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„Goldener Retriever“
Manuel Bittorf (Betterov)  
Tickets ab 29,95 €
*
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
mit: Katharina Horn (Moderation)
Lesung, Gespräch und Musik
Mitten auf der Straße kommt Max wieder zu sich. Um ihn herum Blaulicht. Was zum Teufel ist passiert? Er ist doch gerade erst mit seinem besten Freund Chau hier angekommen, in ihrem neuen Leben. Nach einer letzten wilden Party in der Provinz sind sie in den ICE – raus aus dem Osten, rein nach Westberlin. Im noblen Stadtteil Grunewald wohnen sie im einzigen Plattenbau weit und breit, völlig verloren zwischen Prunkvillen und Ferraris. Und dann ist da noch Kiki, Max' erste große Liebe, die jetzt in München lebt. Ein nächtlicher Zufall bringt Max und Chau auf eine Geschäftsidee, die ihr frisch begonnenes Studium schnell in den Hintergrund rücken lässt. Ihr Plan funktioniert – bis er zum Staatsakt wird.
Erst die Bühne, jetzt der Roman: Manuel Bittorf, geboren 1994 in der Nähe von Eisenach, wurde unter dem Namen Betterov als Musiker bekannt und gehört heute zu den markantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsmusik. Mit den Alben „Olympia“ und „Große Kunst“ erzählte er von Provinz, Aufbruch und den Sehnsüchten einer Generation zwischen Überforderung und Hoffnung. Nun erscheint mit „Goldener Retriever“ sein Debüt als Romanautor.
Der Roman beginnt mit einem Kontrollverlust und folgt zwei jungen Männern, die aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin aufbrechen, voller Erwartungen, Übermut und der Hoffnung auf ein anderes Leben. Was zunächst wie eine klassische Aufbruchserzählung klingt, entwickelt sich zu einem ebenso komischen wie melancholischen Roman über Freundschaft, Selbstbehauptung und das Gefühl, in einer Stadt anzukommen, die immer größer, härter und gleichgültiger scheint als die eigenen Pläne.
“Anrührend, passagenweise hochkomisch und durchwebt von jener Melancholie, die sich hinter einer verregneten Zugfensterscheibe formuliert. Der Autor kann ein Lied davon singen. Sogar mehrere.“ (Benjamin von Stuckrad-Barre)
„Bittorf kann erzählen wie andere atmen. Mühelos und lebenswichtig.“ (Ronja von Rönne)
„Manuel Bittorf hämmert diese sehnsuchtsvolle Geschichte über das Erwachsenwerden mit einer Schreiblust in die Seiten, wie ich sie selten gelesen habe. Ein Brett von einem Roman. Ich hab mich kaputtgelacht.“ (Takis Würger)
Beim Harbour Front Literaturfestival präsentiert Manuel Bittorf alias Betterov „Goldener Retriever“ als Lesung, Gespräch und musikalische Begegnung – ein Abend mit einem Künstler, der als Musiker längst eine unverwechselbare Stimme gefunden hat und sie nun zum ersten Mal literarisch weiterführt.
Lesung, Gespräch und Musik
Mitten auf der Straße kommt Max wieder zu sich. Um ihn herum Blaulicht. Was zum Teufel ist passiert? Er ist doch gerade erst mit seinem besten Freund Chau hier angekommen, in ihrem neuen Leben. Nach einer letzten wilden Party in der Provinz sind sie in den ICE – raus aus dem Osten, rein nach Westberlin. Im noblen Stadtteil Grunewald wohnen sie im einzigen Plattenbau weit und breit, völlig verloren zwischen Prunkvillen und Ferraris. Und dann ist da noch Kiki, Max' erste große Liebe, die jetzt in München lebt. Ein nächtlicher Zufall bringt Max und Chau auf eine Geschäftsidee, die ihr frisch begonnenes Studium schnell in den Hintergrund rücken lässt. Ihr Plan funktioniert – bis er zum Staatsakt wird.
Erst die Bühne, jetzt der Roman: Manuel Bittorf, geboren 1994 in der Nähe von Eisenach, wurde unter dem Namen Betterov als Musiker bekannt und gehört heute zu den markantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsmusik. Mit den Alben „Olympia“ und „Große Kunst“ erzählte er von Provinz, Aufbruch und den Sehnsüchten einer Generation zwischen Überforderung und Hoffnung. Nun erscheint mit „Goldener Retriever“ sein Debüt als Romanautor.
Der Roman beginnt mit einem Kontrollverlust und folgt zwei jungen Männern, die aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin aufbrechen, voller Erwartungen, Übermut und der Hoffnung auf ein anderes Leben. Was zunächst wie eine klassische Aufbruchserzählung klingt, entwickelt sich zu einem ebenso komischen wie melancholischen Roman über Freundschaft, Selbstbehauptung und das Gefühl, in einer Stadt anzukommen, die immer größer, härter und gleichgültiger scheint als die eigenen Pläne.
“Anrührend, passagenweise hochkomisch und durchwebt von jener Melancholie, die sich hinter einer verregneten Zugfensterscheibe formuliert. Der Autor kann ein Lied davon singen. Sogar mehrere.“ (Benjamin von Stuckrad-Barre)
„Bittorf kann erzählen wie andere atmen. Mühelos und lebenswichtig.“ (Ronja von Rönne)
„Manuel Bittorf hämmert diese sehnsuchtsvolle Geschichte über das Erwachsenwerden mit einer Schreiblust in die Seiten, wie ich sie selten gelesen habe. Ein Brett von einem Roman. Ich hab mich kaputtgelacht.“ (Takis Würger)
Beim Harbour Front Literaturfestival präsentiert Manuel Bittorf alias Betterov „Goldener Retriever“ als Lesung, Gespräch und musikalische Begegnung – ein Abend mit einem Künstler, der als Musiker längst eine unverwechselbare Stimme gefunden hat und sie nun zum ersten Mal literarisch weiterführt.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle wurde im Jahr 1908 feierlich eingeweiht. Namensgeber ist der Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz, dessen Firma 1,2 Millionen Mark stiftete, um damit die Errichtung "einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik" zu ermöglichen.
Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ.
Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.
Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse.
Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ.
Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.
Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse.