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Nordsee ist Mordsee
Veranstalter:
Lagerhalle e.V. , Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Auftakt der Filmreihe „KINO 76“ zu 50 Jahre LAGERHALLE
Das Kinojahr 1976 gilt als eines der bedeutendsten Jahre der internationalen Filmgeschichte. Das deutschsprachige Kinoangebot von 1976 war künstlerisch stark vom Neuen Deutschen Film geprägt, erlebte an den Kinokassen jedoch eine historische Krise. Deutsche Produktionen erreichten in diesem Jahr mit nur rund 6,5 % Marktanteil einen Tiefpunkt. Dennoch entstanden 1976 einige der einflussreichsten Werke der deutschen Filmgeschichte. Es gab eine Vielzahl von Filmen, die sich mit gesellschaftlichen Themen wie sozialer Ungerechtigkeit, politischer Unterdrückung und sexueller Freiheit beschäftigten.
Zum Auftakt unserer vierteiligen Filmreihe „KINO 76“ präsentieren wir Hark Bohms zum Kinostart im Jahr 1976 viel diskutiertes Jugenddrama NORDSEE IST MORDSEE.
Zwei 14jährige Jungen versuchen dem bedrückenden Zuhause in einem Hamburger Arbeitervorort zu entfliehen, indem sie erst mit einem selbstgebauten Floß und später mit einem gestohlenen Segelboot elbabwärts der offenen See zustreben. Hark Bohms zweiter großer Spielfilm ist eine feinfühlig inszenierte Außenseiter- und Freundschaftsgeschichte. Der Film versucht nicht nur eine kritische Darstellung sozialer Verhältnisse, er zeigt auch eindrucksvoll die Notwendigkeit jugendlicher Zuneigungs- und Solidaritätserfahrungen.
BR Deutschland 1976, FSK 12, Prädikat: besonders wertvoll, 86 Min.; Regie: Hark Bohm. Mit Uwe Enkelmann (später: Bohm), Dschingis Bowakow, Marquard Bohm u.a.
Das Kinojahr 1976 gilt als eines der bedeutendsten Jahre der internationalen Filmgeschichte. Das deutschsprachige Kinoangebot von 1976 war künstlerisch stark vom Neuen Deutschen Film geprägt, erlebte an den Kinokassen jedoch eine historische Krise. Deutsche Produktionen erreichten in diesem Jahr mit nur rund 6,5 % Marktanteil einen Tiefpunkt. Dennoch entstanden 1976 einige der einflussreichsten Werke der deutschen Filmgeschichte. Es gab eine Vielzahl von Filmen, die sich mit gesellschaftlichen Themen wie sozialer Ungerechtigkeit, politischer Unterdrückung und sexueller Freiheit beschäftigten.
Zum Auftakt unserer vierteiligen Filmreihe „KINO 76“ präsentieren wir Hark Bohms zum Kinostart im Jahr 1976 viel diskutiertes Jugenddrama NORDSEE IST MORDSEE.
Zwei 14jährige Jungen versuchen dem bedrückenden Zuhause in einem Hamburger Arbeitervorort zu entfliehen, indem sie erst mit einem selbstgebauten Floß und später mit einem gestohlenen Segelboot elbabwärts der offenen See zustreben. Hark Bohms zweiter großer Spielfilm ist eine feinfühlig inszenierte Außenseiter- und Freundschaftsgeschichte. Der Film versucht nicht nur eine kritische Darstellung sozialer Verhältnisse, er zeigt auch eindrucksvoll die Notwendigkeit jugendlicher Zuneigungs- und Solidaritätserfahrungen.
BR Deutschland 1976, FSK 12, Prädikat: besonders wertvoll, 86 Min.; Regie: Hark Bohm. Mit Uwe Enkelmann (später: Bohm), Dschingis Bowakow, Marquard Bohm u.a.
Ort der Veranstaltung
Schon seit den 70er Jahren wird in der Lagerhalle Osnabrück nichts mehr deponiert.
Stadt Eisenträgern reihen sich inmitten der historischen Altstadt nunmehr einzigartige Kulturveranstaltungen aneinander.
Die Lagerhalle gilt als kulturelles Zentrum der Stadt und ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. Zu den Darbietungen zählen unter anderem Auftritte aus Kabarett, Theater, Vortrag, Literatur, Musik und Filmkunstkino.
Die Lagerhalle Osnabrück lanciert die politische und kulturelle Bildung, bietet Seminare, Projekte, Kreativangebote und offene Werkstätten.
Das alles passiert in hohem Grad durch den Einsatz von Ehrenamtlichen.
Neben Sozialbewusstsein wird auch Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Mit der Wiederverwertung von Regenwasser und der Nutzung von Solarenergie versucht die Lagerhalle sich möglichst umweltschonend zu verhalten.
Jährlich besuchen über 160.000 Besucher eine der 500 Veranstaltungen.
In der Region hat der Verein viele langjährige Fans die regelmäßig Veranstaltungen besuchen.
Für Konzerte bekannter Stars nehmen Gäste allerdings auch weite Anreisen in Kauf, um die Shows in diesem einzigartigen, individuellen Ambiente erleben zu können.
In der Lagerhalle gilt: bunt ist immer besser! Und so trifft man hier auf ein herzliches Miteinander von Menschen jeder Altersklasse, Herkunft, Religion und sozialer Schicht.
Stadt Eisenträgern reihen sich inmitten der historischen Altstadt nunmehr einzigartige Kulturveranstaltungen aneinander.
Die Lagerhalle gilt als kulturelles Zentrum der Stadt und ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. Zu den Darbietungen zählen unter anderem Auftritte aus Kabarett, Theater, Vortrag, Literatur, Musik und Filmkunstkino.
Die Lagerhalle Osnabrück lanciert die politische und kulturelle Bildung, bietet Seminare, Projekte, Kreativangebote und offene Werkstätten.
Das alles passiert in hohem Grad durch den Einsatz von Ehrenamtlichen.
Neben Sozialbewusstsein wird auch Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben. Mit der Wiederverwertung von Regenwasser und der Nutzung von Solarenergie versucht die Lagerhalle sich möglichst umweltschonend zu verhalten.
Jährlich besuchen über 160.000 Besucher eine der 500 Veranstaltungen.
In der Region hat der Verein viele langjährige Fans die regelmäßig Veranstaltungen besuchen.
Für Konzerte bekannter Stars nehmen Gäste allerdings auch weite Anreisen in Kauf, um die Shows in diesem einzigartigen, individuellen Ambiente erleben zu können.
In der Lagerhalle gilt: bunt ist immer besser! Und so trifft man hier auf ein herzliches Miteinander von Menschen jeder Altersklasse, Herkunft, Religion und sozialer Schicht.