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IM WESTEN NICHTS NEUES - Nach dem Antikriegsroman
von Erich Maria Remarque  
Reithalle
Schloßplatz 3
96450 Coburg
Tickets ab 21,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Landestheater Coburg , Oberer Bürglaß 10, 96450 Coburg, Deutschland
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Nach dem Antikriegsroman von Erich Maria Remarque
In einer Fassung von Clemens Mädge
Paul Bäumer meldet sich zusammen mit seinen Klassenkameraden, angestachelt vom Patriotismus ihres Klassenlehrers, voller Begeisterung zum Kriegsdienst. Fürs Vaterland, für die Ehre, um auf der Überholspur zu echten Männern zu werden. An der Westfront lernt Paul die Geschosse nach ihrem Klang zu unterscheiden, zwischen Schlamm, Tod und Latrinen jegliche Scham zu verlieren und überall Essbares aufzutreiben. Bei einem Heimaturlaub kann er mit Zivilisten nicht mehr umgehen und fühlt sich erst wieder wohl, als er zurück im Schützengraben sitzt. Kurz vor Kriegsende streckt eine Kugel Paul zu Boden, an einem Tag, von dem der Heeresbericht sagt, es wäre „im Westen nichts Neues“ zu vermelden.
Knapp hundert Jahre, nachdem der Roman 1928 Erich Maria Remarque berühmt machte, greift in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz, und weltweit erreicht die Zahl der Kriege ein Rekordhoch. Mit einem rein männlichen Ensemble stellt die Inszenierung dringliche Fragen nach den Folgen von Feindschaft und Krieg.
„Und wir sahen, dass nichts von ihrer Welt übrigblieb.“
In einer Fassung von Clemens Mädge
Paul Bäumer meldet sich zusammen mit seinen Klassenkameraden, angestachelt vom Patriotismus ihres Klassenlehrers, voller Begeisterung zum Kriegsdienst. Fürs Vaterland, für die Ehre, um auf der Überholspur zu echten Männern zu werden. An der Westfront lernt Paul die Geschosse nach ihrem Klang zu unterscheiden, zwischen Schlamm, Tod und Latrinen jegliche Scham zu verlieren und überall Essbares aufzutreiben. Bei einem Heimaturlaub kann er mit Zivilisten nicht mehr umgehen und fühlt sich erst wieder wohl, als er zurück im Schützengraben sitzt. Kurz vor Kriegsende streckt eine Kugel Paul zu Boden, an einem Tag, von dem der Heeresbericht sagt, es wäre „im Westen nichts Neues“ zu vermelden.
Knapp hundert Jahre, nachdem der Roman 1928 Erich Maria Remarque berühmt machte, greift in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz, und weltweit erreicht die Zahl der Kriege ein Rekordhoch. Mit einem rein männlichen Ensemble stellt die Inszenierung dringliche Fragen nach den Folgen von Feindschaft und Krieg.
„Und wir sahen, dass nichts von ihrer Welt übrigblieb.“
Ort der Veranstaltung
Reithalle Coburg
Schloßplatz 3
96450 Coburg