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Ich will keine Schokolade. Die Trude-Herr-Revue von Stephan Ohm - Mit Tanja Bahmani, Barbara Köhler, Stefan Erz, Stephan Ohm
Für dieses Gastspiel gibt es keine Ermäßigung  
Veranstalter:
Senftöpfchen-Theater Alexandra Kassen Theater GmbH , Große Neugasse 2 - 4, 50667 Köln, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ich will keine Schokolade
Die Trude-Herr-Revue von Stephan Ohm
Akt 1:
Juni 1987. Trude Herr gibt ein Abschiedskonzert, bevor sie auf die Fidschi-Inseln auswandern will.
In einem Tonstudio im Vringsveedel trifft sie Jürgen, um das Konzert zu besprechen, einige Lieder
einzuüben und eine extra bestellte Maskenbildnerin macht sie fertig für den Auftritt.
Dabei kommt Trude ins Quatschen. Sie erzählt von ihren Anfängen, dem Karneval, dem Kölner
Klüngel und von ihren Weggefährten, Reisen, Lieder, Film- Fernseh- und Theaterproduktionen.
Spontan verwandelt sie den Proberaum zur Bühne, verkleidet sich, singt alte Hits und gibt
Anekdoten zum besten: Trude, wie sie war, frech, mal laut laut und mal leise, kokett und auch mal
derb, witzig und tiefgründig.
Akt 2:
Das Abschiedskonzert.
Trude singt ihre großen Hits, ihren Abschiedssong "Niemals geht man so ganz" und zusammen
mit ihren Mitstreitern einige Duette und Medleys. Zwischendurch moderiert sie das Programm und
nimmt uns noch einmal mit zu Schauplätzen und Höhen und Tiefen ihrer Karriere. Sie gibt noch
einmal alles bei ihrem Abschied, damit die Zuschauer mit einem Lächeln an sie zurückdenken -
und auch mit einer kleinen Träne im Auge.
Die Musik:
Trude singt ihre Hits aus den vielen Stationen ihres Lebens.
Aus ihrer Karriere als Karnevalsstar in den 50er Jahren:
"Die kölsche Kleopatra"
Aus ihren Spielfilmen:
"Ich will keine Schokolade"
"Morgens bin ich immer müde"
"So ein Mann"
"Hula-Twist"
"Ich bin eine Frau von Format"
"Weil ich so sexy bin"
TV-Duett mit Helga Feddersen:
"Yes Sir. I can Boogie"
Aus ihren Bühnenstücken:
"Isch ben dodursch" (I will survive)
"Rock'n Roll" (Hound dog)
Von ihrer letzten CD:
"Niemals geht man so ganz"
"Hip vum Nüümaat" (Beast of Burden)
"Älter sein"
"Die Stadt"
"Ich weiß genau wat de meinz" (I wanna know what Love is)
"Manchmol" (Mandy)
"Ich sage, was ich meine"
und
"Papa" (Against all Odds)
KÖLNER Stadtmagazin - April 2025
Vielleicht fragen Sie sich am Ende auch: Ist es wirklich Tanja Bahmani oder doch die echte Trude, die im Urania Theater auf der Bühne steht? Das muss man erst einmal schaffen!… In dieser Rolle bringt Tanja Bahmani das Publikum zum Lachen, dass die Tränen kullern – aber ab und zu rollen sie auch vor Rührung.
Aachener Zeitung - Juni 2024
Tanja Bahmani lässt Trude Herr auferstehen, zeigt, wie sie liebte und lebte, singt kraftvoll, ist immer 100 Prozent da. Wechselt in Sekunden von der Bühnen-Trude in die Schluppen-Trude, sorgt für Lacher und rührt zu Tränen…..Bahmani kann es einfach… Sie singt und röhrt, rockt und tanzt. Zusammen mit Stefan Erz als Marc an
der E-Gitarre, Sängerin Barbara Köhler und Stephan Ohm als Jürgen am Klavier/Keyboards erobert Bahmani die Bühne.
Bonner Generalanzeiger - Dezember 2022 (Premiere)
Sensationell verkörpert Tanja Bahmani das kölsche Original…sie lässt Trude Herr wieder auferstehen - wie sie leibte und lebte…man muss weder Kölsch-Spezialist noch eingefleischter Trude-Herr-Fan sein, um die herrliche Show mit dem glänzenden Quartett zu genießen.
Die Trude-Herr-Revue von Stephan Ohm
Akt 1:
Juni 1987. Trude Herr gibt ein Abschiedskonzert, bevor sie auf die Fidschi-Inseln auswandern will.
In einem Tonstudio im Vringsveedel trifft sie Jürgen, um das Konzert zu besprechen, einige Lieder
einzuüben und eine extra bestellte Maskenbildnerin macht sie fertig für den Auftritt.
Dabei kommt Trude ins Quatschen. Sie erzählt von ihren Anfängen, dem Karneval, dem Kölner
Klüngel und von ihren Weggefährten, Reisen, Lieder, Film- Fernseh- und Theaterproduktionen.
Spontan verwandelt sie den Proberaum zur Bühne, verkleidet sich, singt alte Hits und gibt
Anekdoten zum besten: Trude, wie sie war, frech, mal laut laut und mal leise, kokett und auch mal
derb, witzig und tiefgründig.
Akt 2:
Das Abschiedskonzert.
Trude singt ihre großen Hits, ihren Abschiedssong "Niemals geht man so ganz" und zusammen
mit ihren Mitstreitern einige Duette und Medleys. Zwischendurch moderiert sie das Programm und
nimmt uns noch einmal mit zu Schauplätzen und Höhen und Tiefen ihrer Karriere. Sie gibt noch
einmal alles bei ihrem Abschied, damit die Zuschauer mit einem Lächeln an sie zurückdenken -
und auch mit einer kleinen Träne im Auge.
Die Musik:
Trude singt ihre Hits aus den vielen Stationen ihres Lebens.
Aus ihrer Karriere als Karnevalsstar in den 50er Jahren:
"Die kölsche Kleopatra"
Aus ihren Spielfilmen:
"Ich will keine Schokolade"
"Morgens bin ich immer müde"
"So ein Mann"
"Hula-Twist"
"Ich bin eine Frau von Format"
"Weil ich so sexy bin"
TV-Duett mit Helga Feddersen:
"Yes Sir. I can Boogie"
Aus ihren Bühnenstücken:
"Isch ben dodursch" (I will survive)
"Rock'n Roll" (Hound dog)
Von ihrer letzten CD:
"Niemals geht man so ganz"
"Hip vum Nüümaat" (Beast of Burden)
"Älter sein"
"Die Stadt"
"Ich weiß genau wat de meinz" (I wanna know what Love is)
"Manchmol" (Mandy)
"Ich sage, was ich meine"
und
"Papa" (Against all Odds)
KÖLNER Stadtmagazin - April 2025
Vielleicht fragen Sie sich am Ende auch: Ist es wirklich Tanja Bahmani oder doch die echte Trude, die im Urania Theater auf der Bühne steht? Das muss man erst einmal schaffen!… In dieser Rolle bringt Tanja Bahmani das Publikum zum Lachen, dass die Tränen kullern – aber ab und zu rollen sie auch vor Rührung.
Aachener Zeitung - Juni 2024
Tanja Bahmani lässt Trude Herr auferstehen, zeigt, wie sie liebte und lebte, singt kraftvoll, ist immer 100 Prozent da. Wechselt in Sekunden von der Bühnen-Trude in die Schluppen-Trude, sorgt für Lacher und rührt zu Tränen…..Bahmani kann es einfach… Sie singt und röhrt, rockt und tanzt. Zusammen mit Stefan Erz als Marc an
der E-Gitarre, Sängerin Barbara Köhler und Stephan Ohm als Jürgen am Klavier/Keyboards erobert Bahmani die Bühne.
Bonner Generalanzeiger - Dezember 2022 (Premiere)
Sensationell verkörpert Tanja Bahmani das kölsche Original…sie lässt Trude Herr wieder auferstehen - wie sie leibte und lebte…man muss weder Kölsch-Spezialist noch eingefleischter Trude-Herr-Fan sein, um die herrliche Show mit dem glänzenden Quartett zu genießen.
Ort der Veranstaltung
Politisches Kabarett und schrille Darbietungen, Chanson-Abende und großartige Comedy, kölsche Töne mal poetisch, mal rockig – das Senftöpfchen-Theater in Köln bietet ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. Mit 174 Sitzplätzen, einer 35m² großen Bühne und 94m² Platz im Zuschauerraum, der sich aus Parkett und Balkon zusammensetzt sind Zuschauer und Künstler fast auf Tuchfühlung. Die Spielstätte in der Kölner Altstadt ist ein innenarchitektonisches Schelmenstück mit einer ruhigen Atmosphäre. An zierlichen Tischen wird der Abend bei einem Glas Wein zum Kleinkunst-Erlebnis.