gespräche mit Florian Illies, Elise Schmit, Jörg Piringer und Sandra Teschow, Moderation: Thomas Susanka
„Geschenke des Himmels. Kann man Wolken sammeln?“ – fragt Florian Illies in der erstmals öffentlich präsentierten privaten Sammlung seiner Wolkenbilder im Literaturhaus. Begleitend zur Vernissage erscheint druckfrisch der gleichnamige und am Abend erstmals präsentierte Ausstellungskatalog (Schirmer/Mosel). Jahrtausende lang trieben die Wolken über die Erde, frei und unbestimmt. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts die Menschen plötzlich begannen, sie in Kunst und Literatur einfangen, sich an ihnen festhalten zu wollen. „Halten Sie stets ein kleines Stückchen Himmel über ihrem Leben frei“ – schrieb Marcel Proust in „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. In der neuesten Ausgabe des Tübinger Wissenschaftsmagazins Science Notes ist Illies ebenfalls mit einem Beitrag über seine Sammlung vertreten. Zum 25. Geburtstag des Literaturhaus widmet sich die neue Ausgabe dem Thema SCHWEBEN. So denkt z. B. Elise Schmit über träumende Quallen nach, Jörg Piringer begleitet das Schweben mit einem Begriffsparcours und Sandra Teschow wiederum spricht über die Gestaltung dieses Magazins an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft – Himmel und Wasser, Vernissage, Buch- und Magazinpremiere, schweben Sie mit uns!
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.