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Lilian Akopova – Pianistin der Kontraste - Grenzenlose Klangwelten - Zwischen Rhein und Dnepr - Zwei Flüsse, ein musikalischer Dialog
Lilian Akopova  
Kleiner Goldener Saal
Jesuitengasse 12
86152 Augsburg
Tickets ab 19,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Aruteus OÜ , Ahtri tn 12, 15551 Tallinn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Lilian Akopova – Pianistin der Kontraste
Grenzenlose Klangwelten: Zwischen Rhein und Dnjepr
Zwei Flüsse, ein musikalischer Dialog
Ein außergewöhnlicher Klavierabend mit der international vielfach ausgezeichneten Pianistin Lilian Akopova: Am 29. Oktober 2026 steht sie mit einem Solo-Rezital voller Kontraste, überraschender musikalischer Bezüge und ihrer ganz eigenen Klangsprache auf der Augsburger Bühne.
Vier Jahre ist es her, dass Lilian Akopova zuletzt im Kleinen Goldenen Saal zu erleben war. Nun kehrt die in Kiew aufgewachsene und in München lebende Pianistin nach Augsburg zurück – diesmal solo und mit einem Programm, das musikalische Grenzen überschreitet und West und Ost miteinander ins Gespräch bringt.
„Bei meiner Stückeauswahl liebe ich es, Kontraste zu setzen. Dabei halte ich mich nicht an eine chronologische Zeitachse. Mir kommt es auf Bezüge der Stücke untereinander an.“
— Lilian Akopova
Dieses künstlerische Credo prägt auch ihr Rezital „Grenzenlose Klangwelten: Zwischen Rhein und Dnjepr – Zwei Flüsse, ein musikalischer Dialog“.
Zwei große europäische Flüsse werden dabei zum Sinnbild für ein Programm, das musikalische Welten miteinander verbindet: der Rhein, geprägt von West- und Mitteleuropa, und der Dnjepr, der durch den Osten Europas fließt. Beide Flüsse durchqueren Länder, verbinden Regionen, Landschaften und Kulturräume – und genau darin liegt die Idee dieses besonderen Konzertabends.
Lilian Akopovas Musik bewegt sich frei zwischen Zeiten, Stilen und musikalischen Traditionen. Sie stellt Werke nicht einfach chronologisch nebeneinander, sondern lässt sie miteinander in einen Dialog treten. Gegensätze werden zu Verbindungen: West und Ost, Nähe und Ferne, Tradition und Gegenwart, Intimität und großer musikalischer Ausdruck.
Von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn über César Franck und Lewko Revutsky bis zu Robert Schumann und Maurice Ravel spannt sich ein großer musikalischer Bogen, der in Ravels virtuoser „La Valse“ seinen fulminanten Abschluss findet.
Lilian Akopova – Pianistin der Kontraste
Bereits mit 13 Jahren debütierte Lilian Akopova im Großen Saal des Moskauer Pjotr-Tschaikowski-Konservatoriums. Es war der frühe Beginn einer internationalen Karriere, die sie als Solistin und Kammermusikerin in bedeutende Konzertsäle und zu renommierten Festivals geführt hat.
Zu ihren Konzertstationen zählen unter anderem der Musikverein Wien, das Konzerthaus Berlin, der Herkulessaal München, der Große Saal der Fundação Calouste Gulbenkian in Lissabon, das Palau de la Música in Valencia und das Arts Center Seoul.
Außergewöhnlich ist auch ihre Wettbewerbsbilanz: Zwischen 1996 und 2010 nahm Lilian Akopova an 14 internationalen Klavierwettbewerben teil und wurde bei jedem von ihnen ausgezeichnet. Sechsmal errang sie den ersten Preis.
Zu ihren herausragenden Erfolgen zählen der 1. Preis beim Internationalen Vianna-da-Motta-Musikwettbewerb in Lissabon sowie der 3. Preis beim renommierten Internationalen Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen, einem der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.
Als Solistin konzertierte Lilian Akopova mit renommierten Orchestern und Dirigenten. Radio- und TV-Aufzeichnungen in mehreren europäischen Ländern sowie zahlreiche CD-Produktionen dokumentieren die Vielseitigkeit ihrer künstlerischen Laufbahn.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sie sich intensiv der Kammermusik und außergewöhnlichen musikalischen Begegnungen. Seit 2022 bildet sie gemeinsam mit dem Pianisten und Bach-Interpreten Martin Stadtfeld das Duo „Martin Stadtfeld & Lilian Akopova“, das im Kleinen Goldenen Saal in Augsburg sein Debüt gab. Im Juli 2026 standen beide zur Wiedereröffnung des Friedrichsforums in Bayreuth erneut gemeinsam auf der Bühne. Der Nordbayerische Kurier sprach von „zwei Pianisten von Weltklasseformat“.
Nun kehrt Lilian Akopova mit einem Solo-Rezital nach Augsburg zurück. Im Mittelpunkt steht ihre unverwechselbare musikalische Handschrift: die Freude am Kontrast und die Kunst, aus scheinbaren Gegensätzen überraschende musikalische Verbindungen entstehen zu lassen.
Ein Solo-Rezital über musikalische Ländergrenzen hinweg und über die Kraft der Musik, die verbindet.
Programm
Johann Sebastian Bach / Wilhelm Kempff
Siziliana
Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations sérieuses op. 54
César Franck
Prélude, Fugue et Variation op. 18
Lewko Revutsky
Sonate op. 1
Pause
Robert Schumann
Kreisleriana op. 16
Maurice Ravel
La Valse
Grenzenlose Klangwelten: Zwischen Rhein und Dnjepr
Zwei Flüsse, ein musikalischer Dialog
Ein außergewöhnlicher Klavierabend mit der international vielfach ausgezeichneten Pianistin Lilian Akopova: Am 29. Oktober 2026 steht sie mit einem Solo-Rezital voller Kontraste, überraschender musikalischer Bezüge und ihrer ganz eigenen Klangsprache auf der Augsburger Bühne.
Vier Jahre ist es her, dass Lilian Akopova zuletzt im Kleinen Goldenen Saal zu erleben war. Nun kehrt die in Kiew aufgewachsene und in München lebende Pianistin nach Augsburg zurück – diesmal solo und mit einem Programm, das musikalische Grenzen überschreitet und West und Ost miteinander ins Gespräch bringt.
„Bei meiner Stückeauswahl liebe ich es, Kontraste zu setzen. Dabei halte ich mich nicht an eine chronologische Zeitachse. Mir kommt es auf Bezüge der Stücke untereinander an.“
— Lilian Akopova
Dieses künstlerische Credo prägt auch ihr Rezital „Grenzenlose Klangwelten: Zwischen Rhein und Dnjepr – Zwei Flüsse, ein musikalischer Dialog“.
Zwei große europäische Flüsse werden dabei zum Sinnbild für ein Programm, das musikalische Welten miteinander verbindet: der Rhein, geprägt von West- und Mitteleuropa, und der Dnjepr, der durch den Osten Europas fließt. Beide Flüsse durchqueren Länder, verbinden Regionen, Landschaften und Kulturräume – und genau darin liegt die Idee dieses besonderen Konzertabends.
Lilian Akopovas Musik bewegt sich frei zwischen Zeiten, Stilen und musikalischen Traditionen. Sie stellt Werke nicht einfach chronologisch nebeneinander, sondern lässt sie miteinander in einen Dialog treten. Gegensätze werden zu Verbindungen: West und Ost, Nähe und Ferne, Tradition und Gegenwart, Intimität und großer musikalischer Ausdruck.
Von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn über César Franck und Lewko Revutsky bis zu Robert Schumann und Maurice Ravel spannt sich ein großer musikalischer Bogen, der in Ravels virtuoser „La Valse“ seinen fulminanten Abschluss findet.
Lilian Akopova – Pianistin der Kontraste
Bereits mit 13 Jahren debütierte Lilian Akopova im Großen Saal des Moskauer Pjotr-Tschaikowski-Konservatoriums. Es war der frühe Beginn einer internationalen Karriere, die sie als Solistin und Kammermusikerin in bedeutende Konzertsäle und zu renommierten Festivals geführt hat.
Zu ihren Konzertstationen zählen unter anderem der Musikverein Wien, das Konzerthaus Berlin, der Herkulessaal München, der Große Saal der Fundação Calouste Gulbenkian in Lissabon, das Palau de la Música in Valencia und das Arts Center Seoul.
Außergewöhnlich ist auch ihre Wettbewerbsbilanz: Zwischen 1996 und 2010 nahm Lilian Akopova an 14 internationalen Klavierwettbewerben teil und wurde bei jedem von ihnen ausgezeichnet. Sechsmal errang sie den ersten Preis.
Zu ihren herausragenden Erfolgen zählen der 1. Preis beim Internationalen Vianna-da-Motta-Musikwettbewerb in Lissabon sowie der 3. Preis beim renommierten Internationalen Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen, einem der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.
Als Solistin konzertierte Lilian Akopova mit renommierten Orchestern und Dirigenten. Radio- und TV-Aufzeichnungen in mehreren europäischen Ländern sowie zahlreiche CD-Produktionen dokumentieren die Vielseitigkeit ihrer künstlerischen Laufbahn.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sie sich intensiv der Kammermusik und außergewöhnlichen musikalischen Begegnungen. Seit 2022 bildet sie gemeinsam mit dem Pianisten und Bach-Interpreten Martin Stadtfeld das Duo „Martin Stadtfeld & Lilian Akopova“, das im Kleinen Goldenen Saal in Augsburg sein Debüt gab. Im Juli 2026 standen beide zur Wiedereröffnung des Friedrichsforums in Bayreuth erneut gemeinsam auf der Bühne. Der Nordbayerische Kurier sprach von „zwei Pianisten von Weltklasseformat“.
Nun kehrt Lilian Akopova mit einem Solo-Rezital nach Augsburg zurück. Im Mittelpunkt steht ihre unverwechselbare musikalische Handschrift: die Freude am Kontrast und die Kunst, aus scheinbaren Gegensätzen überraschende musikalische Verbindungen entstehen zu lassen.
Ein Solo-Rezital über musikalische Ländergrenzen hinweg und über die Kraft der Musik, die verbindet.
Programm
Johann Sebastian Bach / Wilhelm Kempff
Siziliana
Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations sérieuses op. 54
César Franck
Prélude, Fugue et Variation op. 18
Lewko Revutsky
Sonate op. 1
Pause
Robert Schumann
Kreisleriana op. 16
Maurice Ravel
La Valse
Ort der Veranstaltung
Kleiner Goldener Saal
Jesuitengasse 12
86152 Augsburg