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Veranstaltungsinfos
Rainer von Vielen, Sänger der gleichnamigen Band und Frontman von ORANGE kommt als ORIOM. Das besondere daran: Jeder Song beruht auf Planetenfrequenzen und der Rhythmus pulsiert im Beat des jeweiligen Himmelskörpers. Sterne tanzen! Dub, World Beat und Organic House treffen auf Obertongesang. Das ganze perfekt arrangiert, um zusammen mit der ungebändigten Live-Energie von Rainer, ekstatisch auf dem Dancefloor zu eskalieren.
"Musikalisch schwebt der Allgäuer Musiker Rainer von Vielen in kosmischen Sphären: Live-Elektronik und Kehlkopfgesang auf Basis der Planetentöne." (Süddeutsche Zeitung)
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/musik-sternengesang-1.5162692
https://li.sten.to/oriom
"Musikalisch schwebt der Allgäuer Musiker Rainer von Vielen in kosmischen Sphären: Live-Elektronik und Kehlkopfgesang auf Basis der Planetentöne." (Süddeutsche Zeitung)
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/musik-sternengesang-1.5162692
https://li.sten.to/oriom
Ort der Veranstaltung
1732 ebenfalls von Andreas Gallasini in barocker Pracht umgebaut, ist der Museumsbau des Vonderau Museums einer der auffälligsten Bauten im Zentrum, direkt neben der Alten Universität gelegen.
Nachdem das Gebäude aufwendig restauriert wurde, beherbergt es seit 1994 das Vonderau Museum, ein Drei-Sparten-Haus - und damit das größte Museum zwischen Frankfurt und Kassel. Mit seinen Sammlungen zur Kulturgeschichte, zur Naturkunde und zur Malerei und Skulptur empfiehlt sich das Museum für Rahmenprogramme im besonderen Stil.
Der größte Raum des Hauses, das bis 1773 als Jesuiten-Kolleg genutzt wurde, ist die Kapelle. Lesungen, Vorträge, Konzerte, ein Sektempfang oder ein festliches Abendessen können hier in exklusivem barockem Ambiente veranstaltet werden.
Nachdem das Gebäude aufwendig restauriert wurde, beherbergt es seit 1994 das Vonderau Museum, ein Drei-Sparten-Haus - und damit das größte Museum zwischen Frankfurt und Kassel. Mit seinen Sammlungen zur Kulturgeschichte, zur Naturkunde und zur Malerei und Skulptur empfiehlt sich das Museum für Rahmenprogramme im besonderen Stil.
Der größte Raum des Hauses, das bis 1773 als Jesuiten-Kolleg genutzt wurde, ist die Kapelle. Lesungen, Vorträge, Konzerte, ein Sektempfang oder ein festliches Abendessen können hier in exklusivem barockem Ambiente veranstaltet werden.