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Gesprächsbedarf
Zur Lage in Ostdeutschland – Paula Fürstenberg & Marieke Reimann  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
GESPRÄCHSBEDARF – ZUR LAGE IN OSTDEUTSCHLAND
Paula Fürstenberg (»Niewiedervereinigung«) & Marieke Reimann (»Zweite Wende«) stellen ihre Bücher vor und wollen reden
Der September wird wohl zum Schicksalsmonat für die Zukunft unseres Landes. Zwischen der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. und dem Urnengang in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September trifft im
Literaturhaus die Schriftstellerin Paula Fürstenberg (»Weltalltage«) auf Marieke Reimann, Journalistin und ehemalige Zweite Chefredakteurin des SWR. Beiden liegt die gesellschaftspolitische Situation im Osten ganz besonders auf der Seele: Die gebürtige Rostockerin Marieke Reimann hat mit »Zweite Wende – Warum Ostdeutschland uns alle angeht« (Rowohlt) ein erhellendes Buch geschrieben, in dem sie persönliche Reportage mit scharfer Analyse verbindet und die Leerstellen unserer Gesellschaft auf brillante, ungeschönte Art benennt. Um die Leerstellen in der Erzählung der deutschen Einheit geht es auch bei der aus Potsdam stammenden Paula Fürstenberg. Sie nennt ihr neues Buch »Niewiedervereinigung – 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit« (Kiepenheuer & Witsch) und erzählt entlang ihrer Biografie, wie im Moment der Wiedervereinigung ein neuer Nationalismus aufkeimte. Sie verdeutlicht, warum wir eine neue Sprache benötigen, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird.
Mit diesem Abend startet die neue Literaturhaus-Reihe »Gesprächsbedarf«, in der wir aktuelle Sachbücher zusammenbringen und Zeit für einen intensiven Austausch lassen.
Moderation: Wiebke Hollersen
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
Paula Fürstenberg (»Niewiedervereinigung«) & Marieke Reimann (»Zweite Wende«) stellen ihre Bücher vor und wollen reden
Der September wird wohl zum Schicksalsmonat für die Zukunft unseres Landes. Zwischen der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. und dem Urnengang in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September trifft im
Literaturhaus die Schriftstellerin Paula Fürstenberg (»Weltalltage«) auf Marieke Reimann, Journalistin und ehemalige Zweite Chefredakteurin des SWR. Beiden liegt die gesellschaftspolitische Situation im Osten ganz besonders auf der Seele: Die gebürtige Rostockerin Marieke Reimann hat mit »Zweite Wende – Warum Ostdeutschland uns alle angeht« (Rowohlt) ein erhellendes Buch geschrieben, in dem sie persönliche Reportage mit scharfer Analyse verbindet und die Leerstellen unserer Gesellschaft auf brillante, ungeschönte Art benennt. Um die Leerstellen in der Erzählung der deutschen Einheit geht es auch bei der aus Potsdam stammenden Paula Fürstenberg. Sie nennt ihr neues Buch »Niewiedervereinigung – 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit« (Kiepenheuer & Witsch) und erzählt entlang ihrer Biografie, wie im Moment der Wiedervereinigung ein neuer Nationalismus aufkeimte. Sie verdeutlicht, warum wir eine neue Sprache benötigen, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird.
Mit diesem Abend startet die neue Literaturhaus-Reihe »Gesprächsbedarf«, in der wir aktuelle Sachbücher zusammenbringen und Zeit für einen intensiven Austausch lassen.
Moderation: Wiebke Hollersen
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.