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Veranstaltungsinfos
von Noa Lazar-Keinan
Eine Familie. Er Kinderbuchautor. Sie Ernährungsberaterin. Zwei Kinder. Da ist das Chaos vorprogrammiert: Alltag, Beruf, Erziehung, Termine, Termine, Termine … Was? Wann? Wie? Wo? Wer? Der Spagat zwischen Familie und Karriere nimmt seinen Lauf. Und dann: Die Diagnose! Sohn Itamar ist anders. Autismus. Von einem Moment auf den anderen steht das ganze Leben Kopf – oder zumindest schief auf wackligem Tisch. Nichts ist mehr, wie es war und wird es auch niemals wieder sein.
In der Tragikomödie „Kurzschluss“ wird aus dem täglichen Wahnsinn ein ehrlicher, berührender und gleichzeitig urkomischer Blick auf das Leben einer Familie, die plötzlich merkt: „Normal“ ist total überbewertet.
Ein Abend, der uns zeigt, was alles möglich ist. Mitten aus dem echten Leben und mittendrin sind auch die Zuschauer. Zwischen Bühne und Publikum, Lachen und Nachdenken, Spiel und Wirklichkeit, sprengt dieser Abend Grenzen und bezieht die Gäste interaktiv mit ein.
Noa Lazar-Keinan schafft es auf beeindruckende Weise, dass rührende Szenen mit heiteren Momenten verschmelzen. Immer wieder holt sie das Publikum ab – und doch bleibt dem Zuschauer das Lachen oftmals im Halse stecken.
Regie: Sven Hussock
Mit: NETA: Cornelia von Fürstenberg I DAVID: Daron Yates
Dramaturgie: Dorothea Streng-Hussock
Kostüme: Irina Kollek
Foyer
Foto: Stefan Klein
Eine Familie. Er Kinderbuchautor. Sie Ernährungsberaterin. Zwei Kinder. Da ist das Chaos vorprogrammiert: Alltag, Beruf, Erziehung, Termine, Termine, Termine … Was? Wann? Wie? Wo? Wer? Der Spagat zwischen Familie und Karriere nimmt seinen Lauf. Und dann: Die Diagnose! Sohn Itamar ist anders. Autismus. Von einem Moment auf den anderen steht das ganze Leben Kopf – oder zumindest schief auf wackligem Tisch. Nichts ist mehr, wie es war und wird es auch niemals wieder sein.
In der Tragikomödie „Kurzschluss“ wird aus dem täglichen Wahnsinn ein ehrlicher, berührender und gleichzeitig urkomischer Blick auf das Leben einer Familie, die plötzlich merkt: „Normal“ ist total überbewertet.
Ein Abend, der uns zeigt, was alles möglich ist. Mitten aus dem echten Leben und mittendrin sind auch die Zuschauer. Zwischen Bühne und Publikum, Lachen und Nachdenken, Spiel und Wirklichkeit, sprengt dieser Abend Grenzen und bezieht die Gäste interaktiv mit ein.
Noa Lazar-Keinan schafft es auf beeindruckende Weise, dass rührende Szenen mit heiteren Momenten verschmelzen. Immer wieder holt sie das Publikum ab – und doch bleibt dem Zuschauer das Lachen oftmals im Halse stecken.
Regie: Sven Hussock
Mit: NETA: Cornelia von Fürstenberg I DAVID: Daron Yates
Dramaturgie: Dorothea Streng-Hussock
Kostüme: Irina Kollek
Foyer
Foto: Stefan Klein
Ort der Veranstaltung
11 Meter breit, 6,2 Meter tief und 4,35 Meter hoch ist die Bühne des kleinen Theaters Landshut. Regelmäßig finden dort im sanierten Rottenkolberstadel der Stadt Landshut Theateraufführungen statt, die sich fernab vom Mainstream bewegen. Das kleine Theater Landshut überzeugt mit großartigen Produktionen ganz im Geist des Schauspiels. Intendant Sven Grunert sieht das kleine Theater Landshut als Experiment. Es soll ein Spielraum offener Möglichkeiten bleiben. Die Gesellschaft ist immer im Wandel und so sollte es Theater auch sein. Neben solchen Inszenierungen setzt das kleine Theater Landshut auch Kinder- und Jugendtheater um und unterstützt das Amateurtheater.
Zur Gründung des kleinen Theater Landshut 1992 fand dieses noch Zuflucht in den Räumen von Neustadt 455. Eigentlich wollte Intendant Sven Grunert, seine 3 Schauspieler und einem Techniker nicht lange bleiben. Sie stießen jedoch auf große Resonanz vom Publikum. Auch die Stadt Landshut erkennt ihr Potential und nimmt das kleine Theater in ihr Förderprogramm auf.
Die große Beliebtheit führte dazu, dass Neustadt 455 zu klein für das wachsende Publikum des kleinen Theaters Landshut wurde. Es wurden aufwendige Sanierungspläne für den Rottenkolbenstadel, einem ehemaligen Braustadel, beschlossen. 1998 wurde die neue Spielstätte begrüßt.
Damals wie heute steht das kleine Theater Landshut für ein wandelbares Theaterkonzept. Der mit schwarzem Stoff bekleidete Theatersaal bietet mit 99 Plätzen genug Raum für Schauspiel. Und wenn das mal nicht reichen sollte, lässt sich das rote Foyer ebenfalls in eine Bühne verwandeln.
Sicher dir jetzt Tickets und erlebe die Veranstaltungen im kleinen Theater Landshut hautnah.
Zur Gründung des kleinen Theater Landshut 1992 fand dieses noch Zuflucht in den Räumen von Neustadt 455. Eigentlich wollte Intendant Sven Grunert, seine 3 Schauspieler und einem Techniker nicht lange bleiben. Sie stießen jedoch auf große Resonanz vom Publikum. Auch die Stadt Landshut erkennt ihr Potential und nimmt das kleine Theater in ihr Förderprogramm auf.
Die große Beliebtheit führte dazu, dass Neustadt 455 zu klein für das wachsende Publikum des kleinen Theaters Landshut wurde. Es wurden aufwendige Sanierungspläne für den Rottenkolbenstadel, einem ehemaligen Braustadel, beschlossen. 1998 wurde die neue Spielstätte begrüßt.
Damals wie heute steht das kleine Theater Landshut für ein wandelbares Theaterkonzept. Der mit schwarzem Stoff bekleidete Theatersaal bietet mit 99 Plätzen genug Raum für Schauspiel. Und wenn das mal nicht reichen sollte, lässt sich das rote Foyer ebenfalls in eine Bühne verwandeln.
Sicher dir jetzt Tickets und erlebe die Veranstaltungen im kleinen Theater Landshut hautnah.