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Kamellen - Eine Veranstaltung der Magdeburger Literaturtage
Max Heckel  
Veranstalter:
HengstmannBrüder GbR , Breiter Weg 37, 39104 Magdeburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ein halbes Jahrzehnt ist vergangen, seitdem Max Heckel seinen zweiten Band "Autobiografische Fiktionen" veröffentlicht hat. Untätig war er aber nicht. Er war viel unterwegs. Hat neue Programme aufgeführt. Und wie es dann halt so ist: Die Zeit fehlte. Arbeit ist ja bekanntermaßen die wärmste Jacke. Und Phrasen helfen durch jede Konversation. Nun präsentiert Heckel seine neuen Texte aus dem aktuellen Buch "Kamellen". Denn beim Erzählen ist's wie in der Musik. Alle Akkordfolgen sind geschrieben. Und alle Plots wahrscheinlich auch. Nun kommt es nur noch darauf an, wie man die Geschichten arrangiert. Heckel ist kein sonderlich guter Musiker. Und kein guter Autor. Aber er kann in ein Mikrofon sprechen und sich selbstbewusst geben, auf dass seine Publika ihm abkaufen können, er beherrschte sein Handwerk. Irgendwo zwischen Inhalt und Form gibt es ganz viel Alltag, Kritikwürdiges und Wundervolles. Garniert mit einer Portion Selbstkritik und Ironie ergibt das einen heckeligen Sound, den der selbsternannte Sauerkrautpoet mit Liedern begleitet. Kein Muss. Aber ein Kann. Ein schönes Kann. Und das ist schon mal viel wert. Denn Hunger ist der beste Koch.
Ort der Veranstaltung
Das eine Paar war rot. Das andere Paar trug die Farbe blau. Sie waren im Durchschnitt 15 Zentimeter lang und gaben den kleinen Brüdern Sebastian und Tobias Hengstmann Sicherheit für ihre ersten Schritte ins Leben. Diese Schritte in ihren Lauflernschuhen machten die kleinen Burschen im Breiten Weg 37 bei der Anprobe im Magdeburger Schuhhaus „Hans Sachs“.
Dass sie 29 beziehungsweise 26 Jahre später an derselben Stelle im Magdeburger Nordabschnitt einmal ihre ersten Schritte auf der Bühne ihres eigenen Kabaretts gehen würden, ahnten 1979 noch 1982 weder die Jungs noch ihre Eltern. Denn dort, wo sie im Alter von knapp einem Jahr mit Mama ihre ersten Gehversuche unternahmen, schließt sich jetzt der Kreis. Hier befindet sich heute das neue politisch-satirische Kabarett Magdeburgs „... nach Hengstmanns“, das die „HengstmannBrüder “ gründeten. Gemeinsam stehen sie hier mit ihrem Vater, dem Kabarettisten Frank Hengstmann, auf dem Brett’l, das ihnen die Welt bedeutet. Mit dem Namen dieser Spielstätte wollen sie auch Großvater Erich Hengstmann ihre Reminiszenz erweisen, der das Kinderkabarett in der DDR begründete und den Kabarettvirus in die Familie pflanzte.
In ihrer Spielstätte „... nach Hengstmanns“ stehen sie hauptsächlich zu dritt mit ihrem Vater Frank Hengstmann auf der Bühne. Die Programme sind geprägt vom familiären Miteinander aber auch Gegeneinander, das natürlich nie ausbleibt. So sind Konflikte vorprogrammiert, die aufgrund unterschiedlicher Sozialisation, Bildungs - und Lebenswege nicht ausbleiben. Und das Ganze immer gepaart mit éinem scharfen Blick auf die aktuelle politische Situation, ein bisschen in Magdeburg, ein bisschen in Sachsen-Anhalt, aber auch ganz viel Deutschland und die Welt. und das auch immer mit Musik, natürlich selbst gespielt, an Gitarre, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug.
Und mit dabei sind natürlich auch immer ihre Alter Ego Manni und Matze Fest, Malte und Opa Franz Branntwein ...
Dass sie 29 beziehungsweise 26 Jahre später an derselben Stelle im Magdeburger Nordabschnitt einmal ihre ersten Schritte auf der Bühne ihres eigenen Kabaretts gehen würden, ahnten 1979 noch 1982 weder die Jungs noch ihre Eltern. Denn dort, wo sie im Alter von knapp einem Jahr mit Mama ihre ersten Gehversuche unternahmen, schließt sich jetzt der Kreis. Hier befindet sich heute das neue politisch-satirische Kabarett Magdeburgs „... nach Hengstmanns“, das die „HengstmannBrüder “ gründeten. Gemeinsam stehen sie hier mit ihrem Vater, dem Kabarettisten Frank Hengstmann, auf dem Brett’l, das ihnen die Welt bedeutet. Mit dem Namen dieser Spielstätte wollen sie auch Großvater Erich Hengstmann ihre Reminiszenz erweisen, der das Kinderkabarett in der DDR begründete und den Kabarettvirus in die Familie pflanzte.
In ihrer Spielstätte „... nach Hengstmanns“ stehen sie hauptsächlich zu dritt mit ihrem Vater Frank Hengstmann auf der Bühne. Die Programme sind geprägt vom familiären Miteinander aber auch Gegeneinander, das natürlich nie ausbleibt. So sind Konflikte vorprogrammiert, die aufgrund unterschiedlicher Sozialisation, Bildungs - und Lebenswege nicht ausbleiben. Und das Ganze immer gepaart mit éinem scharfen Blick auf die aktuelle politische Situation, ein bisschen in Magdeburg, ein bisschen in Sachsen-Anhalt, aber auch ganz viel Deutschland und die Welt. und das auch immer mit Musik, natürlich selbst gespielt, an Gitarre, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug.
Und mit dabei sind natürlich auch immer ihre Alter Ego Manni und Matze Fest, Malte und Opa Franz Branntwein ...