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Like Lovers Do – Memoiren der Medusa
von Sivan Ben Yishai - Theaterakademie, Köln  
Tickets ab 18,60 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Karlstorbahnhof e.V. , Marlene-Dietrich-Platz 3, 69126 Heidelberg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
THEATERTAGE - WETTBEWERB
Das Stück ist eine radikale Neuerzählung des Medusa-Mythos: Eine Frau, die zur
Monsterfigur stilisiert wurde, erhebt ihre Stimme – gegen Gewalt, gegen patriarchale
Strukturen und gegen ein jahrtausendelanges Schweigen. In einem kaleidoskopartigen
Geflecht aus Erinnerung, Trauma, Begehren und Widerstand fragt der Text: Was bedeutet
es, in einer patriarchalen Welt als Frau sozialisiert und verletzt zu werden? Das Stück
spricht aus, was viele Frauen nicht sagen können, ohne verurteilt zu werden. Es gibt
Betroffenen eine Stimme – mir, meinen Freundinnen, meinen Kommilitoninnen. Und
wahrscheinlich jeder zweiten Person im Publikum. Dadurch entsteht eine rohe, präzise und zutiefst zeitgenössische Inszenierung, die Verletzlichkeit
nicht scheut – und zugleich neue Narrative eröffnet.
Text: Sivan Ben YishaiSchauspiel: Alexandra Sobania, Johannes Groeger, Oleksandra Boldareva, Fiona Maria Kissel, Jamie Weiss, Jonas Becker
Regie: André Erlen
Assistenz: Stefanie Lang, Lina Schulze, Annika Loh
Fotos & Plakatdesign: Timo Voigt
Produktion: Akademietheater e.V. (Robert Christott / Ragna Kirck)
Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln
Mit freundlicher Genehmigung durch den Suhrkamp Theaterverlag
Die HEIDELBERGER THEATERTAGE 2026 werden veranstaltet vom Freien Theaterverein Heidelberg e.V. in Kooperation mit dem Karlstorbahnhof e.V., das Festival wird gefördert von der Stadt Heidelberg über das Kulturamt und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.
Das Stück ist eine radikale Neuerzählung des Medusa-Mythos: Eine Frau, die zur
Monsterfigur stilisiert wurde, erhebt ihre Stimme – gegen Gewalt, gegen patriarchale
Strukturen und gegen ein jahrtausendelanges Schweigen. In einem kaleidoskopartigen
Geflecht aus Erinnerung, Trauma, Begehren und Widerstand fragt der Text: Was bedeutet
es, in einer patriarchalen Welt als Frau sozialisiert und verletzt zu werden? Das Stück
spricht aus, was viele Frauen nicht sagen können, ohne verurteilt zu werden. Es gibt
Betroffenen eine Stimme – mir, meinen Freundinnen, meinen Kommilitoninnen. Und
wahrscheinlich jeder zweiten Person im Publikum. Dadurch entsteht eine rohe, präzise und zutiefst zeitgenössische Inszenierung, die Verletzlichkeit
nicht scheut – und zugleich neue Narrative eröffnet.
Text: Sivan Ben YishaiSchauspiel: Alexandra Sobania, Johannes Groeger, Oleksandra Boldareva, Fiona Maria Kissel, Jamie Weiss, Jonas Becker
Regie: André Erlen
Assistenz: Stefanie Lang, Lina Schulze, Annika Loh
Fotos & Plakatdesign: Timo Voigt
Produktion: Akademietheater e.V. (Robert Christott / Ragna Kirck)
Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln
Mit freundlicher Genehmigung durch den Suhrkamp Theaterverlag
Die HEIDELBERGER THEATERTAGE 2026 werden veranstaltet vom Freien Theaterverein Heidelberg e.V. in Kooperation mit dem Karlstorbahnhof e.V., das Festival wird gefördert von der Stadt Heidelberg über das Kulturamt und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.
Ort der Veranstaltung
Mainstream fehl am Platz!
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.