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Lia Rodrigues Companhia de Danças - Borda
Veranstalter:
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH , Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Wo verläuft eine Grenze? Zwischen Ländern und Menschen, Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Erinnerung und Zukunft? Diesen Fragen widmet sich die Spotlight-Künstlerin des Tanzfestivals Rhein-Main 2026, Lia Rodrigues, in ihrem Stück „Borda“. Das portugiesische Wort kann Grenze oder Schwelle bedeuten, zugleich aber auch Saum oder Stickerei. Es bezeichnet das, was trennt, und zugleich das, was Verbindungen entstehen lässt. Gemeinsam mit neun Tänzer*innen entwickelt Rodrigues eine Choreografie über die Vieldeutigkeit dieser Zwischenräume. Aus Körpern, Stoffen und Bewegungen entstehen flüchtige Landschaften, in denen sich Nähe und Distanz, Gemeinschaft und Fremdheit immer wieder neu ordnen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten verbindet Lia Rodrigues ihre künstlerische Arbeit mit sozialem Engagement im Centro de Artes da Maré in Rio de Janeiro. Für sie ist Tanz ein Mittel, gesellschaftliche Wirklichkeit zu befragen und neue Formen des Zusammenlebens zu entwerfen. „Borda“ ist eine kraftvolle Arbeit über das Trennende und das Verbindende, über die Fantasie, Grenzen zu überschreiten und Räume für Begegnung zu schaffen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten verbindet Lia Rodrigues ihre künstlerische Arbeit mit sozialem Engagement im Centro de Artes da Maré in Rio de Janeiro. Für sie ist Tanz ein Mittel, gesellschaftliche Wirklichkeit zu befragen und neue Formen des Zusammenlebens zu entwerfen. „Borda“ ist eine kraftvolle Arbeit über das Trennende und das Verbindende, über die Fantasie, Grenzen zu überschreiten und Räume für Begegnung zu schaffen.
Ort der Veranstaltung
Das Künstler:innenhaus Mousonturm in der Waldschmidtstraße 4 in Frankfurt am Main gehört weltweit zu den bedeutendsten und erfolgreichsten freien Produktionszentren. Ursprünglich diente der in den 1920er Jahren erbaute Turm als Teil der Parfüm- und Seifenfabrik Mouson, die die berühmte Creme Mouson produzierte. Die Firma verlegte in den frühen 70ern ihre Produktion, sodass alle Fabrikgebäude bis auf den Turm abgerissen wurden. Über die Jahre wuchs dann die Idee, aus dem Gebäude eine Art Kultur-Fabrik zu gestalten. 1988 war es dann soweit: Das frisch gebackene Haus wurde feierlich als Spiel- und Produktionsstätte für nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Tanz, Theater, Performance, Musik, Literatur und Bildende Kunst eröffnet.
Der Schwerpunkt der Arbeit des Künstler*innenhaus Mousonturm liegt im Austausch zwischen Kunstschaffenden aus dem deutschsprachigen, europäischen und außereuropäischen Raum, wodurch sich ständig neue ästhetische Ausdrucksformen und Wirkungsweisen ergeben. Dabei spielt auch ein stark zeitgenössisch geprägter Ansatz eine zentrale Rolle, der immer wieder gesellschaftskritische Perspektiven eröffnet und aktuelle Diskurse aufgreift. So beinhaltet das umfangreiche Repertoire Tanz- und Theaterprogramme, Konzerte, Filmvorführungen, Lesungen, Vorträge, Präsentationen von Kunstprojekten und vieles mehr. Zum Selbstverständnis des Hauses gehören zudem Angebote im Bereich Barrierefreiheit wie Audiodeskription, die es einem vielfältigen Publikum ermöglichen, an diesen kulturellen Erfahrungen teilzuhaben.
Die verschiedenen Events finden aber nicht nur im Mousonturm selbst statt, sondern auch in verschiedenen anderen Spielstätten in Frankfurt und Offenbach am Main. Ob sommerliche Konzerte im Musikpavillon des Frankfurter Palmengartens, Workshops im Gesellschaftshaus des Zoos oder weitere Locations mitten in der Innenstadt – die Verantwortlichen vom Künstler*innenhaus Mousonturm tragen einen erheblichen Anteil am pulsierenden Frankfurter Stadtleben und erweitern es kontinuierlich durch innovative, zugängliche und diskursorientierte Kulturprogramme.
Jetzt Tickets sichern und die Veranstaltungen vom und im Künstler*innenhaus Mousonturm live erleben.
Der Schwerpunkt der Arbeit des Künstler*innenhaus Mousonturm liegt im Austausch zwischen Kunstschaffenden aus dem deutschsprachigen, europäischen und außereuropäischen Raum, wodurch sich ständig neue ästhetische Ausdrucksformen und Wirkungsweisen ergeben. Dabei spielt auch ein stark zeitgenössisch geprägter Ansatz eine zentrale Rolle, der immer wieder gesellschaftskritische Perspektiven eröffnet und aktuelle Diskurse aufgreift. So beinhaltet das umfangreiche Repertoire Tanz- und Theaterprogramme, Konzerte, Filmvorführungen, Lesungen, Vorträge, Präsentationen von Kunstprojekten und vieles mehr. Zum Selbstverständnis des Hauses gehören zudem Angebote im Bereich Barrierefreiheit wie Audiodeskription, die es einem vielfältigen Publikum ermöglichen, an diesen kulturellen Erfahrungen teilzuhaben.
Die verschiedenen Events finden aber nicht nur im Mousonturm selbst statt, sondern auch in verschiedenen anderen Spielstätten in Frankfurt und Offenbach am Main. Ob sommerliche Konzerte im Musikpavillon des Frankfurter Palmengartens, Workshops im Gesellschaftshaus des Zoos oder weitere Locations mitten in der Innenstadt – die Verantwortlichen vom Künstler*innenhaus Mousonturm tragen einen erheblichen Anteil am pulsierenden Frankfurter Stadtleben und erweitern es kontinuierlich durch innovative, zugängliche und diskursorientierte Kulturprogramme.
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