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Momente einer Weltreise | G-Klasse durch Asien und Afrika - Benefiz - Reisevortrag
Mehrzweckhalle Tegernau
Tegernauer Landstraße 2,
79692 Kleines Wiesental
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stefan Hauser , Hohenegg 4a, 79692 Kleines Wiesental, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Die Multivisionsshow zeigt eindrucksvoll unsere abenteuerliche Reise und den Entschluss, mit dem Geländewagen von Europa, über die legendäre Seidenstraße bis nach Indien zu fahren – und sogar noch weiter. Ursprünglich sollte die Reise nach Indien führen, wo in den 1970er- und 1980er-Jahren zwei Brüder von Annette gelebt hatten, doch der Plan entwickelt sich zu einer ausgedehnten Fernreise bis nach Singapur und zurück über den afrikanischen Kontinent.
Wir brechen im Herbst 2014 in Deutschland auf und begeben uns auf eine monatelange Fahrt quer durch Europa, den nahen und mittleren Osten über Zentral- nach Südostasien.
Immer wieder werden Vorurteile und Unsicherheiten gegenüber fremden Kulturen durch persönliche, positive Erfahrungen widerlegt.
Die Seidenstraße wird nicht nur zur geografischen, sondern auch zur persönlichen Lebensader: Wir wachsen an Herausforderungen, entdecken neue Horizonte und lernen, aus jeder Begegnung das Beste zu machen.
Die Fahrt durch Usbekistan und weiter nach Kirgistan und Tadschikistan offenbart die ganze Bandbreite der Region: grandiose Landschaften, die Weite der Wüsten und Berge, aber auch die Härte des Alltags für die Menschen. Die Straßen sind schlecht, das Leben einfach, doch immer wieder begegnen wir offenen Herzen, Hilfsbereitschaft und einer Lebensfreude, die trotz Armut und Widrigkeiten nicht erlischt – sei es bei Brotverkäufern, Hirtenjungen oder Familien am Flussufer.
Die Erlebnisse im Pamir-Gebirge, auf dem legendären Pamir-Highway, sind besonders intensiv und fordern uns sowohl körperlich als auch mental. Die Höhe, die Kälte, die Einsamkeit und die atemberaubende Natur sorgen für extreme Erfahrungen.
Gleichzeitig werden wir mit schlechten Nachrichten aus der Heimat konfrontiert, als die Nachricht vom Gesundheitszustand von Annettes Mutter die Reise überschattet und einen schmerzhaften Abschied erzwingt.
Wir begegnen politischer Willkür, Kontrolle und unsicheren Verhältnissen, aber stets auch offenen und hilfsbereiten Menschen. Der Zusammenhalt und die Solidarität mit anderen Reisenden, die gemeinsame Bewältigung von Herausforderungen und die herzlichen Abschiede machen diese Zeit zu etwas Besonderem.
In Indien finden wir die Spuren der verstorbenen Brüder Annettes. Im Dorf Haripur treffen wir auf Menschen, die die Brüder vor über drei Jahrzehnten begleiteten und die sich noch heute lebhaft an die alten Zeiten erinnern. Begegnungen mit alten Freunden und Dorfbewohnern wecken starke Emotionen – Freude über das Wiedersehen, aber auch große Traurigkeit, weil Annette ihre Eindrücke weder mit den Brüdern noch mit der Mutter teilen kann. Haripur wird für Annette ein unvergessliches Erlebnis, das Verbundenheit und Wehmut gleichermaßen hinterlässt.
Die Reise führt weiter nach Singapur, wo wir nach über 533 Tagen Fahrt und mehr als 57.000 zurückgelegten Kilometern das selbst gesetzte Ziel erreichen. Der emotionale Höhepunkt ist das Ankommen in Udos Haus, das wir wie eine Oase der Ruhe und des Luxus nach so langer Zeit auf Reisen empfinden. Udo, ein Freund aus unserer Heimatstadt, ist dem Zug der Textilindustrie von Deutschland nach Südostasien gezwungenermaßen gefolgt.
Die Verschiffung des Geländewagens nach Südafrika markiert den Abschied von Asien. Auf dem Flug nach Afrika begleiten uns Ungewissheiten, die Sorgen von Stefans Eltern, aber auch die Hoffnung, das Abenteuer fortsetzen zu können und die Vorfreude, bewusst die lange Heimreise auf dem Landweg zu erleben.
In Afrika durchleben wir Herausforderungen in Tansania und Ägypten, herzliche Begegnungen in Kenia, berührende Momente in Uganda, beeindruckende Kultur in Äthiopien und Sudan, sowie atemberaubende Natur auf dem ganzen Kontinent. Die Überfahrt von Israel nach Europa auf einem Frachtschiff hält skurrile Geschichten bereit.
Die Reise ist mehr als das Zurücklegen von Kilometern: Sie steht für Mut den ersten Schritt zu tun, das Überwinden von Vorurteilen und das Wachsen an Herausforderungen.
Die Erlebnisse und menschlichen Begegnungen bereichern unser Leben bis heute. Am Ende bleibt eine tiefe Dankbarkeit für das Erlebte.
Die Veranstaltung findet zugunsten der Behandlung des Knies von Micheal Mwase statt, der in Kampala in Uganda eine NGO leitet und Kindern aus sehr armen Verhältnissen und Waisen Zugang zu Schulbildung und Ausbildung ermöglicht. Sollte er nicht wieder vollständig gesund werden, droht das Projekt, das wir seit mehr als 20 Jahren unterstützen, zu scheitern. Mehr Informationen zum Projekt findet ihr unter www.rainbowhouse.info
Am Abend der Veranstaltung ist Micheal Mwase auch persönlich anwesend.
Wir danken euch schon jetzt.
Copyright Foto: Annette Hauser
Wir brechen im Herbst 2014 in Deutschland auf und begeben uns auf eine monatelange Fahrt quer durch Europa, den nahen und mittleren Osten über Zentral- nach Südostasien.
Immer wieder werden Vorurteile und Unsicherheiten gegenüber fremden Kulturen durch persönliche, positive Erfahrungen widerlegt.
Die Seidenstraße wird nicht nur zur geografischen, sondern auch zur persönlichen Lebensader: Wir wachsen an Herausforderungen, entdecken neue Horizonte und lernen, aus jeder Begegnung das Beste zu machen.
Die Fahrt durch Usbekistan und weiter nach Kirgistan und Tadschikistan offenbart die ganze Bandbreite der Region: grandiose Landschaften, die Weite der Wüsten und Berge, aber auch die Härte des Alltags für die Menschen. Die Straßen sind schlecht, das Leben einfach, doch immer wieder begegnen wir offenen Herzen, Hilfsbereitschaft und einer Lebensfreude, die trotz Armut und Widrigkeiten nicht erlischt – sei es bei Brotverkäufern, Hirtenjungen oder Familien am Flussufer.
Die Erlebnisse im Pamir-Gebirge, auf dem legendären Pamir-Highway, sind besonders intensiv und fordern uns sowohl körperlich als auch mental. Die Höhe, die Kälte, die Einsamkeit und die atemberaubende Natur sorgen für extreme Erfahrungen.
Gleichzeitig werden wir mit schlechten Nachrichten aus der Heimat konfrontiert, als die Nachricht vom Gesundheitszustand von Annettes Mutter die Reise überschattet und einen schmerzhaften Abschied erzwingt.
Wir begegnen politischer Willkür, Kontrolle und unsicheren Verhältnissen, aber stets auch offenen und hilfsbereiten Menschen. Der Zusammenhalt und die Solidarität mit anderen Reisenden, die gemeinsame Bewältigung von Herausforderungen und die herzlichen Abschiede machen diese Zeit zu etwas Besonderem.
In Indien finden wir die Spuren der verstorbenen Brüder Annettes. Im Dorf Haripur treffen wir auf Menschen, die die Brüder vor über drei Jahrzehnten begleiteten und die sich noch heute lebhaft an die alten Zeiten erinnern. Begegnungen mit alten Freunden und Dorfbewohnern wecken starke Emotionen – Freude über das Wiedersehen, aber auch große Traurigkeit, weil Annette ihre Eindrücke weder mit den Brüdern noch mit der Mutter teilen kann. Haripur wird für Annette ein unvergessliches Erlebnis, das Verbundenheit und Wehmut gleichermaßen hinterlässt.
Die Reise führt weiter nach Singapur, wo wir nach über 533 Tagen Fahrt und mehr als 57.000 zurückgelegten Kilometern das selbst gesetzte Ziel erreichen. Der emotionale Höhepunkt ist das Ankommen in Udos Haus, das wir wie eine Oase der Ruhe und des Luxus nach so langer Zeit auf Reisen empfinden. Udo, ein Freund aus unserer Heimatstadt, ist dem Zug der Textilindustrie von Deutschland nach Südostasien gezwungenermaßen gefolgt.
Die Verschiffung des Geländewagens nach Südafrika markiert den Abschied von Asien. Auf dem Flug nach Afrika begleiten uns Ungewissheiten, die Sorgen von Stefans Eltern, aber auch die Hoffnung, das Abenteuer fortsetzen zu können und die Vorfreude, bewusst die lange Heimreise auf dem Landweg zu erleben.
In Afrika durchleben wir Herausforderungen in Tansania und Ägypten, herzliche Begegnungen in Kenia, berührende Momente in Uganda, beeindruckende Kultur in Äthiopien und Sudan, sowie atemberaubende Natur auf dem ganzen Kontinent. Die Überfahrt von Israel nach Europa auf einem Frachtschiff hält skurrile Geschichten bereit.
Die Reise ist mehr als das Zurücklegen von Kilometern: Sie steht für Mut den ersten Schritt zu tun, das Überwinden von Vorurteilen und das Wachsen an Herausforderungen.
Die Erlebnisse und menschlichen Begegnungen bereichern unser Leben bis heute. Am Ende bleibt eine tiefe Dankbarkeit für das Erlebte.
Die Veranstaltung findet zugunsten der Behandlung des Knies von Micheal Mwase statt, der in Kampala in Uganda eine NGO leitet und Kindern aus sehr armen Verhältnissen und Waisen Zugang zu Schulbildung und Ausbildung ermöglicht. Sollte er nicht wieder vollständig gesund werden, droht das Projekt, das wir seit mehr als 20 Jahren unterstützen, zu scheitern. Mehr Informationen zum Projekt findet ihr unter www.rainbowhouse.info
Am Abend der Veranstaltung ist Micheal Mwase auch persönlich anwesend.
Wir danken euch schon jetzt.
Copyright Foto: Annette Hauser
Ort der Veranstaltung
Mehrzweckhalle Tegernau
Tegernauer Landstraße 2,
79692 Kleines Wiesental