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Veranstaltungsinfos
Kein Verein spaltet Deutschland so sehr wie der FC Bayern München – geliebt, gefeiert und oft verhasst. Moderator, Journalist und Autor Markus Kavka widmet dem Rekordmeister nun ein sehr persönliches Buch: Bayern München – Eine Liebeserklärung.
Darin erzählt er mit Humor, Herzblut und einer ordentlichen Portion Selbstironie, wie seine lebenslange Beziehung zum FCB entstand, welche magischen wie schmerzhaften Momente er als Fan erlebte und warum er seinen Club auch dann verteidigt, wenn alle anderen ihn am liebsten verlieren sehen. An sieben Shows liest Kavka nun seine Liebeserklärung quer durch Deutschland.
Der gebürtige Ingolstädter ist eine feste Größe der deutschen Musik- und Medienlandschaft. Nach Stationen bei Print und Radio wurde er ab 1995 eines der prägenden Gesichter von VIVA und später MTV. Heute ist er als Moderator bei Deluxe Music, Radiomacher, DJ, Podcaster und Buchautor aktiv – unter anderem „Markus Kavka über DEPECHE MODE“, mit dem er bereits auf Lesereise war. Doch er ist vor allem eines: leidenschaftlicher Bayern-Fan, der seine Begeisterung nun auf die Bühne bringt.
Im Mai spricht Markus Kavka über Fußball, über Liebe und über Momente, die Fans festhalten und bewegen.
Darin erzählt er mit Humor, Herzblut und einer ordentlichen Portion Selbstironie, wie seine lebenslange Beziehung zum FCB entstand, welche magischen wie schmerzhaften Momente er als Fan erlebte und warum er seinen Club auch dann verteidigt, wenn alle anderen ihn am liebsten verlieren sehen. An sieben Shows liest Kavka nun seine Liebeserklärung quer durch Deutschland.
Der gebürtige Ingolstädter ist eine feste Größe der deutschen Musik- und Medienlandschaft. Nach Stationen bei Print und Radio wurde er ab 1995 eines der prägenden Gesichter von VIVA und später MTV. Heute ist er als Moderator bei Deluxe Music, Radiomacher, DJ, Podcaster und Buchautor aktiv – unter anderem „Markus Kavka über DEPECHE MODE“, mit dem er bereits auf Lesereise war. Doch er ist vor allem eines: leidenschaftlicher Bayern-Fan, der seine Begeisterung nun auf die Bühne bringt.
Im Mai spricht Markus Kavka über Fußball, über Liebe und über Momente, die Fans festhalten und bewegen.
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.