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Niemand muss ein Promi sein – die Live Show zum Podcast.
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Niemand muss ein Promi sein – Elena und Lars, Deutschlands #1 Gossip Podcaster bringen Promi Gossip und Popkultur auf die Bühne - in 10 Städten versprechen sie eine Mischung aus RTL Exklusiv, Spiele-Show und Sommerhaus der Stars.
Natürlich mit viel Glamour!
Die international gefeierte Celebrity-Expertin Elena Mercedes Gruschka und der berüchtigte Adelsexperte Lars Tönsfeuerborn sind das erste Mal gemeinsam auf der Bühne. Und sie kommen, um die wichtigsten Fragen unserer Zeit zu klären: Welcher Promi schläft mit wem? Warum? Und – ganz wichtig – wie? Seriöser wird’s nicht. Investigativ Journalismus vom Feinsten.
In 10 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz hauen die beiden Entertainment-Maschinen eine Enthüllungen nach der anderen raus: Live, in Farbe und gnadenlos ehrlich. Keine Filter, kein Blatt vor dem Mund - vor ihnen ist kein Promi-Geheimnis sicher. Wer Elena und Lars nicht nur jeden Freitag über die Kopfhörer, sondern auch mal im echten Premium-Ambiente genießen will, sollte sich die Tour im Herbst 2026 auf keinen Fall entgehen lassen.
Natürlich mit viel Glamour!
Die international gefeierte Celebrity-Expertin Elena Mercedes Gruschka und der berüchtigte Adelsexperte Lars Tönsfeuerborn sind das erste Mal gemeinsam auf der Bühne. Und sie kommen, um die wichtigsten Fragen unserer Zeit zu klären: Welcher Promi schläft mit wem? Warum? Und – ganz wichtig – wie? Seriöser wird’s nicht. Investigativ Journalismus vom Feinsten.
In 10 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz hauen die beiden Entertainment-Maschinen eine Enthüllungen nach der anderen raus: Live, in Farbe und gnadenlos ehrlich. Keine Filter, kein Blatt vor dem Mund - vor ihnen ist kein Promi-Geheimnis sicher. Wer Elena und Lars nicht nur jeden Freitag über die Kopfhörer, sondern auch mal im echten Premium-Ambiente genießen will, sollte sich die Tour im Herbst 2026 auf keinen Fall entgehen lassen.
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.