Bequem und sicher zahlen
Katábasis
Ugo Arsac  
Tickets ab 9,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
Mi 07., Do 08. & Sa 10.10.2026 | Nancy-Spero-Saal
Ugo Arsac
Katábasis
Medienkunst/HYBRID Biennale 2026
Installation: Eintritt frei,
VR-Brille: 9 €
Dauer Zeitslot für VR-Brille: ca. 30 Minuten
Sprache: Englisch
Ausgehend vom Mythos der Katabasis – dem Abstieg in die Unterwelt – erforscht das interaktive audiovisuelle Projekt des Regisseurs Ugo Arsac das unterirdische U-Bahn-Labyrinth New Yorks, die unbekannten oder nicht sichtbaren Schichten und Räumen der Stadt. „Katábasis“ gibt denjenigen Menschen eine Stimme, die in diesen Räumen leben, sich durch ihre Tunnel arbeiten oder sich in ihren Winkeln verstecken: Verborgen an unerwarteten Orten prallen ihre Geschichten aufeinander und hallen nach, wodurch ein lebendiges und komplexes Territorium entsteht.
Das Erlebnis verschiebt die Perspektive und enthüllt die Eingeweide der Metropole New York im Herzen einer polarisierten amerikanischen Gesellschaft. Das Publikum kann dieses außergewöhnliche Projekt mit VR-Brillen erkunden, die einerseits die Möglichkeiten zum individuellen Erleben und gleichzeitig zu einer kollektiven Reise eröffnen. „Katábasis“ wurde 2026 mit der Goldenen Palme für die beste immersive Arbeit bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet und wird in HELLERAU im Oktober zu ausgewählten Terminen präsentiert.
Ugo Arsac
Katábasis
Medienkunst/HYBRID Biennale 2026
Installation: Eintritt frei,
VR-Brille: 9 €
Dauer Zeitslot für VR-Brille: ca. 30 Minuten
Sprache: Englisch
Ausgehend vom Mythos der Katabasis – dem Abstieg in die Unterwelt – erforscht das interaktive audiovisuelle Projekt des Regisseurs Ugo Arsac das unterirdische U-Bahn-Labyrinth New Yorks, die unbekannten oder nicht sichtbaren Schichten und Räumen der Stadt. „Katábasis“ gibt denjenigen Menschen eine Stimme, die in diesen Räumen leben, sich durch ihre Tunnel arbeiten oder sich in ihren Winkeln verstecken: Verborgen an unerwarteten Orten prallen ihre Geschichten aufeinander und hallen nach, wodurch ein lebendiges und komplexes Territorium entsteht.
Das Erlebnis verschiebt die Perspektive und enthüllt die Eingeweide der Metropole New York im Herzen einer polarisierten amerikanischen Gesellschaft. Das Publikum kann dieses außergewöhnliche Projekt mit VR-Brillen erkunden, die einerseits die Möglichkeiten zum individuellen Erleben und gleichzeitig zu einer kollektiven Reise eröffnen. „Katábasis“ wurde 2026 mit der Goldenen Palme für die beste immersive Arbeit bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet und wird in HELLERAU im Oktober zu ausgewählten Terminen präsentiert.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.