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HILDE (d)
Julia Brüssel -v, Marie Daniels -voc, Emily Wittbrodt -clo, Maria Trautmann -tb  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Radikal frei, überraschend schön – ein ganz besonderer Klangkosmos
Was passiert, wenn vier experimentierfreudige Musikerinnen sämtliche Genregrenzen ignorieren und einfach ihrer musikalischen Neugier folgen? Im Fall von HILDE entsteht daraus eine ebenso eigenwillige wie faszinierende Klangwelt zwischen freier Improvisation, zeitgenössischer Kammermusik, Jazz und Pop. Mal zart und melodisch, mal rau und ungestüm, dann wieder von einer fast hypnotischen Ruhe – und immer für Überraschungen gut.
Hinter HILDE stehen die Geigerin Julia Brüssel, Sängerin Marie Daniels, Posaunistin Maria Trautmann und Cellistin Emily Wittbrodt. Kennengelernt haben sich die vier im Umfeld des experimentellen Großkollektivs The Dorf. Seit ihrem Debütalbum "Open" (2020) gehen sie gemeinsam musikalische Wege, auf denen vermeintliche Gegensätze ganz selbstverständlich zusammenfinden. Hier treffen abstrakte Klangexperimente auf eingängige Melodien, wilde Improvisationen auf beinahe liedhafte Passagen. Selbst Anklänge an alte Musik und barocke Formen finden ihren Platz.
"Wir mögen schöne Dinge", sagen die vier Musikerinnen. Und tatsächlich: Bei HILDE sind Wohlklang und musikalische Schönheit kein Widerspruch zur künstlerischen Freiheit. Das zeigte bereits ihr zweites Album "Tide" (2024), auf dem das Quartett seine unbändige Experimentierlust mit einem ausgeprägten Gespür für Melodien, Stimmungen und überraschende Wendungen verband.
Mit dem 2026 erschienenen dritten Album "Timbre" entwickeln HILDE ihren unverwechselbaren Ansatz weiter. Komponiertes und Improvisiertes gehen fließend ineinander über, musikalische Ideen entstehen aus dem Moment heraus und verändern ständig ihre Gestalt. Dabei funktioniert das Quartett wie ein einziger Organismus: Vier individuelle Stimmen verschmelzen zu einem gemeinsamen Klang, ohne ihre Eigenheiten zu verlieren.
Besonders eindrucksvoll wird das live. Statt sich an feste Abläufe zu klammern, lassen HILDE ihre Musik atmen, reagieren spontan aufeinander und folgen den Stimmungen des Augenblicks. So entstehen Konzerte voller Intensität, Spielfreude und unerwarteter Schönheit. Musik, die sich nicht in Schubladen stecken lässt – und gerade deshalb so viel zu erzählen hat.
Was passiert, wenn vier experimentierfreudige Musikerinnen sämtliche Genregrenzen ignorieren und einfach ihrer musikalischen Neugier folgen? Im Fall von HILDE entsteht daraus eine ebenso eigenwillige wie faszinierende Klangwelt zwischen freier Improvisation, zeitgenössischer Kammermusik, Jazz und Pop. Mal zart und melodisch, mal rau und ungestüm, dann wieder von einer fast hypnotischen Ruhe – und immer für Überraschungen gut.
Hinter HILDE stehen die Geigerin Julia Brüssel, Sängerin Marie Daniels, Posaunistin Maria Trautmann und Cellistin Emily Wittbrodt. Kennengelernt haben sich die vier im Umfeld des experimentellen Großkollektivs The Dorf. Seit ihrem Debütalbum "Open" (2020) gehen sie gemeinsam musikalische Wege, auf denen vermeintliche Gegensätze ganz selbstverständlich zusammenfinden. Hier treffen abstrakte Klangexperimente auf eingängige Melodien, wilde Improvisationen auf beinahe liedhafte Passagen. Selbst Anklänge an alte Musik und barocke Formen finden ihren Platz.
"Wir mögen schöne Dinge", sagen die vier Musikerinnen. Und tatsächlich: Bei HILDE sind Wohlklang und musikalische Schönheit kein Widerspruch zur künstlerischen Freiheit. Das zeigte bereits ihr zweites Album "Tide" (2024), auf dem das Quartett seine unbändige Experimentierlust mit einem ausgeprägten Gespür für Melodien, Stimmungen und überraschende Wendungen verband.
Mit dem 2026 erschienenen dritten Album "Timbre" entwickeln HILDE ihren unverwechselbaren Ansatz weiter. Komponiertes und Improvisiertes gehen fließend ineinander über, musikalische Ideen entstehen aus dem Moment heraus und verändern ständig ihre Gestalt. Dabei funktioniert das Quartett wie ein einziger Organismus: Vier individuelle Stimmen verschmelzen zu einem gemeinsamen Klang, ohne ihre Eigenheiten zu verlieren.
Besonders eindrucksvoll wird das live. Statt sich an feste Abläufe zu klammern, lassen HILDE ihre Musik atmen, reagieren spontan aufeinander und folgen den Stimmungen des Augenblicks. So entstehen Konzerte voller Intensität, Spielfreude und unerwarteter Schönheit. Musik, die sich nicht in Schubladen stecken lässt – und gerade deshalb so viel zu erzählen hat.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.