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Ljuzem’s Walk
Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
So 14.06.2026 | 15 Uhr | Gartenstadt Hellerau
Mo 15.06.2026 | 17 Uhr | Gartenstadt Hellerau
Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre
Ljuzem’s Walk
Tanz/Taiwan Moves
Eintritt: 9 €
Dauer: ca. 1 Std.
Sprache: Englisch, wenig Sprache
„Ljuzem’s Walk“ ist eine Einladung an das Publikum, die Gründerin und künstlerische Leiterin der Tjimur Dance Company, Ljuzem Madiljin, auf einem rituellen Weg durch die Gartenstadt Hellerau zu begleiten. Barfüßig, in prachtvoller traditioneller Paiwan-Hochzeitskleidung, beschreitet Ljuzem Madiljin Wege in Hellerau, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden. Dabei wird sie – je nach Bedeutung der Orte – auf ihrem Pfad schweigend ein persönliches Ritual vollziehen. Auf diese Art und Weise tritt sie in eine spirituelle Interaktion mit dem Ort, den Menschen und der Zeit. Alle Zuschauer*innen sind eingeladen, diesen Lebensweg gemeinsam mit Ljuzem in meditativer Stimmung zu beschreiten.
Mo 15.06.2026 | 17 Uhr | Gartenstadt Hellerau
Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre
Ljuzem’s Walk
Tanz/Taiwan Moves
Eintritt: 9 €
Dauer: ca. 1 Std.
Sprache: Englisch, wenig Sprache
„Ljuzem’s Walk“ ist eine Einladung an das Publikum, die Gründerin und künstlerische Leiterin der Tjimur Dance Company, Ljuzem Madiljin, auf einem rituellen Weg durch die Gartenstadt Hellerau zu begleiten. Barfüßig, in prachtvoller traditioneller Paiwan-Hochzeitskleidung, beschreitet Ljuzem Madiljin Wege in Hellerau, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden. Dabei wird sie – je nach Bedeutung der Orte – auf ihrem Pfad schweigend ein persönliches Ritual vollziehen. Auf diese Art und Weise tritt sie in eine spirituelle Interaktion mit dem Ort, den Menschen und der Zeit. Alle Zuschauer*innen sind eingeladen, diesen Lebensweg gemeinsam mit Ljuzem in meditativer Stimmung zu beschreiten.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.