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Veranstaltungsinfos
Mit »Legenden« stellt das regionale Künstlerkollektiv LightsDownLow sein fünftes Programm mit Live-Hörspielen vor. Wenn der Saal dunkel wird, beginnen die Sprecher auf der Bühne mit ihren dramatischen Geschichten, und untermalt von einer komplexen Geräuschelandschaft fängt das »Kino im Kopf« der Zuhörer an.
Vier neue Geschichten stehen auf dem Programm:
Hinterland: Eine alternde Schauspiellegende sucht die Abgeschiedenheit in der walisischen Provinz und wird unangenehm überrascht
Toxisch: Franz Schmidt, Nürnberger Scharfrichter im ausgehenden Mittelalter, muss seine ganz privaten Kämpfe ausfechten
Parzival: Das 24.000-Vers-Epos von Wolfram von Eschenbach als experimentelles Hörspiel (leicht gekürzt)
Das Wassergespenst von Willowby Hall: Im viktorianischen England sucht ein Wassergeist Henry und Beverley heim – bis die sich zu helfen wissen
Die AutorInnen von LightsDownLow spannen dabei den Bogen von der historischen Figur Franz Schmidt, dessen überlieferte Tagebücher die Inspiration für »Toxisch« sind, zu einer modernen Originalgeschichte, und von einer Adaption von J. K. Bangs Gruselgeschichte zu einem der bekanntesten Werke mittelalterlicher Literatur. Getragen sind sie dabei immer von Respekt vor ihrem Material, dem Mut zum Experiment – und dem Willen, »gute Geschichten zu erzählen«.
Nach der erfolgreichen Produktion von »Stimmen aus dem Dunkel« im Frühjahr ‘25 setzt LightsDownLow seine »Fränkische Welttourne«” fort. Dabei beschränkt sich die ehrenamtliche Truppe nicht auf Live-Hörspiele, sondern hat inzwischen mit »Ohne Halt« eine Kriminalkomödie auf die Bühne gebracht und bereitet für den Spätsommer ‘26 eine neue Musikrevue vor: »Deep Cuts« erzählt von den Erlebnissen und Liedern einer Tribute-Band. Nicht zuletzt bereitet sich LightsDownLow in Zusammenarbeit mit Radio Z vor, den Äther zu erobern: Mit »Tanit« ersteht die Ära der Hörspielserials der Dreißiger und Vierziger wieder auf.
Vier neue Geschichten stehen auf dem Programm:
Hinterland: Eine alternde Schauspiellegende sucht die Abgeschiedenheit in der walisischen Provinz und wird unangenehm überrascht
Toxisch: Franz Schmidt, Nürnberger Scharfrichter im ausgehenden Mittelalter, muss seine ganz privaten Kämpfe ausfechten
Parzival: Das 24.000-Vers-Epos von Wolfram von Eschenbach als experimentelles Hörspiel (leicht gekürzt)
Das Wassergespenst von Willowby Hall: Im viktorianischen England sucht ein Wassergeist Henry und Beverley heim – bis die sich zu helfen wissen
Die AutorInnen von LightsDownLow spannen dabei den Bogen von der historischen Figur Franz Schmidt, dessen überlieferte Tagebücher die Inspiration für »Toxisch« sind, zu einer modernen Originalgeschichte, und von einer Adaption von J. K. Bangs Gruselgeschichte zu einem der bekanntesten Werke mittelalterlicher Literatur. Getragen sind sie dabei immer von Respekt vor ihrem Material, dem Mut zum Experiment – und dem Willen, »gute Geschichten zu erzählen«.
Nach der erfolgreichen Produktion von »Stimmen aus dem Dunkel« im Frühjahr ‘25 setzt LightsDownLow seine »Fränkische Welttourne«” fort. Dabei beschränkt sich die ehrenamtliche Truppe nicht auf Live-Hörspiele, sondern hat inzwischen mit »Ohne Halt« eine Kriminalkomödie auf die Bühne gebracht und bereitet für den Spätsommer ‘26 eine neue Musikrevue vor: »Deep Cuts« erzählt von den Erlebnissen und Liedern einer Tribute-Band. Nicht zuletzt bereitet sich LightsDownLow in Zusammenarbeit mit Radio Z vor, den Äther zu erobern: Mit »Tanit« ersteht die Ära der Hörspielserials der Dreißiger und Vierziger wieder auf.
Ort der Veranstaltung
Als Nürnbergs ältestes freies Theaterhaus steht das Gostner Hoftheater im Zentrum des städtischen Kulturlebens. Seit seiner Gründung 1979 zeigt das flexible Ensemble zeitgenössische Stücke als auch moderne Adaptionen von Klassikern. Pro Spielzeit entwickelt es fünf bis sechs Eigenproduktionen, öffnet aber auch seine Türen für Gastbeiträge aus Tanz, Musik, Schauspiel und Literatur. Zudem initiiert das Theater alle zwei Jahre das Theaterfestival "licht.blicke" für ein junges Publikum. 1998 ergriff das Gostner die Möglichkeit, sich zu erweitern und gewann den Hubertussaal im Gibitzenhof als weitere Spielstätte dazu. Der beeindruckende Saal in Jugendstil-Optik bietet Platz für großformatige Konzerte und Gastspiel-Highlights. Doch aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Das Gostner wartet mit seiner Theaterkneipe "Loft" mit einer dritten Spielstätte auf, die in ihrem Innenhof eine einladende Kulisse für wechselnde Kunstausstellungen, Konzerte, Kabarettabende und Lesungen bietet.
Das Gostner Theaterhaus ist einen Besuch allemal wert! Stöbert euch durch das reiche Ticketangebot zum aktuellen Spielplan und erlebt den Charme dieser Institution live.
Das Gostner Theaterhaus ist einen Besuch allemal wert! Stöbert euch durch das reiche Ticketangebot zum aktuellen Spielplan und erlebt den Charme dieser Institution live.