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»Jeden Tag irgendwo.«
Ensemble L'ART POUR L'ART  
Alte Fechthalle
Geiststr. 6
37073 Göttingen
Veranstalter:
Musik 21 - NGNM e.V. , Edwin-Oppler-Weg 5, 30167 Hannover, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Beteiligte:
Ensemble L’ART POUR L’ART
Astrid Schmeling, Flöte
Nele B. Nelle, Klarinette
Uschik Choi, Violoncello
Hartmut Leistritz, Klavier
Stefan Troschka, Klangregie
Programm:
Mauricio Kagel: Con Voce (1972) für 3 stumme Spieler
Macarena Rosmanich: Kafka’s Ghost (2020) für präpariertes Klavier
Marijana Janevska: wh(I) not (2020) für Flöte u. Klarinette
Kilian Schwoon: Newton’s Krypta (2000) für Flöte, Violoncello u. Klavier
Judit Varga: Fenster – wundersame Welten im Lockdown (2020) für
Klarinette, Violoncello u. Klavier
Matthias Kaul: Some Hot Bottles Coolin‘ Down (2015) für 4 Performer
Inhalt:
Jeden Tag versucht irgendwo jemand, sich mitzuteilen. Davon zu erzählen, was er oder sie – sei es allein oder im Kollektiv – in einer besonderen Situation erlebt und herausgefunden hat: dramatische politische Ereignisse, akribische Untersuchungen von wahrgenommenen Phänomenen, Träume, der Zauber eines ganz alltäglichen Vorgangs. Ein Reichtum liegt darin. Entdeckungswürdiges, Veränderndes, Nahrung. Das Gesumm von verkürzten Stereotypen ist allgegenwärtig. Meinen diese Worte, was sie sagen? Fragt sich jeden Tag irgendwo jemand: Existiert meine Sprache noch? Findet mein Erzählen seinen Resonanzraum?
Ensemble L’ART POUR L’ART
Astrid Schmeling, Flöte
Nele B. Nelle, Klarinette
Uschik Choi, Violoncello
Hartmut Leistritz, Klavier
Stefan Troschka, Klangregie
Programm:
Mauricio Kagel: Con Voce (1972) für 3 stumme Spieler
Macarena Rosmanich: Kafka’s Ghost (2020) für präpariertes Klavier
Marijana Janevska: wh(I) not (2020) für Flöte u. Klarinette
Kilian Schwoon: Newton’s Krypta (2000) für Flöte, Violoncello u. Klavier
Judit Varga: Fenster – wundersame Welten im Lockdown (2020) für
Klarinette, Violoncello u. Klavier
Matthias Kaul: Some Hot Bottles Coolin‘ Down (2015) für 4 Performer
Inhalt:
Jeden Tag versucht irgendwo jemand, sich mitzuteilen. Davon zu erzählen, was er oder sie – sei es allein oder im Kollektiv – in einer besonderen Situation erlebt und herausgefunden hat: dramatische politische Ereignisse, akribische Untersuchungen von wahrgenommenen Phänomenen, Träume, der Zauber eines ganz alltäglichen Vorgangs. Ein Reichtum liegt darin. Entdeckungswürdiges, Veränderndes, Nahrung. Das Gesumm von verkürzten Stereotypen ist allgegenwärtig. Meinen diese Worte, was sie sagen? Fragt sich jeden Tag irgendwo jemand: Existiert meine Sprache noch? Findet mein Erzählen seinen Resonanzraum?
Ort der Veranstaltung
Alte Fechthalle
Geiststraße 6
37073 Göttingen