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Veranstaltungsinfos
KAY LUTTER & MONOMANN SPIELEN DIE MUSIK DES BLUESSOMMER
Bassisten sind schon seltsame Wesen. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt und genießen ihr Dasein stattdessen lieber im weniger ausgeleuchtetem Bereich der Bühne. Sie sind schüchtern, stets in sich gekehrt und verstecken ihr Talent genau deshalb hinter den 4- oder 5 Saiten ihres oftmals gering geschätzten Instruments. So auch der Protagonist Mike Bergner aus meinem Roman, der seinen plötzlichen Ruhm im viel zu kurzen Bluessommer zwar sichtlich genießt, trotzdem aber stets an sich selbst zweifelt. Auf der Suche nach der Freiheit ist der Weg das Ziel – diese Erkenntnis von Mike lässt lange auf sich warten, doch dann packt er seinen Bass, zieht in den Prenzlauer Berg nach Ostberlin und wird Mitglied der berühmt-berüchtigten Band MONOMANN.
MONOMANN existieren nur in meinem Roman „Bluessommer“, auch wenn es natürlich genügend Vorbilder gibt. Ich habe die Band deshalb erst 2018 für meine Lesereise zum Leben erweckt. Über Musik lesen und keine Musik dabeizuhaben, das war für mich einfach unvorstellbar! Doch wie schon in den 80ern, so entwickeln sich die Dinge auch heute noch weiter. Ich schreibe längst am nächsten Roman, während es MONOMANN immer noch gibt. Die Songs aus der Blues- und Hippiebewegung der 80er Jahre in der DDR, in denen wir mit langen Haaren um Hirschbeutel herumtanzten und dabei die filterlosen Karos nie ausgehen ließen, haben es uns angetan. Und mittlerweile sind sogar ein paar neue Songs entstanden. Mit dabei sind Brian Bosse, ehemals Sänger und Gitarrist der FREYGANGBAND, Albrecht Steinfort, seines Zeichens Schlagzeuger der Berliner Band UTE KABEL und mein Freund und Bandkollege Michael Rhein von IN EXTREMO. - Kay Lutter
Bassisten sind schon seltsame Wesen. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt und genießen ihr Dasein stattdessen lieber im weniger ausgeleuchtetem Bereich der Bühne. Sie sind schüchtern, stets in sich gekehrt und verstecken ihr Talent genau deshalb hinter den 4- oder 5 Saiten ihres oftmals gering geschätzten Instruments. So auch der Protagonist Mike Bergner aus meinem Roman, der seinen plötzlichen Ruhm im viel zu kurzen Bluessommer zwar sichtlich genießt, trotzdem aber stets an sich selbst zweifelt. Auf der Suche nach der Freiheit ist der Weg das Ziel – diese Erkenntnis von Mike lässt lange auf sich warten, doch dann packt er seinen Bass, zieht in den Prenzlauer Berg nach Ostberlin und wird Mitglied der berühmt-berüchtigten Band MONOMANN.
MONOMANN existieren nur in meinem Roman „Bluessommer“, auch wenn es natürlich genügend Vorbilder gibt. Ich habe die Band deshalb erst 2018 für meine Lesereise zum Leben erweckt. Über Musik lesen und keine Musik dabeizuhaben, das war für mich einfach unvorstellbar! Doch wie schon in den 80ern, so entwickeln sich die Dinge auch heute noch weiter. Ich schreibe längst am nächsten Roman, während es MONOMANN immer noch gibt. Die Songs aus der Blues- und Hippiebewegung der 80er Jahre in der DDR, in denen wir mit langen Haaren um Hirschbeutel herumtanzten und dabei die filterlosen Karos nie ausgehen ließen, haben es uns angetan. Und mittlerweile sind sogar ein paar neue Songs entstanden. Mit dabei sind Brian Bosse, ehemals Sänger und Gitarrist der FREYGANGBAND, Albrecht Steinfort, seines Zeichens Schlagzeuger der Berliner Band UTE KABEL und mein Freund und Bandkollege Michael Rhein von IN EXTREMO. - Kay Lutter
Ort der Veranstaltung
Insbesondere in der Kulturarbeit im Bereich Musik, Kino, Kleinkunst, Medien und Filmarbeit setzt der Verein KAP Torgau e.V. Maßstäbe und hat sich weiter zu einem gefragten Kooperationspartner für Schulen, Vereine und Kommunen der Stadt Torgau und des gesamten Landkreises Nordsachsen etabliert.
Durch viele Veranstaltungen verschiedener Sparten und Genre ist die Kulturbastion weit über die die Landesgrenzen hinaus bekannt und hat seinen guten Ruf weiter gefestigt. Viele Kulturveranstaltungen und Projekte wären ohne dass KAP-Torgau als Veranstalter oder Kooperationspartner in den vergangen Jahren und bis heute nicht möglich gewesen.
Dabei handelt es sich um eigene Projekte, aber auch um Projekte mit Vereinen und Kommunen des gesamten Landkreises. Stellvertretend dafür sind Filmveranstaltungen, Workshops, Konzerte oder Ausstellungen zu nennen.
Durch viele Veranstaltungen verschiedener Sparten und Genre ist die Kulturbastion weit über die die Landesgrenzen hinaus bekannt und hat seinen guten Ruf weiter gefestigt. Viele Kulturveranstaltungen und Projekte wären ohne dass KAP-Torgau als Veranstalter oder Kooperationspartner in den vergangen Jahren und bis heute nicht möglich gewesen.
Dabei handelt es sich um eigene Projekte, aber auch um Projekte mit Vereinen und Kommunen des gesamten Landkreises. Stellvertretend dafür sind Filmveranstaltungen, Workshops, Konzerte oder Ausstellungen zu nennen.