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Veranstaltungsinfos
Mit ICONIC – Goldene Stunden einer Künstlerin hat Nana Hülsewig ihr Zuhause in einen permanenten Kunstraum verwandelt: das HÜLSEWIG HAUS. Die Wohnung wird zur begehbaren Gesamtinstallation, kuratiert von Paula Kohlmann, die das Publikum durch die Räume und Erzählungen führt. 53 ausgewählte Objekte – Notizbücher, Briefe, Fotografien, Schmuckstücke, Gemälde, Videos und Kostümarbeiten – geben Einblick in ein künstlerisches Leben, das sich konsequent aus persönlicher Erfahrung speist.
Pflanzen sind integraler Teil der Arbeit und wachsen als Verbündete durch die Räume. Performative Situationen entstehen beiläufig und ritualhaft: beim Erwachen der Künstlerin, beim gemeinsamen Lesen, Arbeiten oder Zeichnen. Besucher*innen bewegen sich durch einen Ort, der zugleich Museum, Atelier, Bühne und privater Rückzugsraum ist – und erleben eine Kunstform, die Nähe zulässt und Verletzlichkeit teilt.
ICONIC- Goldene Stunden einer Künstlerin verhandelt das Sichtbar-Bleiben von Frauen und Flinta*personen im Kunstbetrieb, das Älterwerden, das Arbeiten in instabilen Zeiten und die Kraft solidarischer Beziehungen. Das Projekt ist offen, wandelbar und lebt von Wiederholung und Veränderung. Im Rahmen von 3 TAGE FREI wird das HÜLSEWIG HAUS zu ausgewählten Zeiten für ein begrenztes Publikum geöffnet.
Wo Kunst gelebt wird – Nana Hülsewig öffnet das HÜLSEWIG HAUS
Die Künstlerin Nana Hülsewig arbeitet an den Schnittstellen von Performance, Bildender Kunst, Musik, Kostüm und Malerei. In ihren Arbeiten setzt sie den eigenen Körper, biografische Erfahrungen und persönliche Beziehungen als künstlerisches Material ein – stets mit einem klaren Blick auf Machtverhältnisse, hegemoniale Strukturen und den gesellschaftlichen Blick auf Körper. Ihre Perspektive ist dezidiert feministisch, ihre Haltung widerständig, ihr Arbeiten geprägt von dem Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstermächtigung.
Seit der Auflösung ihres früheren Kollektivs NAF, mit Fender Schrade widmet sich Hülsewig eigenen Projekten, die sie bewusst nachhaltig denkt: Kunst als Lebensform, als Gegenentwurf zu ökonomischen Zwängen, als Raum für Verbündete. Ihre Arbeiten kreisen um Fragen von Identität, Sichtbarkeit, Verletzlichkeit, Alter und Begehren – und darum, wie Kunst entstehen kann, wenn die Grenzen zwischen Arbeit, Alltag und Fiktion bewusst verwischt werden.
Pflanzen sind integraler Teil der Arbeit und wachsen als Verbündete durch die Räume. Performative Situationen entstehen beiläufig und ritualhaft: beim Erwachen der Künstlerin, beim gemeinsamen Lesen, Arbeiten oder Zeichnen. Besucher*innen bewegen sich durch einen Ort, der zugleich Museum, Atelier, Bühne und privater Rückzugsraum ist – und erleben eine Kunstform, die Nähe zulässt und Verletzlichkeit teilt.
ICONIC- Goldene Stunden einer Künstlerin verhandelt das Sichtbar-Bleiben von Frauen und Flinta*personen im Kunstbetrieb, das Älterwerden, das Arbeiten in instabilen Zeiten und die Kraft solidarischer Beziehungen. Das Projekt ist offen, wandelbar und lebt von Wiederholung und Veränderung. Im Rahmen von 3 TAGE FREI wird das HÜLSEWIG HAUS zu ausgewählten Zeiten für ein begrenztes Publikum geöffnet.
Wo Kunst gelebt wird – Nana Hülsewig öffnet das HÜLSEWIG HAUS
Die Künstlerin Nana Hülsewig arbeitet an den Schnittstellen von Performance, Bildender Kunst, Musik, Kostüm und Malerei. In ihren Arbeiten setzt sie den eigenen Körper, biografische Erfahrungen und persönliche Beziehungen als künstlerisches Material ein – stets mit einem klaren Blick auf Machtverhältnisse, hegemoniale Strukturen und den gesellschaftlichen Blick auf Körper. Ihre Perspektive ist dezidiert feministisch, ihre Haltung widerständig, ihr Arbeiten geprägt von dem Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstermächtigung.
Seit der Auflösung ihres früheren Kollektivs NAF, mit Fender Schrade widmet sich Hülsewig eigenen Projekten, die sie bewusst nachhaltig denkt: Kunst als Lebensform, als Gegenentwurf zu ökonomischen Zwängen, als Raum für Verbündete. Ihre Arbeiten kreisen um Fragen von Identität, Sichtbarkeit, Verletzlichkeit, Alter und Begehren – und darum, wie Kunst entstehen kann, wenn die Grenzen zwischen Arbeit, Alltag und Fiktion bewusst verwischt werden.
Teilnahmebedingungen
Wichtiger Hinweis: Veranstaltungsort ICONIC
Liebe Besucher*innen,
Vielen Dank für den Ticketkauf!
Bitte beachtet/beachten Sie folgenden Hinweis: Die Veranstaltung findet nicht in der RAMPE, sondern im Hülsewig Haus statt. Wo sich das Hülsewig Haus befindet, ist dem gekauften Ticket zu entnehmen.
Wir freuen uns auf euren/Ihren Besuch.
Herzliche Grüße
Das RAMPE-Team
Vielen Dank für den Ticketkauf!
Bitte beachtet/beachten Sie folgenden Hinweis: Die Veranstaltung findet nicht in der RAMPE, sondern im Hülsewig Haus statt. Wo sich das Hülsewig Haus befindet, ist dem gekauften Ticket zu entnehmen.
Wir freuen uns auf euren/Ihren Besuch.
Herzliche Grüße
Das RAMPE-Team
Ort der Veranstaltung
Geleitet wird das Theater Rampe in der Filderstraße in Stuttgart von Eva Hosemann. Es hat sich vorwiegend der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik verschrieben und schnell einen überregionalen Ruf als Autorentheater erlangt. Die Auseinandersetzung mit bildenden Künstlern, Musikern und Tänzern sowie das projektbezogene, spartenübergreifende Arbeiten ist Teil der künstlerischen Konzeption des Theater Rampe. Das Programm des Theaters ist vielseitig und beinhaltet oft gewagte Spielarten des Andersartigen. Ur- und Erstaufführungen, Auftragsstücke, Autorenlesungen, Koproduktionen und Performances sind in den Spielzeiten Teil des Geschehens im Theater Rampe.