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„Mein Sorgenschreck“ Gedichte von Friederike Mayröcker und Ernst Jandl - Premiere
Tickets ab 20,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Zimmertheater Tübingen GmbH , Bursagasse 16, 72070 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ein poetisch-musikalischer Abend mit Christina Weiser, Thomas Bockelmann und Christoph Denoth.
Friederike Mayröcker und Ernst Jandl gehören zu den bedeutendsten Stimmen der österreichischen Nachkriegsliteratur. Sie verband eine jahrzehntelange künstlerische Partnerschaft und die gemeinsame Suche nach den Möglichkeiten der Sprache. Während Jandl mit Sprachwitz, Lautgedichten und spielerischer Radikalität die Grenzen des Sagbaren auslotete, erschuf Mayröcker poetische Welten aus Erinnerungen, Bildern und Klängen.
Christina Weiser und Thomas Bockelmann bringen diese außergewöhnliche Sprachkunst zum Klingen – begleitet von der Musik des international renommierten Gitarristen Christoph Denoth.
Christina Weiser ist seit 20 Jahren am Staatstheater Kassel. U.a. wurde 2017 die Orestie mit ihr als Klytämnestra mit dem deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. 2018 war sie für ihre Darstellung der Gayle/Laura in Nina Raines Stück Konsens in THEATER HEUTE als Schauspielerin des Jahres nominiert.
Thomas Bockelmann ist Regisseur und Schauspieler. Seit 34 Jahren ist er als Intendant vertraut mit der Leitung von Theatern, unter anderem 17 Jahre Staatstheater Kassel. Begonnen hatte er von 1988-1993 am Tübinger Zimmertheater, wo sich nun ein künstlerischer Lebensarbeitskreis schließt.
Christoph Denoth ist einer der prägenden klassischen Gitarristen unserer Zeit. Er gastierte als Solist u.a. In der New Yorker Carnegie-Hall und in der Berliner Philharmonie. Seit 2010 ist er Professor an der Royal Academy of Music in London.
Friederike Mayröcker und Ernst Jandl gehören zu den bedeutendsten Stimmen der österreichischen Nachkriegsliteratur. Sie verband eine jahrzehntelange künstlerische Partnerschaft und die gemeinsame Suche nach den Möglichkeiten der Sprache. Während Jandl mit Sprachwitz, Lautgedichten und spielerischer Radikalität die Grenzen des Sagbaren auslotete, erschuf Mayröcker poetische Welten aus Erinnerungen, Bildern und Klängen.
Christina Weiser und Thomas Bockelmann bringen diese außergewöhnliche Sprachkunst zum Klingen – begleitet von der Musik des international renommierten Gitarristen Christoph Denoth.
Christina Weiser ist seit 20 Jahren am Staatstheater Kassel. U.a. wurde 2017 die Orestie mit ihr als Klytämnestra mit dem deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. 2018 war sie für ihre Darstellung der Gayle/Laura in Nina Raines Stück Konsens in THEATER HEUTE als Schauspielerin des Jahres nominiert.
Thomas Bockelmann ist Regisseur und Schauspieler. Seit 34 Jahren ist er als Intendant vertraut mit der Leitung von Theatern, unter anderem 17 Jahre Staatstheater Kassel. Begonnen hatte er von 1988-1993 am Tübinger Zimmertheater, wo sich nun ein künstlerischer Lebensarbeitskreis schließt.
Christoph Denoth ist einer der prägenden klassischen Gitarristen unserer Zeit. Er gastierte als Solist u.a. In der New Yorker Carnegie-Hall und in der Berliner Philharmonie. Seit 2010 ist er Professor an der Royal Academy of Music in London.
Ort der Veranstaltung
Das Zimmertheater Tübingen wirkt seit seiner Gründung 1958 mit seiner progressiven Theatersprache in gesellschaftspolitischen Diskursen mit. Seit 2018 agiert es ebenfalls unter dem Namen Institut für theatrale Zukunftsforschung und bietet eine Plattform für eine theaterwissenschaftliche und ästhetische Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Fragen. Seinen Anfang nahm der Betrieb in den ehemaligen Laborräumen der Trapp'schen Apotheke, nun werden von Mittwoch bis Samstag auf drei verschiedenen Bühnen ein vielschichtiges Programm angeboten. Zwei davon befinden sich im Stammhaus in der Bursagasse mit einer schönen Terrasse direkt am Neckar und einer Theaterbar. Der dritte Veranstaltungsort, in Form einer modernen Black-Box, erhielt im ehemaligen Kino Löwen Einzug und ist das "Große Haus" des Theaters. Neben diversen Produktionen des eigenen Ensembles und Kooperationen mit der städtischen Universität, können Besucherinnen und Besucher ebenfalls Gastauftritte aller Art besuchen oder an den monatlichen Diskussionen über die Themen des Spielplans mit den Künstlerinnen und Künstlern des Theaters und geladenen Gästen teilnehmen.