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IN:KON:SIS:TEN:ZEN
von Malte Schlösser & Team  
Veranstalter:
TD Berlin , Klosterstraße 44, 10179 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Erfolgsgeschichten bestimmen die Art, wie wir reden und denken: kein Satz und kein Interesse, kein Blick, keine Geste und kein Gefühl, die nicht daraufhin überprüft werden. Wie können diese Erzählungen umgeschrieben, oder ihnen die Bedeutung entzogen werden? Mit Hilfe verlorener Worte, bemühter Witze, filmischer Hyperrealitäten und musikalischer Melancholie versuchen drei Performer*innen auszubrechen und der Idee von „gelungenen Biographien“ zu widersprechen.
IN:KON:SIS:TEN:ZEN bewegt sich an den Rändern von Banalität und Post-Splatter und bedient sich der Ästhetik des Bruchs. Aber, und das ist das Dilemma, auch das muss man wieder können. Über Widersprüche, in der Luft hängende Sätze und kontemplative Verausgabung nähert sich dieser Abend dem lebendigen Sein trotz Erfolgs- und Erwartungsdruck und erkundet das Offene. Ein Spiel des Scheiterns, das weder gewinnen noch verlieren will.
Malte Schlösser und sein Team versuchen sich den Zwängen der Erfolgsgesellschaft zu entziehen, dem Funktionieren und den allgegenwärtigen Erwartungshaltungen. Der Theaterabend hat nicht vor zu gelingen und schickt sich doch an, zu gelingen, neue Verbindungen herzustellen und den Augenblick des Zusammenkommens zu feiern.
„Ein Abend, der sich so sportlich wie geistreich um alles dreht und wendet, an dem auf Bananen ausgerutscht, extremes Körpertheater à la Holzinger [...] parodiert wird [...] und trotzdem die schönsten Erkenntnisse über die eigenen Dilemmata aufblühen…“ – Berliner Zeitung, 02.2023
„… dass auch ein Abend übers Scheitern gelingen kann (...) liegt auch am großartigen Schauspiel-Trio: Hinter Grahs’ skeptisch-ironischem Blick, Rönnebecks Körperslapstick und Hohnlosers Scheinnaivität öffnen sich Welten.“ – Berliner Morgenpost, 02.2023
„ Der sprachmächtige und anspielungsreiche Abend (Text von Malte Schlösser) nimmt gekonnt nicht nur alle Klischees um die Künstler:innen... aufs Korn, sondern auch die der Zuschauenden, die sich dieser Kunstform annehmen. Er dekonstruiert nicht nur die Mythen um die Kunst und das Theater sondern auch um den Erfolg…“ Hamburgtheater 10.3.2024
ACHTUNG: Es kommen bei diesem Stück abrupte Lichtwechsel, Stroboskopeffekte und blendendes Licht vor.
SPIEL/STÜCKENTWICKLUNG Bettina Grahs / Felician Hohnloser / Emma Rönnebeck KONZEPTION/REGIE/TEXT Malte Schlösser CO-REGIE Marie Jordan MUSIK Laura Eggert KOSTÜM/BÜHNE Clementine Pohl LICHT Susana Alonso VIDEO/FOTO Simon Hegenberg DRAMATURGIE Anna Krauß SZENEN/TEXT Malte Schlösser / Emma Rönnebeck REGIEASSISTENZ/SOUFFLAGE Elisabeth Conradi PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG /PRODUKTIONSLEITUNG Aurora Kellermann TONTECHNIK Brandon Walsh PRESSE Yven Augustin PLAKATGRAFIK kruseundmüller KOOPERATION TD Berlin GEFÖRDERT DURCH Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Hauptstadtkulturfonds / Die Vorstellungen werden durch die Wiederaufnahmeförderung des HKF ermöglicht
www.malteschloesser.de / www.instagram.com/malteschloesser
IN:KON:SIS:TEN:ZEN bewegt sich an den Rändern von Banalität und Post-Splatter und bedient sich der Ästhetik des Bruchs. Aber, und das ist das Dilemma, auch das muss man wieder können. Über Widersprüche, in der Luft hängende Sätze und kontemplative Verausgabung nähert sich dieser Abend dem lebendigen Sein trotz Erfolgs- und Erwartungsdruck und erkundet das Offene. Ein Spiel des Scheiterns, das weder gewinnen noch verlieren will.
Malte Schlösser und sein Team versuchen sich den Zwängen der Erfolgsgesellschaft zu entziehen, dem Funktionieren und den allgegenwärtigen Erwartungshaltungen. Der Theaterabend hat nicht vor zu gelingen und schickt sich doch an, zu gelingen, neue Verbindungen herzustellen und den Augenblick des Zusammenkommens zu feiern.
„Ein Abend, der sich so sportlich wie geistreich um alles dreht und wendet, an dem auf Bananen ausgerutscht, extremes Körpertheater à la Holzinger [...] parodiert wird [...] und trotzdem die schönsten Erkenntnisse über die eigenen Dilemmata aufblühen…“ – Berliner Zeitung, 02.2023
„… dass auch ein Abend übers Scheitern gelingen kann (...) liegt auch am großartigen Schauspiel-Trio: Hinter Grahs’ skeptisch-ironischem Blick, Rönnebecks Körperslapstick und Hohnlosers Scheinnaivität öffnen sich Welten.“ – Berliner Morgenpost, 02.2023
„ Der sprachmächtige und anspielungsreiche Abend (Text von Malte Schlösser) nimmt gekonnt nicht nur alle Klischees um die Künstler:innen... aufs Korn, sondern auch die der Zuschauenden, die sich dieser Kunstform annehmen. Er dekonstruiert nicht nur die Mythen um die Kunst und das Theater sondern auch um den Erfolg…“ Hamburgtheater 10.3.2024
ACHTUNG: Es kommen bei diesem Stück abrupte Lichtwechsel, Stroboskopeffekte und blendendes Licht vor.
SPIEL/STÜCKENTWICKLUNG Bettina Grahs / Felician Hohnloser / Emma Rönnebeck KONZEPTION/REGIE/TEXT Malte Schlösser CO-REGIE Marie Jordan MUSIK Laura Eggert KOSTÜM/BÜHNE Clementine Pohl LICHT Susana Alonso VIDEO/FOTO Simon Hegenberg DRAMATURGIE Anna Krauß SZENEN/TEXT Malte Schlösser / Emma Rönnebeck REGIEASSISTENZ/SOUFFLAGE Elisabeth Conradi PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG /PRODUKTIONSLEITUNG Aurora Kellermann TONTECHNIK Brandon Walsh PRESSE Yven Augustin PLAKATGRAFIK kruseundmüller KOOPERATION TD Berlin GEFÖRDERT DURCH Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Hauptstadtkulturfonds / Die Vorstellungen werden durch die Wiederaufnahmeförderung des HKF ermöglicht
www.malteschloesser.de / www.instagram.com/malteschloesser
Ort der Veranstaltung
Zentral zwischen Alexanderplatz und Spree befindet sich der TD Berlin, ein Theater in der Mitte der Stadt und mittendrin im Zeitgeschehen. Jede Woche setzt sich der Spielplan neu zusammen, jährlich werden über 30 verschiedene Inszenierungen und Performances gezeigt; der Schwerpunkt liegt auf aktuellen gesellschaftlichen Themen und der Weiterentwicklung von zeitgenössischem Sprechtheater. Der TD ist ein wichtiger Produktionsort für unabhängige Kompanien und Kunstschaffende aus lokalen, überregionalen und internationalen Netzwerken, sowohl professionelle Bemühungen als auch Nachwuchstalente sollen hier gleichermaßen unterstützt werden. 2003 trat der Theaterdiscounter zum ersten Mal in Aktion und galt schon bald als ein Gegenbegriff zu klassischen Produktionsformen des Theaters und dessen Arbeitsbedingungen. Seit 2009 bezieht der TD Berlin im ehemaligen Fernmeldeamt (Ost) mit Blick aufs Rote Rathaus seine Räumlichkeiten und bietet in seiner großen, wandelbaren Präsentationshalle Platz für Tagungen, Festivals, Ausstellungen und transdisziplinäre Veranstaltungen. Der TD Berlin ist von der U-Bahn-Station Klosterstraße direkt erreichbar.