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Horszowski Trio
Jesse Mills, Ole Akahoshi, Rieko Aizawa  
Veranstalter:
Stadt Villingen-Schwenningen , Romäusring 2, 78050 Villingen-Schwenningen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Joseph Haydn Klaviertrio in e-Moll, Hob. XV:12
Johannes Brahms Klaviertrio Nr. 2 in C-Dur, op.87
Maurice Ravel Klaviertrio in a-Moll
Als die New York Times das Horszowski Trio als »geschmeidig und überzeugend« lobte und der New Yorker es als »die eindrucksvollste amerikanische Formation der jüngeren Zeit« feierte, begann eine außergewöhnliche internationale Karriere. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich das in New York ansässige Ensemble als eine der prägenden Kräfte der aktuellen Kammermusikszene etabliert. Benannt nach dem legendären Pianisten
Mieczysław Horszowski (1892–1993), führt das Trio dessen Erbe an Musikalität, Integrität und Menschlichkeit fort. Die Verbindung ist dabei sehr persönlich: Rieko Aizawa, die Pianistin des Ensembles, war Horszowskis letzte Schülerin am renommierten Curtis Institute in Philadelphia.
Das heutige Programm spiegelt die enorme stilistische Bandbreite und die interpretatorische Souveränität wider, für die das Trio weltweit geschätzt wird. Den Auftakt bildet Joseph Haydns Klaviertrio in e-Moll, ein Werk von vornehmer Zurückhaltung und subtiler Dramatik, das beispielhaft für Haydns Fähigkeit steht, das Klavier mit den Streichern in einen geistreichen Dialog treten zu lassen. Es folgt Johannes Brahms’ Klaviertrio Nr. 2 in C-Dur. Brahms selbst schätzte dieses Werk außerordentlich und schrieb an seinen Verleger: »Sie haben noch kein so schönes Trio von mir gehabt.« Mit seiner sinfonischen Anlage und dichten motivischen Arbeit verlangt es nach jener »Intensität des Ausdrucks« und »feinsten Abstimmung«, die die Presse dem Horszowski Trio nach seiner umjubelten Deutschlandtournee 2022 attestierte. Den glanzvollen Abschluss bildet Maurice Ravels Klaviertrio in
a-Moll. Ravel gehört zu jenen Komponisten, mit denen Mieczysław Horszowski persönlich verbunden war – eine Tradition, der sich das Ensemble besonders verpflichtet fühlt. Das Werk, 1914 unter dem Eindruck des heraufziehenden Ersten Weltkriegs komponiert, gilt als einer der Höhepunkte der Gattung. Es fordert von den Interpreten höchste Virtuosität und ein Gespür für die schillernden Klangfarben, die das Horszowski Trio in seinen »vorbildlichen Interpretationen« (Gramophone) meisterhaft zu entfalten versteht.
Das Engagement des Trios reicht weit über das klassische Kernrepertoire hinaus. Es setzt sich leidenschaftlich für die Musik der Gegenwart ein, arbeitet mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und widmet sich monumentalen Werken der Moderne. Diese Neugier und Ernsthaftigkeit fließt auch in die pädagogische Arbeit der drei Musiker ein.
Wenn das Horszowski Trio im Franziskaner Konzerthaus die Bühne betritt, dürfen Sie ein Ensemble erwarten, das, so die Kritik, »alles spielen kann« und dabei stets jene »packenden musikalischen Bögen« spannt, die jedes Konzert zu einem fesselnden Erlebnis machen.
Meisterkonzert Kleiner Zyklus
Jesse Mills - Violine
Ole Akahoshi - Violoncello
Rieko Aizawa - Klavier
Johannes Brahms Klaviertrio Nr. 2 in C-Dur, op.87
Maurice Ravel Klaviertrio in a-Moll
Als die New York Times das Horszowski Trio als »geschmeidig und überzeugend« lobte und der New Yorker es als »die eindrucksvollste amerikanische Formation der jüngeren Zeit« feierte, begann eine außergewöhnliche internationale Karriere. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich das in New York ansässige Ensemble als eine der prägenden Kräfte der aktuellen Kammermusikszene etabliert. Benannt nach dem legendären Pianisten
Mieczysław Horszowski (1892–1993), führt das Trio dessen Erbe an Musikalität, Integrität und Menschlichkeit fort. Die Verbindung ist dabei sehr persönlich: Rieko Aizawa, die Pianistin des Ensembles, war Horszowskis letzte Schülerin am renommierten Curtis Institute in Philadelphia.
Das heutige Programm spiegelt die enorme stilistische Bandbreite und die interpretatorische Souveränität wider, für die das Trio weltweit geschätzt wird. Den Auftakt bildet Joseph Haydns Klaviertrio in e-Moll, ein Werk von vornehmer Zurückhaltung und subtiler Dramatik, das beispielhaft für Haydns Fähigkeit steht, das Klavier mit den Streichern in einen geistreichen Dialog treten zu lassen. Es folgt Johannes Brahms’ Klaviertrio Nr. 2 in C-Dur. Brahms selbst schätzte dieses Werk außerordentlich und schrieb an seinen Verleger: »Sie haben noch kein so schönes Trio von mir gehabt.« Mit seiner sinfonischen Anlage und dichten motivischen Arbeit verlangt es nach jener »Intensität des Ausdrucks« und »feinsten Abstimmung«, die die Presse dem Horszowski Trio nach seiner umjubelten Deutschlandtournee 2022 attestierte. Den glanzvollen Abschluss bildet Maurice Ravels Klaviertrio in
a-Moll. Ravel gehört zu jenen Komponisten, mit denen Mieczysław Horszowski persönlich verbunden war – eine Tradition, der sich das Ensemble besonders verpflichtet fühlt. Das Werk, 1914 unter dem Eindruck des heraufziehenden Ersten Weltkriegs komponiert, gilt als einer der Höhepunkte der Gattung. Es fordert von den Interpreten höchste Virtuosität und ein Gespür für die schillernden Klangfarben, die das Horszowski Trio in seinen »vorbildlichen Interpretationen« (Gramophone) meisterhaft zu entfalten versteht.
Das Engagement des Trios reicht weit über das klassische Kernrepertoire hinaus. Es setzt sich leidenschaftlich für die Musik der Gegenwart ein, arbeitet mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und widmet sich monumentalen Werken der Moderne. Diese Neugier und Ernsthaftigkeit fließt auch in die pädagogische Arbeit der drei Musiker ein.
Wenn das Horszowski Trio im Franziskaner Konzerthaus die Bühne betritt, dürfen Sie ein Ensemble erwarten, das, so die Kritik, »alles spielen kann« und dabei stets jene »packenden musikalischen Bögen« spannt, die jedes Konzert zu einem fesselnden Erlebnis machen.
Meisterkonzert Kleiner Zyklus
Jesse Mills - Violine
Ole Akahoshi - Violoncello
Rieko Aizawa - Klavier
Ort der Veranstaltung
Tickets für die Konzerte im Franziskaner Konzerthaus in Villingen-Schwenningen gibt es hier.