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MEL*E (at)
Viola Hammer (keys, synth), Judith Ferstl (b, synth), Judith Schwarz (ext.drums)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Zwischen Tiefe, Drive und schillernden Texturen
Mit MEL*E treffen drei prägende Musikerinnen der österreichischen Jazzszene aufeinander, deren gemeinsame Sprache von Neugier, klanglicher Offenheit und großer musikalischer Eigenständigkeit geprägt ist. Nach zahlreichen Konzerten erschien 2026 mit Proud ihr Debütalbum – ein eindrucksvolles Statement zwischen zeitgenössischem Jazz, elektronischer Klangkunst und hypnotischer Rhythmik.
Auf der Bühne entwickelt das Trio einen Sound, der zugleich kraftvoll und durchlässig wirkt. Der warme, effektierte Bass zieht weite Linien und verwandelt sich ebenso mühelos in pulsierende Tiefe wie in raue Klangflächen. Synthesizer öffnen Räume, verdichten Atmosphären oder setzen schimmernde Farbakzente, während das erweiterte Schlagzeug organische Grooves mit elektronischen Texturen verschränkt. Aus dieser fein austarierten Balance entstehen Musik und Bewegung gleichermaßen: treibende Rhythmen, schwebende Melodien und dichte Klanglandschaften greifen ineinander, ohne je ihre Leichtigkeit zu verlieren.
MEL*E verbindet das Analoge mit dem Digitalen, Improvisation mit klarem Formbewusstsein und Virtuosität mit unmittelbarer Präsenz. Die Musik entfaltet einen Sog, der sich langsam aufbaut und schließlich Kopf und Körper gleichermaßen erfasst – intensiv, vielschichtig und voller Energie.
Mit MEL*E treffen drei prägende Musikerinnen der österreichischen Jazzszene aufeinander, deren gemeinsame Sprache von Neugier, klanglicher Offenheit und großer musikalischer Eigenständigkeit geprägt ist. Nach zahlreichen Konzerten erschien 2026 mit Proud ihr Debütalbum – ein eindrucksvolles Statement zwischen zeitgenössischem Jazz, elektronischer Klangkunst und hypnotischer Rhythmik.
Auf der Bühne entwickelt das Trio einen Sound, der zugleich kraftvoll und durchlässig wirkt. Der warme, effektierte Bass zieht weite Linien und verwandelt sich ebenso mühelos in pulsierende Tiefe wie in raue Klangflächen. Synthesizer öffnen Räume, verdichten Atmosphären oder setzen schimmernde Farbakzente, während das erweiterte Schlagzeug organische Grooves mit elektronischen Texturen verschränkt. Aus dieser fein austarierten Balance entstehen Musik und Bewegung gleichermaßen: treibende Rhythmen, schwebende Melodien und dichte Klanglandschaften greifen ineinander, ohne je ihre Leichtigkeit zu verlieren.
MEL*E verbindet das Analoge mit dem Digitalen, Improvisation mit klarem Formbewusstsein und Virtuosität mit unmittelbarer Präsenz. Die Musik entfaltet einen Sog, der sich langsam aufbaut und schließlich Kopf und Körper gleichermaßen erfasst – intensiv, vielschichtig und voller Energie.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.