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Justitia geht schlafen - Zusatztermin
Studio 99
Friedrich-Ebert-Platz 12
31226 Peine
Tickets ab 23,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturring Peine , Anna-Margret-Janovicz-Platz 1, 31224 Peine, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
von Bettina Wilts und Stefan Honrath
Eine szenische Lesung über Stalking
Premiere
In Kooperation mit dem Scharoun Theater Wolfsburg
Ein Mann lernt eine Frau kennen. Nach einiger Zeit bemerkt er, dass mit ihr etwas nicht stimmt, und will den Kontakt abbrechen. Damit beginnt für ihn ein ungeahnter Leidensweg, da sie ihn stalkt, beschimpft, verunglimpft und einem täglichen Terror aussetzt. Sein anfänglicher Glaube, dass Polizei und Justiz ihn schützen würden, gerät ins Wanken.
Seine Erlebnisse teilt er in Briefen mit, die Reaktionen der Umwelt, auch der Stalkerin, werden in deren Briefen deutlich. Vor allem der Austausch mit seinem besten Freund lässt das Publikum mitfühlen, mitleiden und am Ende nachdenklich zurück.
Die persönliche Perspektive findet in dem dramaturgisch fesselnden Stück ebenso Raum wie der Blick auf den Rechtsstaat, der seine Bürger schützen soll.
Das Autorenduo hat sich im Vorfeld mit verschiedenen realen Fällen auseinandergesetzt und diese literarisch verarbeitet. In der Folge entstand ein Werk, dessen Inhalt fiktiv ist, dessen Ablauf sich aber genauso in unserem Land ereignen könnte.
Es handelt sich um eine gemeinsame Uraufführung von Scharoun Theater Wolfsburg und Kulturring Peine, die erstmalig bei einer Inszenierung kooperieren.
Eine szenische Lesung über Stalking
Premiere
In Kooperation mit dem Scharoun Theater Wolfsburg
Ein Mann lernt eine Frau kennen. Nach einiger Zeit bemerkt er, dass mit ihr etwas nicht stimmt, und will den Kontakt abbrechen. Damit beginnt für ihn ein ungeahnter Leidensweg, da sie ihn stalkt, beschimpft, verunglimpft und einem täglichen Terror aussetzt. Sein anfänglicher Glaube, dass Polizei und Justiz ihn schützen würden, gerät ins Wanken.
Seine Erlebnisse teilt er in Briefen mit, die Reaktionen der Umwelt, auch der Stalkerin, werden in deren Briefen deutlich. Vor allem der Austausch mit seinem besten Freund lässt das Publikum mitfühlen, mitleiden und am Ende nachdenklich zurück.
Die persönliche Perspektive findet in dem dramaturgisch fesselnden Stück ebenso Raum wie der Blick auf den Rechtsstaat, der seine Bürger schützen soll.
Das Autorenduo hat sich im Vorfeld mit verschiedenen realen Fällen auseinandergesetzt und diese literarisch verarbeitet. In der Folge entstand ein Werk, dessen Inhalt fiktiv ist, dessen Ablauf sich aber genauso in unserem Land ereignen könnte.
Es handelt sich um eine gemeinsame Uraufführung von Scharoun Theater Wolfsburg und Kulturring Peine, die erstmalig bei einer Inszenierung kooperieren.
Ort der Veranstaltung
Stadttheater Peiner Festsäle
Friedrich-Ebert-Platz 12
31226 Peine