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Veranstaltungsinfos
M | Я ist ein abstrakter Tanzdialog über Frieden, Gewalt und das Verhältnis von Individuum und Kollektiv. Der Titel stammt aus dem Slawischen und bedeutet zugleich „Frieden“ und „Welt“; das spiegelverkehrte „Я“ steht im Kyrillischen für das Ich. Bereits im Namen bündeln sich die zentralen Fragen der Arbeit: Wo beginnt Frieden – und wo endet er?
M | Я untersucht, wie globale Konflikte in Haltungen, Körper und Beziehungen einsickern. Erziehung, Propaganda, Dialogverlust und Zerrissenheit stehen neben der Möglichkeit von Verständigung und Verantwortung. In intensiver körperlicher Nähe entfaltet sich eine choreografische Auseinandersetzung mit Gewalt als erlerntem Muster – und mit Frieden als fragilem, aktiven Prozess.
Die Performance begreift Frieden nicht als Abwesenheit von Krieg, sondern als bewusste Praxis. Sie lädt dazu ein, eigene Überzeugungen und Vorurteile zu hinterfragen – und die Verantwortung des Einzelnen im gesellschaftlichen Gefüge mitzudenken.
M | Я ist ein abstrakter Tanzdialog über Frieden, Gewalt und das Verhältnis von Individuum und Kollektiv. Der Titel stammt aus dem Slawischen und bedeutet zugleich „Frieden“ und „Welt“; das spiegelverkehrte „Я“ steht im Kyrillischen für das Ich. Bereits im Namen bündeln sich die zentralen Fragen der Arbeit: Wo beginnt Frieden – und wo endet er?
M | Я untersucht, wie globale Konflikte in Haltungen, Körper und Beziehungen einsickern. Erziehung, Propaganda, Dialogverlust und Zerrissenheit stehen neben der Möglichkeit von Verständigung und Verantwortung. In intensiver körperlicher Nähe entfaltet sich eine choreografische Auseinandersetzung mit Gewalt als erlerntem Muster – und mit Frieden als fragilem, aktiven Prozess.
Die Performance begreift Frieden nicht als Abwesenheit von Krieg, sondern als bewusste Praxis. Sie lädt dazu ein, eigene Überzeugungen und Vorurteile zu hinterfragen – und die Verantwortung des Einzelnen im gesellschaftlichen Gefüge mitzudenken.
Wo fängt Frieden an? M | Я zwischen Körper, Konflikt und Verantwortung
SoBo Productions ist eine zeitgenössische Tanzkompanie mit Sitz in Mannheim, gegründet und geleitet von Darja Reznikova. Die Arbeiten der Kompanie entstehen aus einer transdisziplinären Praxis, in der Bewegung, Stimme, Klang und Raum untrennbar miteinander verbunden sind. Grundlage ist Reznikovas kontinuierliche Forschung zur sogenannten SoundBody Theory, die den Körper als ganzheitliches Resonanzsystem versteht.
Sade Mamedova ist freischaffende Performerin, Choreografin und Lehrerin und lebt in Mannheim. Für ihren Tanz und ihre Choreografie wurde sie bei renommierten Wettbewerben und Festivals ausgezeichnet. Sie unterrichtet, leitet Workshops, kreiert und beteiligt sich an verschiedenen künstlerischen Projekten in Deutschland und im Ausland.
M | Я untersucht, wie globale Konflikte in Haltungen, Körper und Beziehungen einsickern. Erziehung, Propaganda, Dialogverlust und Zerrissenheit stehen neben der Möglichkeit von Verständigung und Verantwortung. In intensiver körperlicher Nähe entfaltet sich eine choreografische Auseinandersetzung mit Gewalt als erlerntem Muster – und mit Frieden als fragilem, aktiven Prozess.
Die Performance begreift Frieden nicht als Abwesenheit von Krieg, sondern als bewusste Praxis. Sie lädt dazu ein, eigene Überzeugungen und Vorurteile zu hinterfragen – und die Verantwortung des Einzelnen im gesellschaftlichen Gefüge mitzudenken.
M | Я ist ein abstrakter Tanzdialog über Frieden, Gewalt und das Verhältnis von Individuum und Kollektiv. Der Titel stammt aus dem Slawischen und bedeutet zugleich „Frieden“ und „Welt“; das spiegelverkehrte „Я“ steht im Kyrillischen für das Ich. Bereits im Namen bündeln sich die zentralen Fragen der Arbeit: Wo beginnt Frieden – und wo endet er?
M | Я untersucht, wie globale Konflikte in Haltungen, Körper und Beziehungen einsickern. Erziehung, Propaganda, Dialogverlust und Zerrissenheit stehen neben der Möglichkeit von Verständigung und Verantwortung. In intensiver körperlicher Nähe entfaltet sich eine choreografische Auseinandersetzung mit Gewalt als erlerntem Muster – und mit Frieden als fragilem, aktiven Prozess.
Die Performance begreift Frieden nicht als Abwesenheit von Krieg, sondern als bewusste Praxis. Sie lädt dazu ein, eigene Überzeugungen und Vorurteile zu hinterfragen – und die Verantwortung des Einzelnen im gesellschaftlichen Gefüge mitzudenken.
Wo fängt Frieden an? M | Я zwischen Körper, Konflikt und Verantwortung
SoBo Productions ist eine zeitgenössische Tanzkompanie mit Sitz in Mannheim, gegründet und geleitet von Darja Reznikova. Die Arbeiten der Kompanie entstehen aus einer transdisziplinären Praxis, in der Bewegung, Stimme, Klang und Raum untrennbar miteinander verbunden sind. Grundlage ist Reznikovas kontinuierliche Forschung zur sogenannten SoundBody Theory, die den Körper als ganzheitliches Resonanzsystem versteht.
Sade Mamedova ist freischaffende Performerin, Choreografin und Lehrerin und lebt in Mannheim. Für ihren Tanz und ihre Choreografie wurde sie bei renommierten Wettbewerben und Festivals ausgezeichnet. Sie unterrichtet, leitet Workshops, kreiert und beteiligt sich an verschiedenen künstlerischen Projekten in Deutschland und im Ausland.
Ort der Veranstaltung
Informationen über das FITZ! Zentrum für Figurentheater in Stuttgart:
Seit nunmehr 30 Jahren gehört das FITZ fest zur Stuttgarter Kulturszene und ist eines der europäischen Zentren für Figurentheater. Pro Spielzeit zeigt das FITZ gegenwärtig in etwa 40 verschiedene Inszenierungen regionaler, deutscher und internationaler Figurentheaterbühnen. Der Spielplan gliedert sich auf in die Abendveranstaltungen (FITZ am Abend) und das Kinderprogramm (FITZ für Kids). So können über das Jahr verteilt im FITZ! Zentrum für Figurentheater über 250 spannende, unterhaltsame und inspirierende Vorstellungen besucht werden. Etwa zwei Drittel dieser Veranstaltungen entfallen dabei auf Künstler aus der Region, die zu einem großen Teil Absolventen des renommierten Studienganges Figurentheater der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sind. Weiterhin ist das FITZ Förderer vieler aussichtsreicher Inszenierungsprojekte.
Seit nunmehr 30 Jahren gehört das FITZ fest zur Stuttgarter Kulturszene und ist eines der europäischen Zentren für Figurentheater. Pro Spielzeit zeigt das FITZ gegenwärtig in etwa 40 verschiedene Inszenierungen regionaler, deutscher und internationaler Figurentheaterbühnen. Der Spielplan gliedert sich auf in die Abendveranstaltungen (FITZ am Abend) und das Kinderprogramm (FITZ für Kids). So können über das Jahr verteilt im FITZ! Zentrum für Figurentheater über 250 spannende, unterhaltsame und inspirierende Vorstellungen besucht werden. Etwa zwei Drittel dieser Veranstaltungen entfallen dabei auf Künstler aus der Region, die zu einem großen Teil Absolventen des renommierten Studienganges Figurentheater der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sind. Weiterhin ist das FITZ Förderer vieler aussichtsreicher Inszenierungsprojekte.