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Judith Fanto
stellt ihren neuen Roman »Der Betrachter« vor  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
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Der Vorverkauf beginnt zum 15.11.2026. 10.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
JUDITH FANTO
stellt ihren neuen Roman »Der Betrachter« vor
»Das Siegel meiner Seele wurde gebrochen«: Es ist ein Brief, der den Restaurator Hermann, genannt »Manno«, im Februar 1948 derart aus dem Gleichgewicht bringt, dass er ihn zurück in seine Jugend in Wien katapultiert, wo er nach dem frühen Tod seiner Mutter in gesicherten, aber gänzlich lieblosen Verhältnissen aufwuchs. Angesiedelt in der Kunstszene Wiens am Vorabend des Zweiten Weltkriegs erzählt die niederländische Autorin Judith Fanto in »Der Betrachter« (Kein & Aber, Übersetzung: Christiane Burkhardt) von einer Freundesgruppe, die sich im Kindesalter findet und gemeinsam durch dick und dünn geht. Doch schließlich werden Manno, Béla, Franzi, Max, Bertl und Lotte durch die Gräuel des Nationalsozialismus auseinandergerissen und müssen sich die Schuldfrage stellen.
Judith Fanto ist Autorin, Rechtsanwältin und Rednerin. Ihr Romandebüt »Viktor« basiert auf der Geschichte ihrer jüdischen Familie und war international ein großer Erfolg. Nun nimmt sie sich erneut eines historischen Stoffes an und beschreibt auf sinnliche und in bestem Sinne klassische Weise, inwiefern ein Mensch, der immer nur beobachtet, schuldig werden kann, wenn um ihn herum die vertrauten Wahrheiten zerbrechen. Wenn Sie Donna Tartts »Der Distelfink« mochten, werden Sie diesen Roman lieben.
Moderation: Natascha Geier
Deutsche Lesung: Christiane von Poelnitz
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Deutschland
stellt ihren neuen Roman »Der Betrachter« vor
»Das Siegel meiner Seele wurde gebrochen«: Es ist ein Brief, der den Restaurator Hermann, genannt »Manno«, im Februar 1948 derart aus dem Gleichgewicht bringt, dass er ihn zurück in seine Jugend in Wien katapultiert, wo er nach dem frühen Tod seiner Mutter in gesicherten, aber gänzlich lieblosen Verhältnissen aufwuchs. Angesiedelt in der Kunstszene Wiens am Vorabend des Zweiten Weltkriegs erzählt die niederländische Autorin Judith Fanto in »Der Betrachter« (Kein & Aber, Übersetzung: Christiane Burkhardt) von einer Freundesgruppe, die sich im Kindesalter findet und gemeinsam durch dick und dünn geht. Doch schließlich werden Manno, Béla, Franzi, Max, Bertl und Lotte durch die Gräuel des Nationalsozialismus auseinandergerissen und müssen sich die Schuldfrage stellen.
Judith Fanto ist Autorin, Rechtsanwältin und Rednerin. Ihr Romandebüt »Viktor« basiert auf der Geschichte ihrer jüdischen Familie und war international ein großer Erfolg. Nun nimmt sie sich erneut eines historischen Stoffes an und beschreibt auf sinnliche und in bestem Sinne klassische Weise, inwiefern ein Mensch, der immer nur beobachtet, schuldig werden kann, wenn um ihn herum die vertrauten Wahrheiten zerbrechen. Wenn Sie Donna Tartts »Der Distelfink« mochten, werden Sie diesen Roman lieben.
Moderation: Natascha Geier
Deutsche Lesung: Christiane von Poelnitz
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Deutschland
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.