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Luah meets Tanz - orangerie theater
Veranstalter:
Orangerie Theater e.V. , Volksgartenstraße 25, 50677 Köln, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Authentische Melodien, geschmeidige Arrangements, afrobrasilianische Rhythmen und Songs über die Vielfalt der Stimmungen zwischen lebensfroher Celebração und sehnsüchtiger Saudade – das sind die Zutaten von LUAH. Das Trio mit den drei Musikerinnen Elsa Johanna Mohr (Gesang, Perkussion), Lena-Larissa Senge (Gesang, Synthesizer, Perkussion) und Ula Martyn-Ellis (E-Gitarre, Gesang) verbindet musikalische Feinheit mit großer Ausdruckskraft.
Nach den Alben „Sunlit“ und „Movimento“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Jazzpreis 2023, veröffentlichte das Kölner Vocaltrio LUAH um Elsa Johanna Mohr im Jahr 2025 sein drittes Album „Equilíbrio“. Darin begibt sich die Band auf eine liebevolle Suche nach Gleichgewicht und balanciert unterschiedlichste musikalische Stile behutsam miteinander aus.
Für das neue Projekt „LUAH meets TANZ“ erweitert das Trio seinen musikalischen Kosmos um die Tänzerin und Performerin Karina Syndikus. In einem lebendigen Dialog verweben sich Musik, Stimme und Bewegung zu einem gemeinsamen Ausdruck. Songs und freie Improvisationen erhalten durch den Tanz neue Farben und Geschichten, während Klang und Körper miteinander in Resonanz treten.
Ein Abend voller musikalischer Feinheiten, spontaner Begegnungen und bewegender Momente – offen, poetisch und voller Energie.
Nach den Alben „Sunlit“ und „Movimento“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Jazzpreis 2023, veröffentlichte das Kölner Vocaltrio LUAH um Elsa Johanna Mohr im Jahr 2025 sein drittes Album „Equilíbrio“. Darin begibt sich die Band auf eine liebevolle Suche nach Gleichgewicht und balanciert unterschiedlichste musikalische Stile behutsam miteinander aus.
Für das neue Projekt „LUAH meets TANZ“ erweitert das Trio seinen musikalischen Kosmos um die Tänzerin und Performerin Karina Syndikus. In einem lebendigen Dialog verweben sich Musik, Stimme und Bewegung zu einem gemeinsamen Ausdruck. Songs und freie Improvisationen erhalten durch den Tanz neue Farben und Geschichten, während Klang und Körper miteinander in Resonanz treten.
Ein Abend voller musikalischer Feinheiten, spontaner Begegnungen und bewegender Momente – offen, poetisch und voller Energie.
Ort der Veranstaltung
Das Orangerie-Theater ist ein Freies Theaterhaus in der Kölner Südstadt. Ursprünglich als Festungsbauwerk errichtet, dann lange als Städtische Gärtnerei genutzt, ist die Orangerie nun seit fast 20 Jahren ein Veranstaltungsort mit besonderem Flair, der die freie Kölner Theaterszene repräsentiert. Wir zeigen sowohl eigene Tanz- und Theaterproduktionen unserer Residenzkünstler und anderer Kölner Theatergruppen, als auch nationale und internationale Gastspiele. Auf der Schnittstelle zwischen Performance, Multimedia und Theater-/Tanzexperiment hat sich die Orangerie zu einer der innovativsten Spielstätten Kölns entwickelt.
Möglich macht dieses nicht zuletzt die besondere Innengestaltung des Theaters, das als Raumbühne immer wieder neue Bühnen- und Zuschauersituationen herstellt. Seit 2007 erhält das Orangerie-Theater Konzeptionsförderung seitens der Stadt Köln für sein innovatives Theaterkonzept. Das Orangerie-Theater kooperiert fest mit derzeit 12 Kölner Gruppen und freien Regisseuren/Choreographen, die als basisdemokratisches Netzwerk gemeinsam mit dem Team der Orangerie die künstlerische Leitung formen und somit die Freiheit haben, den Ort inhaltlich intensiv mitzugestalten. Darüber hinaus haben die Residenzkünstler in der Orangerie ihre künstlerische Heimat, in der sie gesichert mindestens eine Produktion pro Spielzeit heraus bringen und ins Repertoire überführen können.
Mit diesem Modell schafft die Orangerie ein Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, künstlerischen Austausch und Reflektion sowie ein auf der Basis aller beteiligten Künstler entwickeltes, inhaltliches Gesamtkonzept für das Haus. Aber auch für Gastspiele von Gruppen, die nicht dem Residenzkünstler-Netzwerk angehören, bleibt in jedem Fall weiterhin Raum und Zeit reserviert. Diese Öffnung und der Austausch, der darüber entsteht, sind ausdrücklich von allen Beteiligten gewünscht.
Zumal der Bedarf an Theater- und Tanzspielorten für Freie Ensembles in Köln nach wie vor hoch ist. Die Orangerie versteht sich hier auch zukünftig als offenes Haus, an dem das Besondere gezeigt werden soll.
Möglich macht dieses nicht zuletzt die besondere Innengestaltung des Theaters, das als Raumbühne immer wieder neue Bühnen- und Zuschauersituationen herstellt. Seit 2007 erhält das Orangerie-Theater Konzeptionsförderung seitens der Stadt Köln für sein innovatives Theaterkonzept. Das Orangerie-Theater kooperiert fest mit derzeit 12 Kölner Gruppen und freien Regisseuren/Choreographen, die als basisdemokratisches Netzwerk gemeinsam mit dem Team der Orangerie die künstlerische Leitung formen und somit die Freiheit haben, den Ort inhaltlich intensiv mitzugestalten. Darüber hinaus haben die Residenzkünstler in der Orangerie ihre künstlerische Heimat, in der sie gesichert mindestens eine Produktion pro Spielzeit heraus bringen und ins Repertoire überführen können.
Mit diesem Modell schafft die Orangerie ein Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, künstlerischen Austausch und Reflektion sowie ein auf der Basis aller beteiligten Künstler entwickeltes, inhaltliches Gesamtkonzept für das Haus. Aber auch für Gastspiele von Gruppen, die nicht dem Residenzkünstler-Netzwerk angehören, bleibt in jedem Fall weiterhin Raum und Zeit reserviert. Diese Öffnung und der Austausch, der darüber entsteht, sind ausdrücklich von allen Beteiligten gewünscht.
Zumal der Bedarf an Theater- und Tanzspielorten für Freie Ensembles in Köln nach wie vor hoch ist. Die Orangerie versteht sich hier auch zukünftig als offenes Haus, an dem das Besondere gezeigt werden soll.