Bequem und sicher zahlen
JMO - I Nia Yelle
Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho & Omri Hason  
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Region Hannover Team Kultur , Schlossstr. 1, 31535 Neustadt a. Rbge., Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Zum 10-jährigen Jubiläum präsentieren Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason ihre dritte CD I Nia Yelle. Auf Mandinka, der Sprache einer Ethnie Westafrikas, bedeutet das: Open Your Eyes.
JMO sind nicht nur die Anfangsbuchstaben der drei Musiker Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason, sondern auch die drei Haupteinflüsse in deren Musik: Jazz - Mandinka - Orient
Die Musik von JMO - Jan Galega Brönnimann (Switzerland), Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel) - lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora (traditionelle afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten von Omri Hason. Das Zusammenspiel besticht durch schöne Melodien und rhythmische Eleganz – bei ihren unvergesslichen live Konzerten pendeln die drei zwischen magisch verklärten Momenten und rhythmisch explosiven Höhenflügen. Es entsteht eine authentische und zeitgenössische Kammermusik.
Beeinflusst vom kulturellen Erbe der westafrikanischen Griot Gesänge singt Moussa Cissokho vom heutigen Leben in Afrika und Europa. In seinen Texten geht es um Sehnsucht, um geheimnisvolle Flüsse oder Erfahrungen bei Grenzkontrollen in Europa. Er gehört zur 42. Generation der grossen Kora Dynastie und Griot Familie Cissokho, welche seit über 1000 Jahren die Tradition der Westafrikanischen Musik prägt.
Foto: (C) Jan Ocilka
JMO sind nicht nur die Anfangsbuchstaben der drei Musiker Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason, sondern auch die drei Haupteinflüsse in deren Musik: Jazz - Mandinka - Orient
Die Musik von JMO - Jan Galega Brönnimann (Switzerland), Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel) - lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora (traditionelle afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten von Omri Hason. Das Zusammenspiel besticht durch schöne Melodien und rhythmische Eleganz – bei ihren unvergesslichen live Konzerten pendeln die drei zwischen magisch verklärten Momenten und rhythmisch explosiven Höhenflügen. Es entsteht eine authentische und zeitgenössische Kammermusik.
Beeinflusst vom kulturellen Erbe der westafrikanischen Griot Gesänge singt Moussa Cissokho vom heutigen Leben in Afrika und Europa. In seinen Texten geht es um Sehnsucht, um geheimnisvolle Flüsse oder Erfahrungen bei Grenzkontrollen in Europa. Er gehört zur 42. Generation der grossen Kora Dynastie und Griot Familie Cissokho, welche seit über 1000 Jahren die Tradition der Westafrikanischen Musik prägt.
Foto: (C) Jan Ocilka
Ort der Veranstaltung
Das Programm im Schloss Landestrost hält neben Ausstellungen ein vielfältiges Angebot von Veranstaltungen bereit.
Schloss Landestrost wurde in der Zeit von 1573 bis 1584 von Herzog Erich II. zu Braunschweig-Lüneburg als repräsentativer Wohnbau im Stil der Weserrenaissance erbaut. Schloss Landestrost kann zu den schönsten Anlagen seines Stiles gezählt werden. Ihre äußere, schlichte Schönheit im Ebenmaß der Fassade findet ihre Entsprechung in der Ausgestaltung der Innenräume. Reich bemalte Tonnendecken und Wände geben dem Innern auch heute noch ein repräsentatives Gepräge.
Im alten Renaissanceflügel finden heute in der Reihe „Kultur im Schloss“ regelmäßig Konzerte und auch Lesungen statt. Es werden zudem wechselnde Ausstellungen der Bildenden Kunst gezeigt.
Das Schloss Landestrost gehört seit 1997 zum Besitz der Stiftung Kulturregion Hannover.
Schloss Landestrost wurde in der Zeit von 1573 bis 1584 von Herzog Erich II. zu Braunschweig-Lüneburg als repräsentativer Wohnbau im Stil der Weserrenaissance erbaut. Schloss Landestrost kann zu den schönsten Anlagen seines Stiles gezählt werden. Ihre äußere, schlichte Schönheit im Ebenmaß der Fassade findet ihre Entsprechung in der Ausgestaltung der Innenräume. Reich bemalte Tonnendecken und Wände geben dem Innern auch heute noch ein repräsentatives Gepräge.
Im alten Renaissanceflügel finden heute in der Reihe „Kultur im Schloss“ regelmäßig Konzerte und auch Lesungen statt. Es werden zudem wechselnde Ausstellungen der Bildenden Kunst gezeigt.
Das Schloss Landestrost gehört seit 1997 zum Besitz der Stiftung Kulturregion Hannover.