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Gesprächsbedarf – Attacke von rechts
Christoph Bartmann und Carsten Brosda wollen über den Kampf um die Kultur reden  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
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Der Vorverkauf beginnt zum 15.10.2026. 10.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
GESPRÄCHSBEDARF – ATTACKE VON RECHTS
Christoph Bartmann und Carsten Brosda wollen über den Kampf um die Kultur reden
Im September hatten wir zum ersten Mal »Gesprächsbedarf« und diskutierten mit Gästen und einem engagierten Publikum die Lage in Ostdeutschland. In der neuen Ausgabe sind mit Christoph Bartmann und Carsten Brosda zwei ausgewiesene Experten zu Gast, die sich um die Zukunft der Kultur speziell im internationalen Kontext Gedanken machen. Grundlage des Abends ist das aktuelle Buch von Christoph Bartmann, dem langjährigen Leiter der Goethe-Institute in Kopenhagen, New York und Warschau. In »Attacke von rechts – Der neue Kampf um die Kultur« (Hanser) zeigt der Autor und Kritiker anhand internationaler Beispiele, wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen. Er warnt: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln, postuliert Bartmann. Wie diese aussehen könnten, bespricht er zunächst mit Carsten Brosda, Hamburgs Kultursenator und einem der klügsten und besonnensten Politiker: »Die Künste öffnen Räume, in denen wir verhandeln, wie wir sein wollen«, so der Präsident des Deutschen Bühnenvereins anlässlich der Jahrestagung. Nach einer Stunde moderiertem Podiumsgespräch öffnen wir die Runde, bevor in der letzten halben Stunde Publikum und Podium ihre Erkenntnisse miteinander besprechen.
Moderation: Christine Watty
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Christoph Bartmann und Carsten Brosda wollen über den Kampf um die Kultur reden
Im September hatten wir zum ersten Mal »Gesprächsbedarf« und diskutierten mit Gästen und einem engagierten Publikum die Lage in Ostdeutschland. In der neuen Ausgabe sind mit Christoph Bartmann und Carsten Brosda zwei ausgewiesene Experten zu Gast, die sich um die Zukunft der Kultur speziell im internationalen Kontext Gedanken machen. Grundlage des Abends ist das aktuelle Buch von Christoph Bartmann, dem langjährigen Leiter der Goethe-Institute in Kopenhagen, New York und Warschau. In »Attacke von rechts – Der neue Kampf um die Kultur« (Hanser) zeigt der Autor und Kritiker anhand internationaler Beispiele, wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen. Er warnt: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln, postuliert Bartmann. Wie diese aussehen könnten, bespricht er zunächst mit Carsten Brosda, Hamburgs Kultursenator und einem der klügsten und besonnensten Politiker: »Die Künste öffnen Räume, in denen wir verhandeln, wie wir sein wollen«, so der Präsident des Deutschen Bühnenvereins anlässlich der Jahrestagung. Nach einer Stunde moderiertem Podiumsgespräch öffnen wir die Runde, bevor in der letzten halben Stunde Publikum und Podium ihre Erkenntnisse miteinander besprechen.
Moderation: Christine Watty
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.