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Veranstaltungsinfos
Hach, die Jugend! Wären wir nicht alle gerne wieder 16 Jahre alt? Nein, Jane Mumford wär’s lieber nicht. Sie war noch nie zu haben für romantische «coming-of-age» Geschichten. Was bitte soll romantisch sein an einer Zeit voller Pickel, Überforderung und Leistungsdruck?!
Als Kind schien ihr die Welt noch magisch, aber als Teenie zählte nur noch: cool-sein, Dazugehören, die grosse Liebe finden… und irgendwann muss ja auch noch was erreicht werden, bevor man stirbt!
Jane Mumford hat deshalb vor lauter Überforderung ihre Teenie-Jahre einsam und zurückgezogen als stepptanzende Gothic-Rockerin verbracht. Denn gegen die Angst davor, nicht-dazu-zu-gehören, hilft nur: ein selber-gar-nicht-erst-dabei-sein-wollen! Ha! Einsamkeit als Selbstermächtigung! Und vielleicht ist sie ja nie ganz aus diesem Teenie-Dasein herausgewachsen? Denn manchmal ertappt sie sich jetzt noch dabei, wie sie versucht „cool“ zu sein, und fühlt sich dabei so richtig uncool. Und dann donnern die ganzen Selbstzweifel, der Weltschmerz und das «Overthinking» - wie zu guten alten Teeniezeiten - wieder auf sie ein… in den ganz, ganz dunklen Schatten der Nacht.
Als Kind schien ihr die Welt noch magisch, aber als Teenie zählte nur noch: cool-sein, Dazugehören, die grosse Liebe finden… und irgendwann muss ja auch noch was erreicht werden, bevor man stirbt!
Jane Mumford hat deshalb vor lauter Überforderung ihre Teenie-Jahre einsam und zurückgezogen als stepptanzende Gothic-Rockerin verbracht. Denn gegen die Angst davor, nicht-dazu-zu-gehören, hilft nur: ein selber-gar-nicht-erst-dabei-sein-wollen! Ha! Einsamkeit als Selbstermächtigung! Und vielleicht ist sie ja nie ganz aus diesem Teenie-Dasein herausgewachsen? Denn manchmal ertappt sie sich jetzt noch dabei, wie sie versucht „cool“ zu sein, und fühlt sich dabei so richtig uncool. Und dann donnern die ganzen Selbstzweifel, der Weltschmerz und das «Overthinking» - wie zu guten alten Teeniezeiten - wieder auf sie ein… in den ganz, ganz dunklen Schatten der Nacht.
Ort der Veranstaltung
Deutscher Humor mit türkischer Entwicklungshilfe: So oder so ähnlich könnte man Die KÄS in Frankfurt am Main bezeichnen. Gegründet vom ehemaligen deutsch-türkischen Krankenpfleger Sinasi Dikmen und seiner Frau Ayse Aktay im Jahr 1997, entwickelte sich die Location in Sachen Kabarett schnell zu einer der beliebtesten Adressen der Mainmetropole. KÄS hat übrigens nichts mit Käse zu tun. Der Name steht für Kabarett Änderungsschneiderei. Die KÄS im Frankfurter Ostend bietet neben eigenen Produktionen auch diversen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne. So gaben bereits Größen wie Josef Hader, Urban Priol oder Emil Steinberger die gesamte Bandbreite ihres Humors auf der Bühne der KÄS zum Besten. Die KÄS Sommerbühne, die nicht in der KÄS selbst stattfindet, stellt außerdem ein sommerliches Highlight dar. Das aktuelle Programm der KÄS, ist wieder einmal kein Käs, sondern durchaus abwechslungsreich und definitiv einen Besuch wert. Sichern Sie sich also jetzt Ihre Tickets und seien Sie bei den vielseitigen Events live dabei.