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Veranstaltungsinfos
Sa & So 02. & 03.05.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Groupe Acrobatique de Tanger
KA-IN
Tanz/Make it Pop!
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 10 Minuten
„KA-IN“, die neue Produktion der Groupe Acrobatique de Tanger, verbindet marokkanische Akrobatiktraditionen mit urbanen Bewegungsformen wie Parkour und Breakdance. In ihrer Heimatstadt Tanger, an der Schwelle zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeren, begegnen sich verschiedene Lebensrealitäten, Sprachen und Kulturen. Das dreizehnköpfige Ensemble erforscht in der Choreografie der französischen Regisseurin Raphaëlle Boitel in eindrucksvollen Bildern, was es bedeutet, zwischen diesen Welten zu leben – physisch, emotional, kulturell. Mit atemberaubender Körperlichkeit, Leichtigkeit und Humor entsteht eine Performance, die Tradition und Gegenwart, Zirkuskunst und Tanz, kollektive Energie und individuelle Sehnsucht miteinander verschränkt. „KA-IN“ zeigt das Populäre als verbindende Energie, als Sprache, die über kulturelle Grenzen hinweg verständlich bleibt.
Groupe Acrobatique de Tanger
KA-IN
Tanz/Make it Pop!
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 10 Minuten
„KA-IN“, die neue Produktion der Groupe Acrobatique de Tanger, verbindet marokkanische Akrobatiktraditionen mit urbanen Bewegungsformen wie Parkour und Breakdance. In ihrer Heimatstadt Tanger, an der Schwelle zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeren, begegnen sich verschiedene Lebensrealitäten, Sprachen und Kulturen. Das dreizehnköpfige Ensemble erforscht in der Choreografie der französischen Regisseurin Raphaëlle Boitel in eindrucksvollen Bildern, was es bedeutet, zwischen diesen Welten zu leben – physisch, emotional, kulturell. Mit atemberaubender Körperlichkeit, Leichtigkeit und Humor entsteht eine Performance, die Tradition und Gegenwart, Zirkuskunst und Tanz, kollektive Energie und individuelle Sehnsucht miteinander verschränkt. „KA-IN“ zeigt das Populäre als verbindende Energie, als Sprache, die über kulturelle Grenzen hinweg verständlich bleibt.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.