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Bild: Jetzt sag doch endlich was - David Hugendick

Jetzt sag doch endlich was - David Hugendick

Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart

Tickets ab 14,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland

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Einheitskategorie
Normalpreis
je 14,00 €

Ermäßigt
je 12,00 €

Mitglieder
je 7,00 €

per Video-Live-Stream teilnehmen
per Video-Live-Stream teilnehmen
je 7,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

"ermäßigter Preis": Studierende/Schüler:innen, Schwerbehinderte, Arthaus-, Kulturgemeinschafts- und Gedokausweis

"halber Preis": Mitglieder des Trägervereins Literatur- und Medienhaus Stuttgart sowie der Freunde Literaturhaus Stuttgart e.V. und Schulklassen in Lehrerbegleitung

Bitte beachten Sie, dass die Ermäßigungsnachweise beim Einlass kontrolliert werden.

Alle Tickets zzgl. 2,00 € ReserviX-Servicegebühr/Buchung

Video-Live-Stream: wählen Sie die Kategorie "per Video-Live-Stream teilnehmen" aus. Sie erhalten nach getätigtem Kauf auf Ihrem Ticket die entsprechende URL sowie ein Passwort für die Live-Stream-Lesung. Gerne können Sie bereits einige Minuten vorher eintreten. Der Stream startet automatisch pünktlich zum angekündigten Zeitpunkt und steht Ihnen ab diesem Zeitpunkt 72 Stunden zur Verfügung.
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Veranstaltungsinfos

Weltalltage. Literatur und Teilhabe
Lesung und Gespräch mit David Hugendick

Stottern ist eine Art des rasenden Stillstands, eine unvorhergesehene Störung im Betriebsablauf, während unsere Gesellschaft pausenlos von künstlicher digitaler Dringlichkeit getrieben ist. Doch gesellschaftliche Teilhabe ist ein Gradmesser der Demokratie. Eine Gesellschaft, in der sich möglichst viele Menschen einbringen können, begegnet extremistischen Strömungen mit mehr Standfestigkeit. Auf diese Weise weitet der autobiografische Essay von David Hugendick »Jetzt sag doch endlich was« unser Gehör – für das Sprechen und Zuhören. David Hugendick, geboren 1980 in Bremerhaven, ist Redakteur bei der ZEIT. Er lebt in Berlin.

Gefördert im Innovationsfonds des Landes Baden- Württemberg

Ort der Veranstaltung

Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.

Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidstr. 4
70174 Stuttgart
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