Bequem und sicher zahlen
Veranstaltungsinfos
Was ist denn hier passiert? Ist Kabarettist Ingo Börchers plötzlich alttestamentarisch unterwegs? Ist er der Esoterik auf den Leim gegangen? Was will uns der Künstler sagen? Und worauf genau müssen wir uns einstellen, wenn Zeichen und Wunder geschehen? Auf ein Happy-End oder eher auf ein dystopisches Finale?
In seinem neuen Soloprogramm macht sich der Bielefelder Humorarbeiter auf die Suche nach dem, was ist, was war und wie das alles enden wird. Oder besser noch: Wie es weitergehen könnte.
Er hat weder Lust auf blinden Fortschrittsglauben, noch auf den Fatalismus der Letzten Generation. Er hat Lust auf was anderes. Auch, wenn er dieses Andere noch nicht so richtig dingfest machen kann. Um der Sache näher zu kommen, versucht er, nicht hinterfragte Glaubenssätze gegen den Strich zu bürsten und en passant sein eigenes Manifest zu formulieren:
Ergreifen statt festhalten.
Duett statt Duell.
Menschenrechte statt rechte Menschen.
Reinen Wein einschenken statt Wasser predigen.
Neugier statt Gier.
Bildung statt Vermögensbildung.
Wertschätzung statt Wertschöpfung.
Vernetzen statt Verstricken.
Fragen statt antworten.
Zeichen und Wunder. Ein ebenso lustiges wie lustvolles Plädoyer für eine neue Zuversicht.
Und wer weiß? Vielleicht finden wir alle schließlich im Unsinn den Sinn.
Denn es geschehen ja noch Zeichen und Wunder.
Foto: Marc Kruse
In seinem neuen Soloprogramm macht sich der Bielefelder Humorarbeiter auf die Suche nach dem, was ist, was war und wie das alles enden wird. Oder besser noch: Wie es weitergehen könnte.
Er hat weder Lust auf blinden Fortschrittsglauben, noch auf den Fatalismus der Letzten Generation. Er hat Lust auf was anderes. Auch, wenn er dieses Andere noch nicht so richtig dingfest machen kann. Um der Sache näher zu kommen, versucht er, nicht hinterfragte Glaubenssätze gegen den Strich zu bürsten und en passant sein eigenes Manifest zu formulieren:
Ergreifen statt festhalten.
Duett statt Duell.
Menschenrechte statt rechte Menschen.
Reinen Wein einschenken statt Wasser predigen.
Neugier statt Gier.
Bildung statt Vermögensbildung.
Wertschätzung statt Wertschöpfung.
Vernetzen statt Verstricken.
Fragen statt antworten.
Zeichen und Wunder. Ein ebenso lustiges wie lustvolles Plädoyer für eine neue Zuversicht.
Und wer weiß? Vielleicht finden wir alle schließlich im Unsinn den Sinn.
Denn es geschehen ja noch Zeichen und Wunder.
Foto: Marc Kruse
Ort der Veranstaltung
Politisches Kabarett und schrille Darbietungen, Chanson-Abende und großartige Comedy, kölsche Töne mal poetisch, mal rockig – das Senftöpfchen-Theater in Köln bietet ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. Mit 174 Sitzplätzen, einer 35m² großen Bühne und 94m² Platz im Zuschauerraum, der sich aus Parkett und Balkon zusammensetzt sind Zuschauer und Künstler fast auf Tuchfühlung. Die Spielstätte in der Kölner Altstadt ist ein innenarchitektonisches Schelmenstück mit einer ruhigen Atmosphäre. An zierlichen Tischen wird der Abend bei einem Glas Wein zum Kleinkunst-Erlebnis.