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Veranstaltungsinfos
Do 28.052026 | 19 Uhr | Kleiner Saal
Fr 29.05.2026 | 10 Uhr | Kleiner Saal | Schulvorstellung
Main Character: Lost
Miller de Nobili
Tanz/Watch Out
Do – Eintritt: 21/14 €, Familientickets für 30/39/42 €
Fr – Eintritt: 8/4 €, Schulvorstellung
Empfohlen für alle ab 12 Jahren
Sprache: Deutsch
Heranwachsen bedeutet, sich ständig zwischen Erwartungen, Unsicherheiten und dem eigenen Wunsch nach Selbstbestimmung zu bewegen. Junge Menschen stehen heute unter enormem Druck – von Eltern, Freund*innen, sozialen Medien und der Gesellschaft. Gleichzeitig leben sie in einer Welt voller Unsicherheiten: geopolitische Spannungen, Klimakrise, die Nachwirkungen der Pandemie und ein Überangebot an Möglichkeiten, das oft mehr Überforderung als Freiheit bedeutet. Wer soll man sein? Welche Entscheidungen sind richtig? Und wie findet man seinen eigenen Weg in einer Zeit, die sich ständig verändert?
Fr 29.05.2026 | 10 Uhr | Kleiner Saal | Schulvorstellung
Main Character: Lost
Miller de Nobili
Tanz/Watch Out
Do – Eintritt: 21/14 €, Familientickets für 30/39/42 €
Fr – Eintritt: 8/4 €, Schulvorstellung
Empfohlen für alle ab 12 Jahren
Sprache: Deutsch
Heranwachsen bedeutet, sich ständig zwischen Erwartungen, Unsicherheiten und dem eigenen Wunsch nach Selbstbestimmung zu bewegen. Junge Menschen stehen heute unter enormem Druck – von Eltern, Freund*innen, sozialen Medien und der Gesellschaft. Gleichzeitig leben sie in einer Welt voller Unsicherheiten: geopolitische Spannungen, Klimakrise, die Nachwirkungen der Pandemie und ein Überangebot an Möglichkeiten, das oft mehr Überforderung als Freiheit bedeutet. Wer soll man sein? Welche Entscheidungen sind richtig? Und wie findet man seinen eigenen Weg in einer Zeit, die sich ständig verändert?
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.