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Man in Black - Ein Johnny Cash Abend mit Live-Band
Halle 19
Hannoversche Straße 30
29221 Celle
Veranstalter:
Schlosstheater Celle , Schlossplatz 6a, 29221 Celle, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ganz in Schwarz sang er fast fünfzig Jahre lang für die
Benachteiligten und Geknechteten, vor Zuchthäuslern wie vor Präsidenten: Johnny Cash (1932-2003). Als Country-Sänger war er in den USA schon früh eine nationale Institution. Doch förderte der Ruhm als Musiker alsbald auch seine Schwäche für Amphetamine und Alkohol zutage. Mit Mitte Dreißig ist Cash seelisch und körperlich ein Wrack, die Karriere gerät ins Stocken, die Ehe mit Vivian Liberto zerbricht. Noch im Jahr der Trennung heiratet Cash erneut. June Carter schafft es, den gefallenen Sänger aus dem Drogensumpf zu ziehen. Mit seinem legendären Album „A Man in Black“ gerät der rebellische Patriot Anfang der 1970er Jahre dann künstlerisch zwischen die Fronten: Konservative werfen ihm mangelnden Respekt gegenüber seinem Land vor, Demokraten kritisieren seinen Besuch im Weißen Haus, während der Vietnamkrieg tobt. Cash, von christlichen Vorstellungen zutiefst geprägt, bleibt beharrlich in seiner Parteinahme für Verlierer und Benachteiligte – auch weil er Hunger und Armut in seiner Kindheit am eigenen Leib erfahren hatte. In seinen letzten Jahren gelingt Cash ein beispielloses Comeback: Unter der Regie des HipHop-Produzenten Rick Rubin interpretierte er neben Country- und Gospelstücken auch aktuelle Rock- und Punksongs. Mit den „American Recordings“ begeisterte Cash sein Publikum weltweit und über alle Altersgrenzen hinweg.
Cashs Lebensgeschichte und seine Lieder – neu entdeckt in Halle 19.
Benachteiligten und Geknechteten, vor Zuchthäuslern wie vor Präsidenten: Johnny Cash (1932-2003). Als Country-Sänger war er in den USA schon früh eine nationale Institution. Doch förderte der Ruhm als Musiker alsbald auch seine Schwäche für Amphetamine und Alkohol zutage. Mit Mitte Dreißig ist Cash seelisch und körperlich ein Wrack, die Karriere gerät ins Stocken, die Ehe mit Vivian Liberto zerbricht. Noch im Jahr der Trennung heiratet Cash erneut. June Carter schafft es, den gefallenen Sänger aus dem Drogensumpf zu ziehen. Mit seinem legendären Album „A Man in Black“ gerät der rebellische Patriot Anfang der 1970er Jahre dann künstlerisch zwischen die Fronten: Konservative werfen ihm mangelnden Respekt gegenüber seinem Land vor, Demokraten kritisieren seinen Besuch im Weißen Haus, während der Vietnamkrieg tobt. Cash, von christlichen Vorstellungen zutiefst geprägt, bleibt beharrlich in seiner Parteinahme für Verlierer und Benachteiligte – auch weil er Hunger und Armut in seiner Kindheit am eigenen Leib erfahren hatte. In seinen letzten Jahren gelingt Cash ein beispielloses Comeback: Unter der Regie des HipHop-Produzenten Rick Rubin interpretierte er neben Country- und Gospelstücken auch aktuelle Rock- und Punksongs. Mit den „American Recordings“ begeisterte Cash sein Publikum weltweit und über alle Altersgrenzen hinweg.
Cashs Lebensgeschichte und seine Lieder – neu entdeckt in Halle 19.
Ort der Veranstaltung
HALLE 19
Hannoversche Straße 30
29221 Celle