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KulturzAUber Open-Air: Thomas Ranft "Jammern ist auch keine Lösung"
Tickets ab 31,80 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturscheune Herborn e.V. , Zum Gutshof 8, 35745 Herborn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Klimawandel, Heizungschaos, Mobilitätswende. Wer bei diesen Worten nicht sofort den Drang verspürt, sich an die nächste Startbahn zu kleben oder in schweren Rotwein zu flüchten, hat die letzten Jahre vermutlich im kühlen Keller verbracht.
Doch Thomas Ranft ist überzeugt: Wir brauchen keine neue Apokalypse-Vorhersage, sondern eine ordentliche Portion Humor, um den Kopf über Wasser zu halten – wortwörtlich. In seinem neuen Programm „Jammern ist auch keine Lösung“ räumt der Wissenschaftsjournalist mit der deutschen Lieblingsdisziplin auf. Denn seien wir ehrlich: Vom Meckern ist noch kein Gletscher langsamer geschmolzen. Stattdessen bietet Ranft eine hochprozentige Mischung aus klugen Analysen und scharfzüngiger Satire. Es ist das weltweit erste Programm mit einer (fast) lupenreinen CO2-Bilanz – zumindest, solange das Publikum vor Lachen nicht zu viel ausatmet.
„Hätte Noah vor der Sintflut nur gejammert, wären wir heute alle Fische“, so Ranft. Sein Solo ist die humorvolle Antwort auf die Frage, ob wir die Welt noch retten können oder ob wir beim Untergang wenigstens erstklassig unterhalten werden wollen.
Der TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist Thomas Ranft, der unter anderem das
ARD-Wissensmagazin Quarks präsentiert, ist eines der Gesichter des ARD-Wetterkompetenz-Zentrums.
Wetter- und Klimathemen präsentiert er im Ersten und in zahlreichen Dritten Programmen. Seit 2001 ist er der Kopf des werktäglichen Magazins „alle wetter!“ im HR-Fernsehen, wo er in über 4000 Sendungen gefühlt alle Aspekte von Wetter, Klimawandel und Energiewende beleuchtet hat. Mit seinem unterhaltenden Talent hat er jahrelang unter anderem für den Hessischen Rundfunk bei großen Liveauftritten Tausende von Zuschauern begeistert, zum Beispiel bei zahlreichen Hessentagen.
Thomas Ranfts Antrieb: Einfach mal machen, denn Jammern ist auch keine Lösung.
Doch Thomas Ranft ist überzeugt: Wir brauchen keine neue Apokalypse-Vorhersage, sondern eine ordentliche Portion Humor, um den Kopf über Wasser zu halten – wortwörtlich. In seinem neuen Programm „Jammern ist auch keine Lösung“ räumt der Wissenschaftsjournalist mit der deutschen Lieblingsdisziplin auf. Denn seien wir ehrlich: Vom Meckern ist noch kein Gletscher langsamer geschmolzen. Stattdessen bietet Ranft eine hochprozentige Mischung aus klugen Analysen und scharfzüngiger Satire. Es ist das weltweit erste Programm mit einer (fast) lupenreinen CO2-Bilanz – zumindest, solange das Publikum vor Lachen nicht zu viel ausatmet.
„Hätte Noah vor der Sintflut nur gejammert, wären wir heute alle Fische“, so Ranft. Sein Solo ist die humorvolle Antwort auf die Frage, ob wir die Welt noch retten können oder ob wir beim Untergang wenigstens erstklassig unterhalten werden wollen.
Der TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist Thomas Ranft, der unter anderem das
ARD-Wissensmagazin Quarks präsentiert, ist eines der Gesichter des ARD-Wetterkompetenz-Zentrums.
Wetter- und Klimathemen präsentiert er im Ersten und in zahlreichen Dritten Programmen. Seit 2001 ist er der Kopf des werktäglichen Magazins „alle wetter!“ im HR-Fernsehen, wo er in über 4000 Sendungen gefühlt alle Aspekte von Wetter, Klimawandel und Energiewende beleuchtet hat. Mit seinem unterhaltenden Talent hat er jahrelang unter anderem für den Hessischen Rundfunk bei großen Liveauftritten Tausende von Zuschauern begeistert, zum Beispiel bei zahlreichen Hessentagen.
Thomas Ranfts Antrieb: Einfach mal machen, denn Jammern ist auch keine Lösung.
Ort der Veranstaltung
Die Kulturscheune Herborn, kurz: KuSch, bereichert seit September 2004 das kulturelle Angebot in der Region zwischen Siegen und Gießen, sowie Marburg und Limburg. Die ehrenamtlich betriebene Einrichtung legt den Schwerpunkt auf externe Künstler aus den Bereichen Kabarett und Comedy, bietet darüber hinaus jedoch pro Jahr auch vier Theater-Eigenproduktionen an. Überregionale Bedeutung hat die KuSch seit 2008, als man erstmals den Kleinkunstpreis um den "Herborner Schlumpeweck" ausgeschrieben hat. Bei Reihenbestuhlung bietet die KuSch 250 Plätze.