Bequem und sicher zahlen
MICHAEL HOLTSCHULTE - Tot aber lustig – Lesung + Cartoons
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Manche Geschichten lassen sich einfach nicht in einen einzelnen Cartoon quetschen. Da nützt auch der spitzeste Bleistift nichts.
Michael Holtschulte hat den Sensenmann so oft gezeichnet, dass der Tod bei ihm vermutlich anklopft, wenn er mal eine Tasse Zucker braucht. Durch seine Cartoon-Serie „TOT, ABER LUSTIG“, Liveshows (sogar auf Wacken) und den Podcast „Zwei Stricher packen aus“ steht der Essener seit Jahren für treffsichere, tiefschwarze Pointen.
Jetzt hat er seinen ersten Roman geschrieben: „Papa ist tot“.
Eine bitterböse, rührende Trauerkomödie über gelbe Post-its auf Eiche-rustikal-Möbeln, bürokratischen Formular-Wahnsinn und diesen absurden Moment, in dem Trauer und hysterisches Lachen in dieselbe Minute fallen.
Ab Herbst bringt Michael das Ganze auf die Bühne: Keine steife Lesung, sondern ein Mix aus Roman-Premiere, Cartoons, Film-Clips und Spontan-Impro. An ausgewählten Terminen ist sogar Bestsellerautor Oliver Uschmann als Special Guest dabei.
Michael Holtschulte hat den Sensenmann so oft gezeichnet, dass der Tod bei ihm vermutlich anklopft, wenn er mal eine Tasse Zucker braucht. Durch seine Cartoon-Serie „TOT, ABER LUSTIG“, Liveshows (sogar auf Wacken) und den Podcast „Zwei Stricher packen aus“ steht der Essener seit Jahren für treffsichere, tiefschwarze Pointen.
Jetzt hat er seinen ersten Roman geschrieben: „Papa ist tot“.
Eine bitterböse, rührende Trauerkomödie über gelbe Post-its auf Eiche-rustikal-Möbeln, bürokratischen Formular-Wahnsinn und diesen absurden Moment, in dem Trauer und hysterisches Lachen in dieselbe Minute fallen.
Ab Herbst bringt Michael das Ganze auf die Bühne: Keine steife Lesung, sondern ein Mix aus Roman-Premiere, Cartoons, Film-Clips und Spontan-Impro. An ausgewählten Terminen ist sogar Bestsellerautor Oliver Uschmann als Special Guest dabei.
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.