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Bild: Jan Preuß - „Baueckenverbot“

Jan Preuß - „Baueckenverbot“

Jan Preuß  

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Münsterplatz 50
89073 Ulm

Tickets ab 31,80 € *
Veranstalter: Blue Cat Medien GmbH , Schenkendorfstr. 4, 10965 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Veranstaltungsinfos

Kitas und Schulen sind personell am Limit, Eltern kommen mit eigenartigen Ansprüchen, Kinder drehen immer mehr durch, sind überfordert, sollen gleichzeitig aber auch jede Entscheidung selber treffen. Gibt es da überhaupt noch was zu lachen?

Und ob! Denn jetzt gibt’s Baueckenverbot!

Auf Instagram, TikTok und live in seinen Shows sorgt Jan Preuß als (V)ERZIEHER regelmäßig für große Lacher und heftige Diskussionen: Was dürfen Erzieher sagen und was nicht?

Jan Preuß spricht aus, was andere Pädagogen sich oft nicht mal zu denken trauen. Er zeigt, warum Kinder entgegen jeder Theorie sehr wohl Ironie verstehen, wie man Eltern gut kontert und auch wie absurd einige Regeln im pädagogischen Alltag wirklich sind.

Gleichzeitig stellt er aber auch ernste Fragen: Wie viele Erzieher gibt es in 20 Jahren wirklich

noch? Wo sind wir voller Hoffnung, gute Menschen zu erschaffen, schlagen uns aber mit unserer eigenen Doppelmoral? Aber keine Sorge, auch hier findet der (V)ERZIEHER passende, lustige Antworten. Mit Humor lässt sich dieser Job ohnehin viel besser ertragen.

Ort der Veranstaltung

Informationen über das Stadthaus in Ulm:

Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
Stadthaus Ulm
Münsterplatz 50
89073 Ulm
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