Bequem und sicher zahlen
OTHER:M:OTHER (at)
Jul Dillier (synth), Arthur Fussy (präp. piano), Judith Schwarz (ext. drums)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Elektrische Texturen, hypnotische Bewegung
OTHER:M:OTHER bewegt sich in einem faszinierenden Zwischenraum: zwischen freier Improvisation und Clubmusik, zwischen akustischer Klangforschung und elektronischer Energie, zwischen konzentriertem Zuhören und körperlichem Erleben. Das österreichische Trio hat mit seiner ungewöhnlichen Besetzung und einer unverwechselbaren Klangsprache einen eigenen Kosmos geschaffen, der auf dem Debütalbum MetaMorph erstmals festgehalten wurde.
Jedes Konzert entsteht neu. Präpariertes Klavier, modularer Synthesizer und erweitertes Schlagzeug begegnen sich auf Augenhöhe und verweben ihre Klänge zu pulsierenden Strukturen, schimmernden Oberflächen und rauen, industriell gefärbten Texturen. Aus kleinsten rhythmischen Impulsen entwickeln sich hypnotische Wiederholungen, fragile Klanglandschaften verdichten sich zu mitreißenden Grooves, bevor sie sich wieder in feine Geräusche und offene Räume auflösen.
Dabei folgt OTHER:MOTHER keinem festen Konzept, sondern der Energie des Augenblicks. Das Publikum, der Raum und die Atmosphäre werden Teil der musikalischen Entwicklung. Mal fordert die Musik höchste Aufmerksamkeit, mal entfaltet sie eine beinahe unwiderstehliche rhythmische Kraft, die den Konzertsaal in einen Ort gemeinsamer Bewegung verwandelt. So entstehen Konzerte, die zugleich experimentell und unmittelbar sind – überraschend, sinnlich und voller klanglicher Abenteuer.
OTHER:M:OTHER bewegt sich in einem faszinierenden Zwischenraum: zwischen freier Improvisation und Clubmusik, zwischen akustischer Klangforschung und elektronischer Energie, zwischen konzentriertem Zuhören und körperlichem Erleben. Das österreichische Trio hat mit seiner ungewöhnlichen Besetzung und einer unverwechselbaren Klangsprache einen eigenen Kosmos geschaffen, der auf dem Debütalbum MetaMorph erstmals festgehalten wurde.
Jedes Konzert entsteht neu. Präpariertes Klavier, modularer Synthesizer und erweitertes Schlagzeug begegnen sich auf Augenhöhe und verweben ihre Klänge zu pulsierenden Strukturen, schimmernden Oberflächen und rauen, industriell gefärbten Texturen. Aus kleinsten rhythmischen Impulsen entwickeln sich hypnotische Wiederholungen, fragile Klanglandschaften verdichten sich zu mitreißenden Grooves, bevor sie sich wieder in feine Geräusche und offene Räume auflösen.
Dabei folgt OTHER:MOTHER keinem festen Konzept, sondern der Energie des Augenblicks. Das Publikum, der Raum und die Atmosphäre werden Teil der musikalischen Entwicklung. Mal fordert die Musik höchste Aufmerksamkeit, mal entfaltet sie eine beinahe unwiderstehliche rhythmische Kraft, die den Konzertsaal in einen Ort gemeinsamer Bewegung verwandelt. So entstehen Konzerte, die zugleich experimentell und unmittelbar sind – überraschend, sinnlich und voller klanglicher Abenteuer.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.