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Veranstaltungsinfos
Ein literarisches Gläserrücken, ein Nicht-Zurechtfinden im eigenen Körper, in der Natur, der Welt, der Liebe. Und dann fällt eine Bombe. So beschreibt der Erlanger Autor Philip Krömer die Kunst der Augsburger Lyrikerin Alke Stachler: romantisch, düster, mit Anklängen an Body- und Cosmic-Horror. Stachler, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis, hat im vergangenen Jahr ihren dritten Band "doch das ende war hell" in der parasitenpresse veröffentlicht. Ihre Gedichte sind Selbstgespräche und Anrufungen, die eine Utopie des radikalen Fühlens in die Welt setzen. Wir wollen wissen, wie sich diese Utopie in Musik übersetzen lässt und wer wäre dafür besser geeignet als die Nürnberger Harfenistin Maja Taube? Die in Berlin geborene Musikerin lotet mit ihrem Instrument klangliche Grenzen aus, zum Beispiel durch Manipulation der Seiten mit Korken oder Nylonstrümpfen, und erforscht Wege jenseits der Klassik. Maja Taube ist Kulturpreisträgerin des Bezirks Mittelfranken. Gemeinsam werden Stachler und Taube Lyrik und Harfe zu einer atmosphärischen Endzeit-Landschaft verweben. Durch den Abend führt unser Tippgeber Philip Krömer.
Suppkultur (Stephan Goldbach, Musiker, und Andreas Thamm, Autor) bringen Text, Musik und Suppe ins Loft. Monatlich verhandeln Thamm, Goldbach und ihre Gäste das Albernste und die großen Themen unserer Zeit, immer konzeptionell durchdacht, fast sogar mit Anspruch und immer überraschend, nie gleich.
Suppkultur (Stephan Goldbach, Musiker, und Andreas Thamm, Autor) bringen Text, Musik und Suppe ins Loft. Monatlich verhandeln Thamm, Goldbach und ihre Gäste das Albernste und die großen Themen unserer Zeit, immer konzeptionell durchdacht, fast sogar mit Anspruch und immer überraschend, nie gleich.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
Gültig sind nur über öffentliche VVK-Stellen, den Reservix-Ticketshop und direkt über das Gostner Hoftheater erworbene Eintrittskarten.
Ort der Veranstaltung
Als Nürnbergs ältestes freies Theaterhaus steht das Gostner Hoftheater im Zentrum des städtischen Kulturlebens. Seit seiner Gründung 1979 zeigt das flexible Ensemble zeitgenössische Stücke als auch moderne Adaptionen von Klassikern. Pro Spielzeit entwickelt es fünf bis sechs Eigenproduktionen, öffnet aber auch seine Türen für Gastbeiträge aus Tanz, Musik, Schauspiel und Literatur. Zudem initiiert das Theater alle zwei Jahre das Theaterfestival "licht.blicke" für ein junges Publikum. 1998 ergriff das Gostner die Möglichkeit, sich zu erweitern und gewann den Hubertussaal im Gibitzenhof als weitere Spielstätte dazu. Der beeindruckende Saal in Jugendstil-Optik bietet Platz für großformatige Konzerte und Gastspiel-Highlights. Doch aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Das Gostner wartet mit seiner Theaterkneipe "Loft" mit einer dritten Spielstätte auf, die in ihrem Innenhof eine einladende Kulisse für wechselnde Kunstausstellungen, Konzerte, Kabarettabende und Lesungen bietet.
Das Gostner Theaterhaus ist einen Besuch allemal wert! Stöbert euch durch das reiche Ticketangebot zum aktuellen Spielplan und erlebt den Charme dieser Institution live.
Das Gostner Theaterhaus ist einen Besuch allemal wert! Stöbert euch durch das reiche Ticketangebot zum aktuellen Spielplan und erlebt den Charme dieser Institution live.