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Veranstaltungsinfos
Motion in Sound ist ein interdisziplinäres Projekt, das Tanz und elektronische Musik verbindet. Mit Sensoren werden Bewegungen gemessen und in Klänge umgewandelt. Die Performenden tanzen nicht nur, sondern erschaffen dabei auch Musik. Ihre Bewegungen formen und verändern die Klänge direkt, während sie tanzen. Tanz wird so zu Musik, und Musik wird zu einer Art Tanz.
Das Kollektiv mis lädt dazu ein, sich gemeinsam der Verklanglichung von Bewegungen anzunähern. Das Erklingen eines Tones wird mit der Information verknüpft, dass sich die tanzende Person bewegt. Stoppt die Bewegung, so stoppt auch der Ton. Nach und nach wird ein "Vokabular" kennengelernt, das immer komplexer wird. Neben der Vorstellung des Somi-1-Kits - dem Tool, mit dem mis arbeitet - erforscht die Performance, wie Audiodeskription künstlerisch eingesetzt werden kann, um Tanz hörbar zu machen. Zudem wird mit Visuals gearbeitet, die auch durch Bewegungen ausgelöst und von oben mittig auf den Tanzboden projiziert werden.
Wie wird Tanz hörbar? Das Kollektiv schafft neue Möglichkeiten, Tanz auf eine andere Weise zu erleben. So will mis zeigen, dass Tanz nicht nur für die Augen ist, sondern auch für die Ohren. Motion in Sound versteht sich als ein fortlaufendes Forschungs- und Gemeinschaftsprojekt. Ein zentraler Bestandteil ist der Austausch über die Wahrnehmung und das Erleben von Tanz. mis setzt sich für eine inklusive, interdisziplinäre Kunstpraxis ein, die sinnliche und soziale Barrieren hinterfragt.
Es besteht die Option, bereits beim Einlass Augenbinden zu tragen und an einen Sitzplatz geführt zu werden. Das Verdecken der Augen ist eine Einladung für sehende Menschen, eine andere Wahrnehmungserfahrung auszuprobieren und die Vorstellung aus einer nicht-visuellen Perspektive zu erleben. Die Augenbinde kann jederzeit selbstständig abgenommen werden. Auch unabhängig vom Einlass mit Platzbegleitung stehen im Raum weitere Augenbinden zur Verfügung. Zudem werden Ohrstöpsel als Gehörschutz bereitgestellt.
Spielort: Bühne 2
Nach der Aufführung findet ein Nachgespräch statt.
Hinweis/ Content Note:
Nebel, Dunkelheit, laute Musik
Das Kollektiv mis lädt dazu ein, sich gemeinsam der Verklanglichung von Bewegungen anzunähern. Das Erklingen eines Tones wird mit der Information verknüpft, dass sich die tanzende Person bewegt. Stoppt die Bewegung, so stoppt auch der Ton. Nach und nach wird ein "Vokabular" kennengelernt, das immer komplexer wird. Neben der Vorstellung des Somi-1-Kits - dem Tool, mit dem mis arbeitet - erforscht die Performance, wie Audiodeskription künstlerisch eingesetzt werden kann, um Tanz hörbar zu machen. Zudem wird mit Visuals gearbeitet, die auch durch Bewegungen ausgelöst und von oben mittig auf den Tanzboden projiziert werden.
Wie wird Tanz hörbar? Das Kollektiv schafft neue Möglichkeiten, Tanz auf eine andere Weise zu erleben. So will mis zeigen, dass Tanz nicht nur für die Augen ist, sondern auch für die Ohren. Motion in Sound versteht sich als ein fortlaufendes Forschungs- und Gemeinschaftsprojekt. Ein zentraler Bestandteil ist der Austausch über die Wahrnehmung und das Erleben von Tanz. mis setzt sich für eine inklusive, interdisziplinäre Kunstpraxis ein, die sinnliche und soziale Barrieren hinterfragt.
Es besteht die Option, bereits beim Einlass Augenbinden zu tragen und an einen Sitzplatz geführt zu werden. Das Verdecken der Augen ist eine Einladung für sehende Menschen, eine andere Wahrnehmungserfahrung auszuprobieren und die Vorstellung aus einer nicht-visuellen Perspektive zu erleben. Die Augenbinde kann jederzeit selbstständig abgenommen werden. Auch unabhängig vom Einlass mit Platzbegleitung stehen im Raum weitere Augenbinden zur Verfügung. Zudem werden Ohrstöpsel als Gehörschutz bereitgestellt.
Spielort: Bühne 2
Nach der Aufführung findet ein Nachgespräch statt.
Hinweis/ Content Note:
Nebel, Dunkelheit, laute Musik
Ort der Veranstaltung
Für die Hannoveraner ist das Kulturzentrum Pavillon ein fester Bestandteil der heimischen Kulturszene. Seit 1977 finden hier nahezu täglich Veranstaltungen statt.
Der Pavillon begeistert seine Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm an ausgewählten Künstlern. Das soziokulturelle Zentrum bietet jährlich ca. 350 öffentliche Kultur-Veranstaltungen für die Stadt und die Region Hannover. Der Pavillon ist ein offenes Haus der unterschiedlichen Kulturen und organisiert Musik- und Theateraufführungen, Kabarett, Comedy & politische Debatten, Festivals & Partys, Lesungen und Ausstellungen, Projektarbeitn und Messen, Tagungen und Kongresse.
Die größte Veranstaltung des Jahres jedoch ist und bleibt das MASALA. Hier handelt es sich nicht etwa um ein orientalisches Gewürz, sondern um ein Weltmusikfestival. Vielfalt wird hier großgeschrieben und jedes Jahr reisen Musiker aus allen Regionen der Welt an um mit ihren Klängen, ihren Geschichten und Einblicken in ihre Welt zu faszinieren.
Das einmalige am Pavillon bleibt schlussendlich eins: Er ist ein Ort zum Verweilen.
Denn die Einrichtung umfasst zwei Theaterbühnen, zwei Veranstaltungssäle und mehrere Tagungsräume. Doch das ist noch längst nicht alles.
Die Theaterwerkstatt Hannover und der workshop Hannover arbeiten Hand in Hand mit dem Kulturzentrum und tauchen auch immer wieder im Programm auf.
Ein rundum sorglos Paket für alle Kulturliebhaber.
Der Pavillon begeistert seine Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm an ausgewählten Künstlern. Das soziokulturelle Zentrum bietet jährlich ca. 350 öffentliche Kultur-Veranstaltungen für die Stadt und die Region Hannover. Der Pavillon ist ein offenes Haus der unterschiedlichen Kulturen und organisiert Musik- und Theateraufführungen, Kabarett, Comedy & politische Debatten, Festivals & Partys, Lesungen und Ausstellungen, Projektarbeitn und Messen, Tagungen und Kongresse.
Die größte Veranstaltung des Jahres jedoch ist und bleibt das MASALA. Hier handelt es sich nicht etwa um ein orientalisches Gewürz, sondern um ein Weltmusikfestival. Vielfalt wird hier großgeschrieben und jedes Jahr reisen Musiker aus allen Regionen der Welt an um mit ihren Klängen, ihren Geschichten und Einblicken in ihre Welt zu faszinieren.
Das einmalige am Pavillon bleibt schlussendlich eins: Er ist ein Ort zum Verweilen.
Denn die Einrichtung umfasst zwei Theaterbühnen, zwei Veranstaltungssäle und mehrere Tagungsräume. Doch das ist noch längst nicht alles.
Die Theaterwerkstatt Hannover und der workshop Hannover arbeiten Hand in Hand mit dem Kulturzentrum und tauchen auch immer wieder im Programm auf.
Ein rundum sorglos Paket für alle Kulturliebhaber.